Sehr geehrter Herr Ackermann,

oberflächlich mochte ich Sie schon immer. Dieses Charisma, dieser schnuckelige Akzent, ihr charmanter Auftritt, ihre Motivationskraft. Gezweifelt jedoch habe ich an Ihnen aber bereits genau so lang. Heute, im Oktober des Jahres 2011 weiß ich nicht einmal mehr ob das „sehr geehrter“ für einen Menschenverachtenden Schlächter wie Sie, noch angebracht ist.

Ich, ein Mann mit ein paar Jahren BWL Erfahrung aus der Realschule und als Geschäftsführer im Mittelstand, habe bereits vor 6 Jahren prophezeit, was sie die Tage publik machen.

„Die Welt steht am Abgrund“

Was ich damals meinte und sie heute sehen, sind die gleichen, vorhersehbaren Szenarien. Ich bin seit damals meiner Pflicht nachgekommen, habe jeden gewarnt, der es wissen wollte, oder sollte- und sie? Sie haben, wohlwissend, profitgierig, ihr Unternehmen und Millionen von Menschen, auf den klaffenden Schlund zu getrieben. Hoffend, bis zum totalen Zusammenbruch noch ein paar Milliarden zusammen raffen zu können. Das ist Ihnen soweit auch gelungen. Sie konnten die letzten Milliarden aus armen Staaten heraus pressen, haben sich gütlich getan an Waffengeschäften und dubiosen Küngeleien. Noch vor wenigen Monaten versuchten sie an griechisches Eigentum zu gelangen, in dem sie diese als „Sicherheiten“ für Knebelkredite konfiszieren.

Dabei haben um Griechenland gewusst, immer, auch um den Zustand Italiens, Portugals, Spaniens, Frankreichs, Irlands und sie wissen auch um den Zustand Deutschlands. Aber die Milliarden die noch zu holen waren, sind eben doch zu verlockend gewesen.

Noch vor 12 Monaten, kündigten Sie für dieses Jahr einen Gewinn von 10Mrd., EUR, für das Geschäftsjahr 2011, der deutschen Bank an. Wenn die Welt ihrem Regime noch ein wenig getrotzt hätte, hätte es klappen können. Doch das Ende steht vor der Tür, in Form von Chaos, Inflation, Krieg, Hunger und Tod. Sie haben es geschafft, Glückwunsch Herr Ackermann und in Kürze setzen sie sich, oh Wunder, in den Ruhestand ab.

Es ist keine Drohung, sondern eine Vorausahnung, wie die aus dem Jahre 2006. Man wird sie belangen. Die Krise für die auch sie die Verantwortung tragen, ist Weltweit, sie können sich nirgends verstecken, nicht hier, nicht in der Schweiz und nirgends anders- weltweit.

Vielen Dank Herr Ackermann
Sie hätte Größe zeigen können, auf dutzende Milliarden EUR verzichten können und in die Geschichtsbücher eingehen können.

Verzichtet haben Sie nicht, in die Geschichtsbücher werden sie trotzdem eingehen, aber anders als Ihnen lieb ist.

Mit angewidertem Gruß
Leonard Goldmann

Unsere deutschen Medien scheinen nicht den Mumm haben, die Rede von Benjamin Netanjahu vor der UN abzudrucken, andererseits scheuen sie sich nicht, die Falschaussagen und leeren Versprechungen von Abbas zu wiederholen.

Deshalb hier die sehr klare Rede – wer Ohren hat, der höre – und wer Augen hat (und 10 Minuten Zeit), der lese:

„Meine Damen und Herren, als ich vor 27 Jahren hierher kam, war die Welt zwischen Ost und West geteilt. Seit dem Ende des Kalten Krieges, sind große Zivilisationen aus jahrhundertelangem Schlummer erwacht, wurden Hunderte von Millionen aus der Armut befreit, sind zahlreiche weitere bereit, zu folgen, und das Bemerkenswerte ist, dass sich diese monumentalen historischen Verschiebungen bisher weitgehend friedlich ereignet haben. Doch eine bösartige Erkrankung wächst jetzt zwischen Ost und West, die den Frieden aller bedroht. Sie will nicht befreien, sondern versklaven, nicht bauen, sondern vernichten.

