Sie war in der Schule beliebt, hatte viele Freunde, wollte selbstbestimmt leben – das missfiel der Familie: Die 20-jährige Gülsüm S. wurde von ihrem Bruder ermordet, als der herausfand, dass die Deutsch-Kurdin keine Jungfrau mehr war. Protokoll eines Verbrechens.

Hamburg – Einen Monat nach der Ermordung der 20-jährigen Gülsüm S. steht fest, was die Ermittler schon unmittelbar nach der Tat befürchteten: Die Deutsch-Kurdin wurde von Mitgliedern ihrer Familie getötet, weil ihnen der westliche Lebensstil der jungen Frau missfiel.

weiterlesen via Fall Gülsüm S.: Gedemütigt, gewürgt, totgeprügelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama.

Wieder einmal einer der wöchentlichen absolut seltenen Einzelfälle der Verfechter der Religion des Friedens in Deutschland. Absolut erschütternd! Vor allem auch das diese ganze Verfassungsfeindliche Bande um den direkten Täter, nicht gleich direkt in den Flieger nach sonstwohin gesetzt wird. Die Gesellschaft verdrängt das es sich hier nicht nur um einen familiär geplant und umgesetzten Mord, sondern auch um eine vorhergehende, wahrscheinlich Jahrelange Freiheitsberaubung und Unterdrückung handelt.

Jaja, der böse Rechte ist am Wind machen. Aber was ist eigentlich falsch an dieser Aussage:

Lieberman hatte in seiner Antrittsrede den Annapolis-Friedensprozess mit den Palästinensern für beendet erklärt. Damit schloss er alle Verhandlungen mit den Palästinensern über die Kernfragen des Nahost-Konfliktes und einen eigenen Staat aus, solange sie nicht „Punkt für Punkt“ alle Auflagen des Nahost-Friedensplanes (Road Map) von 2003 erfüllt haben. Lieberman verlangte, dass die Palästinenser erst alle Terrororganisationen entwaffnen und eine effektive Regierung aufbauen. Zugeständnisse lehnte Lieberman ab, weil dies nur zu neuem Druck auf Israel einlade.

weiterlesen via „Willst du Frieden …“ – Lieberman sorgt für Wirbel – n-tv.de.
Schliesslich geht es hier um eine Terrorgruppe die einer Demokratie den Krieg erklärt und der freien Nation Land abfordert. Liebermanns Aussagen und folgende Taten sind die ersten vernünftigen im nunmehr fast 20 jährigen „Friedensprozess“.

Was habe ich mich aufgeregt. Da fließen schon mal Fördergelder nach Chemnitz und dann werden die einmal mehr verballert. Anstatt der notwendigen Renovierung von Abwasserkanälen, Straßen oder Schienensysteme, sollen die kommenden EU Gelder zum Bau einer Brücke über den Schlossteich verwandt werden. Ein verdammter Skandal. Der Schlossteich ist so ziemlich das einzige Fleckchen Natur in der Innenstadt…. Ich find einfach keine Worte.

Nur gut, das mir gestern Abend, während ich diese Geschichte meiner Frau erzählte einfiel das doch der 1. April ist und die Geschichte wohl zu unglaublich um wahr zu sein.

Tja, rein gefallen. Es ist eben doch nicht alles böse :-).

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Ich bin, wie ich bereits an dutzenden Stellen geschrieben habe, der letzte der nicht vorbereitet ist auf die Dinge die da kommen mögen, doch bin ich auch nicht der letzte den die Krise trifft. So ist meinem Unternehmen im Januar dieses Jahres ein Betriebsmitteldarlehen aufgekündigt worden. Die Begründung- die Veränderung des wirtschaftlichen Umfeldes aufgrund der Finanzkrise. Dieses Darlehen jedoch war notwendig um weiter stabile Gewinne realisieren zu können. Ohne diese Kapitalspritze war ersichtlich dass ein Überleben der Krise, gerade bei der zu erwartenden Verschärfung zum Jahresende, nicht gewährleistet ist. Da ich keine Lust habe für das tragen eines so entstehendes Insolvenzrisikos am Ende vom Staat verfolgt und bestraft zu werden, habe ich mich nach einer endlosen Odyssee mit Banken und potenziellen Investoren entschieden mein Unternehmen zu verkaufen.

Nachdem ein Käufer ausgemacht und die Vorverhandlungen über die Bühne gegangen sind ging alles ganz schnell. Der Käufer übernimmt zwei Geschäftsfelder, sowie alle Rechte aus meiner GmbH, während ich meine Firma schließe. Seit gestern gibt es nun ein paar Arbeitslose mehr. Drei, vielleicht sogar vier Angestellte können in das neue Unternehmen übernommen werden. Ich selbst bin mir noch nicht zu hundert Prozent schlüssig ob ich ebenfalls in das andere Unternehmen wechseln werde. Nach 9 Jahren hartem Kampf an der ersten Frontlinie klingt der Gedanke an eine 1-2 jährige Auszeit nur allzu verlockend. Mal sehen.

Auf jeden Fall ändert sich für unsere Kunden Garnichts, ebenso für die übernommenen Mitarbeiter. Ich denke und hoffe ich habe alles Menschenmögliche unternommen und alles gegeben doch auch ich habe nur begrenzte Kraft und Möglichkeiten.

In diesem Sinne möchte ich mich damit als Geschäftsführer von der Bühne der Wirtschaft vorerst verabschieden und wünsche allen hier mitlesenden Kunden, Geschäftspartnern und Angestellten verdammt viel Glück, Spaß und Puste ?

Es waren verdammt schöne neun Jahre. Ich möchte nie einen Tag missen, doch ist es Zeit für Veränderungen…