Dieses Übel ist der militante Islam. Er hüllt sich in den Mantel eines großen Glaubens, doch er ermordet Juden, Christen und Muslime gleichermaßen mit gnadenloser Unparteilichkeit. Am 11. September tötete er Tausende von Amerikanern, und er verließ die Zwillingstürme als rauchende Ruinen. Letzte Nacht legte ich einen Kranz vor dem 9/11-Denkmal nieder. Es war tief bewegend. Aber als ich dort hin ging, hallte eine Sache in meinem Kopf wieder: die unverschämten Worte des iranischen Präsidenten gestern auf dem Podium. Er deutete an, dass 9/11 eine amerikanische Verschwörung war. Einige von Ihnen verließen diese Halle. Alle von Ihnen hätten das tun sollen.

Seit 9/11 haben militante Islamisten unzählige andere Unschuldige abgeschlachtet – in London und Madrid, in Bagdad und Mumbai, in Tel Aviv und Jerusalem, in jedem Teil von Israel. Ich glaube, dass dies die größte Gefahr für unsere Welt ist, dass dieser Fanatismus sich mit Atomwaffen bewaffnen wird. Und das genau ist es, was der Iran zu tun versucht.

Können Sie sich vorstellen, den Menschen, der gestern hier tobte – können Sie sich ihn bewaffnet mit Atomwaffen vorstellen? Die internationale Gemeinschaft muss den Iran stoppen, bevor es zu spät ist. Wenn der Iran nicht gestoppt wird, werden wir alle mit dem Schreckgespenst des nuklearen Terrorismus konfrontiert sein und der Arabische Frühling könnte bald zu einem iranischen Winter werden. Das wäre eine Tragödie. Millionen Araber sind auf die Straße gegangen, um die Tyrannei durch Freiheit zu ersetzen, und niemand würde mehr als Israel davon profitieren, wenn die, die, Freiheit und Frieden verpflichtet sind, sich durchsetzen würden.

Das ist meine inbrünstige Hoffnung. Aber als Premierminister Israels kann ich die Zukunft des jüdischen Staates nicht für Wunschdenken aufs Spiel setzen. Führungskräfte müssen die Realität sehen, wie sie ist, nicht wie sie sein sollte. Wir müssen unser Bestes tun, um die Zukunft zu gestalten, aber wir können die Gefahren der Gegenwart nicht weg wünschen.

Und die Welt um Israel wird auf jeden Fall immer gefährlicher. Der militante Islam hat bereits den Libanon und Gaza übernommen. Es ist entschlossen. die Friedensverträge zwischen Israel und Ägypten sowie die zwischen Israel und Jordanien zu zerreißen. Er hat viele arabische Köpfe gegen Juden und Israel vergiftet, gegen Amerika und dem Westen. Er widersetzt sich nicht der Politik Israels, sondern der Existenz Israels.

Nun argumentieren einige, – vor allem in diesen turbulenten Zeiten – wenn die Ausbreitung des militanten Islams verzögert werden soll, so argumentieren sie, Israel sich beeilen muss, Zugeständnisse zu machen und territoriale Kompromisse zu schließen. Und diese Theorie klingt einfach. Grundsätzlich sieht es folgendermaßen aus: Verlasse das Gebiet, und der Frieden wird Fortschritte machen. Die Moderaten werden gestärkt, die Radikale in Schach gehalten werden. Und sorgt Euch nicht um lästige Details, wie sich Israel tatsächlich selbst verteidigen wird, internationale Truppen werden den Job schon erledigen.

Diese Leute sagen zu mir immer wieder: Macht ein durchgreifendes Angebot, und alles wird klappen. Wissen Sie, es gibt nur ein Problem mit dieser Theorie. Wir haben es versucht und es hat nicht funktioniert. Im Jahr 2000 machte Israel ein umfassendes Friedensangebot, dass praktisch alle palästinensischen Forderungen erfüllte. Arafat hat abgelehnt. Die Palästinenser begannen dann eine Terroroffensive, die tausend israelische Todesopfer forderte.

Im Jahr 2008 machte Ministerpräsident Olmert später ein noch weitreichenderes Angebot, auf das Präsident Abbas nicht einmal reagierte.

Aber Israel hat mehr getan, als nur umfassende Angebote zu machen. Wir haben tatsächlich Territorium aufgegeben. Wir zogen uns Jahr 2000 aus dem Libanon im und im Jahr 2005 von jedem Quadratzentimeter des Gazastreifens zurück. Das hat den islamischen Sturm nicht beruhigt, den militant-islamischen Sturm, der uns bedroht. Es brachte den Sturm nur näher und machen ihn stärker.

Hisbollah und Hamas feuerten Tausende von Raketen auf unsere Städte, aus eben den Territorien, wir geräumt hatten. Sehen Sie, als Israel den Libanon und Gaza verlassen hatten, haben die Gemäßigten die Radikalen nicht besiegt, die Gemäßigten wurden durch die Radikalen verschlungen. Und ich muss leider sagen, dass die internationalen Truppen wie UNIFIL im Libanon und UBAM (ph) in Gaza die Radikalen nicht von einem Angriff auf Israel abgehalten haben.

Wir verließen Gaza in der Hoffnung auf Frieden.

Wir haben die Siedlungen in Gaza nicht eingefroren, wir haben sie entwurzelt. Wir haben genau das getan, was die Theorie sagt: Gehen Sie zurück zu den Grenzen von 1967, bauen Sie die Siedlungen ab.

Und ich glaube nicht, dass die Menschen daran erinnern, wie weit wir gingen, um das zu erreichen. Wir entwurzelten Tausende von Menschen aus ihren Häusern. Wir rissen Kinder heraus – aus ihren Schulen und ihren Kindergärten. Wir haben mit Bulldozern Synagogen abgerissen. Wir haben sogar – geliebte Menschen aus ihren Gräbern umgebettet. Und dann, nachdem das alles getan war, gaben wir die Schlüssel von Gaza Präsident Abbas.

Nun sagt die Theorie, es sollte alles funktionieren, und Präsident Abbas und die Palästinensische Behörde könnten nun einen friedlichen Staat in Gaza aufbauen. Sie erinnern sich, dass die ganze Welt applaudierte. Sie applaudierten unserem Rückzug als einem Akt von großer Staatskunst. Es war ein mutiger Akt des Friedens.

Aber meine Damen und Herren, wir haben keinen Frieden bekommen. Wir haben Krieg erhalten. Wir haben den Iran, der durch seinen Stellvertreter Hamas die Palästinensischen Autonomiebehörde prompt rausgeworfen hat. Die Palästinensische Autonomiebehörde brach an einem Tag zusammen – an einem Tag.

Präsident Abbas sagte nur auf diesem Podium, dass die Palästinenser nur mit ihren Hoffnungen und Träumen bewaffnet seien. Klar, Hoffnungen, Träume und 10.000 Flugkörper und Grad-Raketen durch den Iran geliefert, nicht zu erwähnen, den Fluss tödlicher Waffen, der nun vom Sinai, von Libyen und von sonst woher in den Gazastreifen fließt.

Tausende von Raketen regneten bereits auf unsere Städte. Sie könnten also verstehen, dass angesichts all dessen, Israelis sich zu Recht fragen: Was ist zu tun, um dies zu verhindern, dass sich dies in der Westbank wiederholt? Sehen Sie, die meisten unserer großen Städte im Süden des Landes liegen innerhalb einiger Dutzend Kilometer von Gaza. Aber in der Mitte des Landes, gegenüber der West Bank sind unsere Städte ein paar hundert Meter oder höchstens ein paar Kilometer entfernt von der Grenze der West Bank.

Deshalb möchte ich Sie fragen. Würde jemand von Ihnen – würde jeder von Ihnen die Gefahr so nah an Ihre Städte, an Ihre Familie heranbringen? Möchten Sie so leichtfertig mit dem Leben Ihrer Bürger umgehen? Israel ist bereit, einen palästinensischen Staat im Westjordanland zu haben, aber wir sind nicht bereit, dort ein weiteres Gaza zu haben. Und das ist es, warum wir echte Sicherheitsvorkehrungen brauchen, über die die Palästinenser sich einfach weigern, mit uns zu verhandeln.

Israelis erinnern sich an die bitteren Lehren aus Gaza. Viele Israelkritiker ignorieren sie. Sie raten Israel unverantwortlicherweise den gleichen gefährlichen Weg wieder zu gehen. Sie lesen, was diese Leute sagen, und es ist als wäre nichts geschehen – nur wieder die gleichen Ratschläge, die gleichen Formeln, als ob nichts von alledem geschehen wäre.

Und diese Kritiker fahren fort, Israel zu weitreichenden Konzessionen zu drängen, ohne vorher die Sicherheit Israels zu zu sichern. Sie loben jene, die unwissentlich das unersättliche Krokodil des militanten Islam füttern als kühne Staatsmänner. Sie bezeichnen diejenigen von uns als Feinde des Friedens, die darauf bestehen, zuerst eine robuste Barriere zu errichten, um das Krokodil fernzuhalten oder zumindest seine klaffenden Kiefer mit einer Eisenstange zu blockieren.

So muss Israel angesichts der Ettikettierungen und Verleumdungen bessere Ratschläge befolgen. Lieber eine schlechte Presse als eine gute Grabrede und noch besser wäre eine faire Presse, deren Sinn für Geschichte über das Frühstück hinaus reicht und die Israels legitime Sicherheitsinteressen anerkennt. (…)

Die Palästinenser sollten zunächst den Frieden mit Israel schließen und dann ihren Staat erhalten. Aber ich möchte Ihnen auch dieses sagen: Nach Unterzeichnung eines solchen Friedensvertrages wird Israel nicht das letzte Land sein, einen palästinensischen Staat als neues Mitglied der Vereinten Nationen begrüßen zu dürfen. Wir werden die ersten sein.

Und da gibt es noch eine weitere Sache. Hamas verstößt gegen das Völkerrecht, indem sie unseren Soldaten Gilad Shalit seit fünf Jahren gefangen hält.

Sie haben nicht einmal einem Besuch des Roten Kreuzes zugestimmt. Er wird in Dunkelheit in einem Verlies gehalten, gegen alle internationalen Normen. Gilad Shalit ist der Sohn von Aviva und Noam Shalit. Er ist der Enkel von Zvi Shalit, der dem Holocaust entrann, indem er in den 1930er Jahren als Junge in das Land Israel kam. Gilad Shalit ist der Sohn von jeder israelischen Familie. Jede hier vertretene Nation sollte seine sofortige Freilassung fordern. Wenn Sie wollen, wenn Sie heute eine Resolution über den Nahen Osten verabschieden wollen, dann ist das die Resolution, die Sie verabschieden sollten.

Meine Damen und Herren, im letzten Jahr in Israel in der Bar-Ilan University, in diesem Jahr in der Knesset und in der US-Kongress, legte ich meine Vision für den Frieden dar, in der ein entmilitarisierter palästinensischer Staat den jüdischen Staat anerkennt. Ja, den jüdischen Staat. Immerhin ist dies die Organisation, die den jüdischen Staat vor 64 Jahren anerkannt hat. Nun, denken Sie nicht, dass es ist an der Zeit ist, dass die Palästinenser das gleiche tun?

Der jüdische Staat Israel wird immer die Rechte aller Minderheiten, einschließlich der mehr als 1 Million arabischen Bürger Israels, schützen. Ich wünschte, ich könnte das gleiche über einen zukünftigen palästinensischen Staat zu sagen, denn, wie palästinensische Beamte neulich deutlich gemacht haben, – in der Tat, ich glaube, es war hier in New York – sie sagten der palästinensische Staat wird nicht zulassen, dass Juden in ihm leben. Er wird judenfrei werden – Judenrein (Deutsches Wort im Original gesprochen – Anmerkung des Übersetzers]. Das ist ethnische Säuberung. Es gibt heute in Ramallah Gesetze, die den Verkauf von Land an Juden mit dem Tode bestrafen. Das ist Rassismus. Und Sie wissen, an welche Gesetze dies erinnert.

Israel hat nicht die geringste Absicht, den demokratischen Charakter unseres Staates zu ändern. Wir wollen einfach nicht, dass die Palästinenser versuchen, den jüdischen Charakter unseres Staates zu ändern. (Beifall) Wir wollen, dass sie die Fantasterei einer Überschwemmung Israels mit Millionen von Palästinensern aufgeben.

Präsident Abbas stand kürzlich hier, und er sagte, dass der Kern des israelisch-palästinensischen Konfliktes die Siedlungen sind. Nun, das ist merkwürdig. Unser Konflikt hat fast ein halbes Jahrhundert lang gewütet, bevor es eine einzige israelische Siedlung in der Westbank gab. Also, wenn das, was Präsident Abbas sagt, wahr war, dann – schätze ich, dass die Siedlungen, von denen er redet, Tel Aviv, Haifa, Jaffa, Be’er Sheva sind.

Vielleicht ist es das, was er neulich gemeint hat, als er sagte, dass Israel palästinensisches Land seit 63 Jahren besetzt. Er sagte nicht, seit 1967, er sagte ab 1948. Ich hoffe, jemand wird sich die Mühe machen, ihm diese Frage zu stellen, weil sie eine einfache Wahrheit illustriert: Der Kern des Konflikts sind nicht die Siedlungen. Die Siedlungen sind ein Ergebnis des Konflikts. (Applaus)

Die Siedlungen müssen sein — es ist ein Problem, das angesprochen und im Laufe der Verhandlungen gelöst werden muss. Doch der Kern des Konflikts war schon immer und bleibt leider die Weigerung der Palästinenser einen jüdischen Staat in irgendeiner Grenze zu erkennen.

Ich denke, es ist Zeit, dass die palästinensische Führung erkennt, was jeder ernsthafte internationale Staatschef anerkannt hat, von Lord Balfour und Lloyd George 1917, bis zu Präsident Truman im Jahr 1948 und Präsident Obama vor zwei Tagen hier: Israel ist der jüdische Staat.

Präsident Abbas, hören Sie auf, dieses Problem zu umgehen. Erkennen Sie den jüdischen Staat an, und schließen Sie Frieden mit uns. In einem solchen echten Frieden ist Israel bereit, schmerzhafte Kompromisse einzugehen. Wir glauben, die Palästinenser sollten weder Bürger noch Abhängige Israels werden. Sie sollten in einem freien eigenen Staat leben. Aber sie sollten, wie wir, zu einem Kompromiss bereit sein. Und wir werden wissen, dass sie für Kompromisse und für den Frieden bereit sind, wenn sie anfangen, die Sicherheitsbedürfnisse Israels ernst zu nehmen und wenn sie aufhören, unsere historische Verbindung zu unserer alten Heimat zu leugnen.

Oft höre ich, wie sie Israel beschuldigen Jerusalem zu judaisieren. Das ist, als beschuldige man Amerika Washington zu amerikanisieren, oder die Briten London zu anglisiren. Wissen Sie, warum wir “Juden” genannt werden? Weil wir aus Judäa kommen. (…)“

(Übersetzung von Florian Euring, PI München)

 

Video der vollen Rede und englisches Transkript:

http://elderofziyon.blogspot.com/2011/09/netanyahus-speech-to-un-full-video-and.html

2011 – 50 Jahre Mauerbau. Rückblicke auf dieses monströse Bauwerk sind derzeit in allen Medien und persönlichen Diskussionen omnipräsent. Meist erfolgt diese historische Analyse recht sachlich, jedoch sind auch hin und wieder abenteuerliche Auswüchse zu verzeichnen, wie folgende Beispiele zeigen sollen.

So warteten unlängst Heinz Keßler (91), seines Zeichens ehemaliger DDR-Verteidiungsminister und sein Adjudant und Ex-Stabschef Fritz Streletz (84) mit ihrem neuesten Buch auf, indem sie ein Loblied auf die Mauer, Verzeihung, den antifaschistischen Schutzwall singen. Kritik oder etwa Bedauern im Hinblick auf die kaltblütig erschossenen Maueropfer sucht man darin natürlich vergebens.  Um den ganzen die Krone aufzusetzen, fand dazu auch noch eine öffentliche Lesung statt, die auch von einer ganzen Reihe ewig Gestriger und Neugieriger besucht wurde. In komödienstadlhafter Weise betitelten sich die beiden protagonierenden Greise dort mit „Genosse Minister“ und „Genosse General“, bevor sie alte Zeiten glorifizierten und Hasstiraden auf die gegenwärtige Gesellschaftsordnung vom Stapel ließen. Ob ihnen abei bewusst war, dass sie damals in der DDR jeden, der sich anschickte auch nur im Privaten derart loszuwettern, hinter Schloss und Riegel gebracht hätten? Egal. Höhepunkt des skurilen Schauspiels waren dann von im Auditorium versammelten Altgenossen und -stalinisten frenetisch beklatschte Äußerungen wie: „Es gab kein anderes Land im früheren Ostblock, dass so brüderlich zur Sowjetunion stand wie die DDR. Und es gab kein anderes Land, dass so feige und hinterhältig von Gorbatschow verraten wurde wie die DDR“. Und schließlich war ja nicht alles schlecht (gerade für Leute in ihrer Position). Klar, es ist nie alles schlecht. Aber es war eben auch nicht alles gut. Also warum meinen diese beiden SED-Dinos, ihre geistigen Ergüsse der Welt mitteilen zu müssen? Reicht die Rente nicht oder sollten dies erste Anzeichen von Altersdemenz sein. Obwohl, wäre die Wende nicht gekommen, wäre Keßler mit seinen 91 Lenzen sicher noch Verteidigungsminister. Naja, lassen wir sie.

Für einen weiteren Beitrag zu diesem Thema sorgte das linke Hetzblatt „Junge Welt“. Pfiffigen Redakteuren gelang ein Geniestreich, um den 50 Jahrestag des Mauerbaus zu preisen. Die Zeitung titelte mit dem altbekannten Foto der Betriebskampfgruppen am Brandenburger Tor und dem Schriftzug „DANKE“. Danke wofür? Die weitere Lektüre gab Aufschluss:

  • DANKE für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa
  • DANKE für 28 Jahre Clubcola und FKK“
  • DANKE für 28 Jahre ohne Praxisgebühr
  • DANKE für 28 Jahre ohne Hartz-Vier
  • DANKE für 28 Jahre Versorgung mit Krippen- und Kindergartenplätzen
  • für 28 Jahre Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe

Gerade der letzte Punkt dürfte für alle Verfolgten der ach so demokratischen Republik eine schallende Ohrfeige sein. Kurz zur Erinnerung: Hohenschönhausen war die Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit, Hubertus Knabe ist der Leiter der heute dort befindlichen Gedenkstätte. Geht’s noch? Mit anderen Worten, DANKE für die schönen Zeiten, als Hohenschönhausen noch Knast für Regimegegner war. Sehr originell.

Der geneigte Leser wird inzwischen festgestellt haben, dass in der Liste einige Punkte unterschlagen wurden:

  • DANKE für 28 Jahre Eingesperrtsein
  • DANKE für 28 Jahre Gehirnwäsche und politische Indoktrination bereits in den unter Punkt 5 gepriesenen Kindergärten
  • DANKE für 28 Jahre Bespitzelung
  • DANKE für 28 Jahre Unterdrückung Andersdenkender
  • DANKE für 28 Jahre Mangelwirtschaft
  • DANKE für Wartezeiten von durchschnittlich 14 Jahren auf einen Trabant
  • DANKE für Bananen 2 Mal im Jahr unter Vorlage des Personalausweises

Also wenn schon, dann bitte komplett. Es bleibt fraglich, was die Macher des Blattes zur Veröffentlichung einer derartig lächerlichen Liste veranlasst hat. Wollte man alte Genossen beeindrucken oder provozieren oder einfach sagen „uns gibts auch noch“?  Es dürfte jedem durchschnittlich intelligenten Menschen klar sein, dass auch heute nicht alles optimal läuft und Viele mit großen Problemen zu kämpfen haben. Aber rechtfertigt das, eine Diktatur zu glorifizieren, wo Menschenrechte, wenn sie nicht in den Kram der versteinerten Führungsriege passten, mit Füßen getreten wurden? Sicherlich nicht.

Werte Herren Keßler und Streletz, liebe „Junge Welt“, die Zeiten, als Ernst Busch munter trällerte „Die Partei, die Partei, die hat immer Recht“ sind Gott sei Dank vorbei.

 

 

 

Noch knapp 4 Wochen Zeit, bis der Chemnitzer Piratenstreit in eine neue Runde geht. Noch 4 Wochen, bis der nun zuständige Richter Frey, sich ein Bild über den vermeintlich ästhetischen Mangel einer Piratenflagge im Fenster eines Mietshauses macht. Noch 4 Wochen Zeit für alle die unsere Aktion unterstützen wollen, ihre Persönlichkeit ebenfalls innerhalb ihrer 4 Wände aus zu drücken. Einige haben dies bereits getan und mir Bilder gemailt. Doch auch ich war mit der Kamera bewaffnet auf dem Kassberg unterwegs und habe einmal festgehalten was eigentlich „normal“ ist. Die Antwort war verblüffend. Kaum ein Haus war zu finden, bei dem nicht mindestens ein Fenster dauerhaft verhangen war. Egal ob durch eine Piratenflagge, Hanfsymbole, Heavy Metal Bandflaggen, Surfer- oder Kindermotive.

All diese Mieter müssten in Kürze mit empfindlichen Strafen rechnen, wenn der Amtsrichter Frey der Freiheit eine Absage erteilt.

Flagge zeigen

Macht mit, hängt euch ins Fenster was ihr wollt, was euch ausmacht und schickt mir ein Foto.

Die Meldung dürfte das deutsche Bildungsbürgertum bis ins Mark erschüttert haben – der allseits beliebte Fernsehsender 9Live hat gestern, am 8. August anno 2011, endgültig seinen Sendebetrieb eingestellt. Man schwächelte schon seit längerer Zeit und zeigte seit Juni dieses Jahres nur noch Sendungen aus der Konserve.

Wenn in einigen Wochen die bittersten Tränen der früheren Zuschauergemeinde getrocknet sein werden, erscheint eine gründliche Aufarbeitung angebracht, auch um individuelle Lebenskrisen nach dem Dahinscheiden eines für viele zum Freund und alltäglichen Begleiter gewordenen Sendeformats zu vermeiden.

Was soll man mit seinem Tag anfangen, wenn es keine Sendungen mehr gibt, in denen studierte Astrologen die nähere und ferne Zukunft professionell vorhersagen? Wie um Gottes willen soll man den Tag nun sinnvoll verbringen, aller Chancen beraubt, an kurzweiligen und intellektuell anspruchsvollen Quizfragen zu partizipieren? Wo, gerade in Anbetracht gebeutelter Aktienmärkte, soll der Kleinsparer nun sein Geld investieren, wenn nicht in monatliche Telefonrechnungen, die größtenteils an 9Live gingen? Wo wird einem nun im Bett das Einschlafen versüßt, wenn nicht mehr spärlich bekleidete Damen (je nach persönlichem Gusto auch gerne mal jenseits der 2-Zentner-Grenze) in possierlicher Art und Weise ihre Bereitschaft zu einem Gute-Nacht-Telefongespräch offerieren? Und was wird schließlich aus all den sympathischen Moderatoren, von denen ZDF, arte und Co. nur träumen können. Zweifelsfrei stehen hier persönliche Schicksale auf dem Spiel. Nicht alle haben sicher das Glück, wie Jürgen Milski (Ex-Big-Brother-Bewohner, Gesangs- und Multitalent schlechthin – Anm. d. A.) und moderieren bereits wieder Werbesendungen, diesmal für Vodafone!

Es gibt jedoch einen Lichtblick am Ende des Tunnels. Nach Ende der persönlichen Trauerzeit stehen dem geneigten Zuschauer lukrative Alternativformate zur Wahl. Bildungskanäle wie RTL  werden sicherlich mit Premiumprogrammen wie „Mitten im Leben“ den Einstieg in ein Leben nach 9Live erleichtern. Ansonsten gibt es ja immer noch Tine Wittler, Barbara Salesch oder Vera Int Veen. Also Kopf hoch – das Leben geht weiter – irgendwie.

In den letzten Monaten hört man immer öfter wie „die Märkte“, verbal isoliert, als Böses Element der weltweiten Finanz- und Schuldenkrise ausgemacht werden. „Die Märkte“- klingt dabei so wunderbar fern, unnahbar. „Die Märkte“ sind das böse, der Raubtierkapitalist, das unbekannte, gierige, der gesichtslose, profitgeile Trader der uns alle in den Abgrund zieht. Doch was oder wer sind die Märkte, unabhängig  von unserer Staatspropaganda?

Die Märkte, sind wir alle. Über die Märkte werden die Erträge unserer staatlichen/privaten Rente, unsere Lebensversicherung, Krankenversicherung, unsere Bausparer und Fondsparpläne erwirtschaftet und finanziert. Mein popeliger Berater der deutschen Bank in Chemnitz, der mir bei jedem Treffen versucht einen Fondsparplan auf zu zwängen um seine Quote zu erfüllen, ist ein gewichtiger Teil des Marktes. Unser Hunger nach einem billigem Apple Produkt, oder der nie stillbare Wunsch, für wenig Geld nach Thailand zu fliegen um ein wenig Armut gaffen zu können fremde Kulturen kennen zu lernen, ist der wichtigste Antrieb der Märkte. Mein Kumpel, der ständig versucht irgendwie aus seinem gesparten, noch den letzten verdammten Zins zu quetschen, genauso wie mein Nachbar, der unter den Spritpreisen stöhnt, ist ein wichtiges Zahnrad im Getriebe der Märkte.

Wenn die Propaganda Maschine also das nächste Mal vermittelt, das die Märkte unbeherrschbar wären, reguliert werden müssten, uns alle umbringen werden- denkt daran wer die Märkte wirklich sind…

Mittlerweile kennt sie glaube ich jeder, die Geschichte der Kassberger Opernsängerin, deren Tochter während einer „Fluch der Karibik“ Party im Jahre 2006, eine entsprechende Piratenflagge geschenkt bekam. Diese diente fortan als Gardine. Erst Jahre später rügte der Eigentümer des baufälligen Hauses, dass die Fahne ein ästhetischer Mangel sei und Mietinteressenten abschrecke. Die Mieterin wehrte sich und kassierte eine Klage wegen vermeintlich entgangener Mieteinnahmen, vor dem Amtsgericht Chemnitz. Die Mieterin verlor, musste die Fahne abnehmen und Schadensersatz in Höhe von 8.000€ entrichten. Jedoch liegt der Fall nun bei der zweiten Instanz, dem Landgericht Chemnitz. Dieses entschied gestern, dass der Fall nach einem Ortstermin am 15.09.2011, weiter verhandelt wird.

Der vom Richter Andreas Frei angesetzte Termin, ist absolut korrekt und zeigt das nicht so ohne Weiteres, die wirtschaftlichen Interessen des Eigentümers, über den Persönlichkeitsrechten der Mieter stehen dürfen, so wie es die erste Instanz entschieden hatte.
Die Freiheit des Mieters endet dort, wo andere Menschen beeinträchtigt werden. Ob das durch eine alternative Gardine erreicht wird, darf stark bezweifelt werden.

Wenn dieses Beispiel Schule macht, müsste sich bald auch Oma Erna Sorgen machen, dass ihre Gardine nicht mehr dem hippen Charakter des Hauses oder die alternativen Strickklamotten nicht umsatzfördernd genug für öffentliche Verkehrsmittel sind.

Zeigt also Flagge! Bis zum geplanten Ortstermin am 15.09.2011, ist das little-rebel Label auf der Weststrasse die Pirates Support Bay. Hängt bis zum benannten Tag, möglichst in jedes Fenster Piratenflaggen oder Symbole!

Zeigt Flagge für eure Freiheit, eure Selbstbestimmung!

Unfassbare Bilder und Szenen in Europas Städten, Barcelona, London, Athen, Valencia, Rom, Stuttgart, überall versammelt sich das mündige Volk, aufbegehrend gegen ein Korruptes, globales Regime.

Skrupellos klammern sich Politiker und Konzerne an ihre Macht, knüppeln ihre schwarzen Garden gegen das Volk. Die Medien schweigen, wer kann, schaut weg.

Doch ihr könnt nicht fliehen. Die #europeanrevolution kommt auch zu euch. Wer wegschaut, macht sich zum Helfer, wer es ignoriert, zum Täter.

Es wird ruhig hier, klar, was soll ich auch schreiben. Meine schlimmsten Ankündigungen und Befürchtungen der letzten Jahre werden Realität. Eine weltweite Insolvenzgefahr der Staaten, galoppierende Inflationsraten in zweistelliger Höhe, Unruhen, Aufstände, Kriege.

Der hiesige Bürger regt sich zwar über explodierende Spritpreise auf, erfasst jedoch nicht die Tragweite, das wir- Europa- uns im Krieg gegen Libyen befinden.
Der hiesige Bürger regt sich zwar darüber auf, dass der Kaffee teurer geworden ist, erfasst aber nicht die Tragweite des Faktes, das die reinen Lebenshaltungskosten (ohne teure Luxusgüter wie Fernseher etc.) effektiv um zweistellige Prozentbeträge gestiegen sind.

Was soll ich also sagen? Die Dramatik, Intensität und Geschwindigkeit der Ereignisse ist schwindelerregend, doch versuchen noch alle die Augen zusammen zu kneifen- alles beim alten eben.

Der Grund mich doch wieder zu Wort zu melden ist – Spanien. Dort tobt seit Montag die #spanishrevolution, die nach ägyptischen Vorbild den Sturz des Regimes und die Schaffung einer echten Demokratie zum Ziel hat.  In Dutzenden Städten, demonstrieren hunderttausende Menschen- gegen das Regime- und werden zusammen geknüppelt. Eine kurzfristige Eskalation, so wie in allen anderen Ländern zuvor, ist vorprogrammiert.

Das erschütterndste an dieser Revolution ist jedoch nicht in Spanien zu finden, sondern ausgerechnet bei uns. Denn entgegen jedem journalistischem Ethos, erfährt die deutsche Öffentlichkeit kein Wort von den spanischen Entwicklungen. Egal ob SZ, BZ, n-tv, Bild, MoPo, Freie Presse, n24, Pro7 oder anderen- kein einziges Wort über mögliche Proteste.

Der einzige Informationskanal ist youtube, twitter, facebook.

Damit ist klar, in welcher Form Demokratie wir leben, nicht nur die Spanier.
Ich bin gespannt, wie sich die Presse in den kommenden Tagen verhält, wenn die Proteste massiver und noch offenkundiger werden, noch mehr gespannt bin ich, wie stabil das Internet Europas wohl in den kommenden Tagen und Wochen bleiben wird…

 

Der deutsche ist ein guter Befehlsempfänger. In demütiger Haltung, verbringt er den Großteil seines Lebens, aufmerksam lauschend, was er als nächstes zu tun hat. Empörung kommt stets erst auf, wenn klar wird, dass diese Mentalität wieder einmal missbraucht wurde. Etwa wenn die Politik und Wirtschaft mit monatelanger Verzögerung einräumt, das Beschwichtigungen erfunden, das Kind in den Brunnen gefallen und zum Umdenken bereits alles zu spät ist.

Ähnlich verhält es sich mit dem aktuellen Super- Gau in Japan.

Angela Merkel, Presserklärung am 19.03.: „…nach menschlichen ermessen werden die Auswirkungen des japanischen Reaktorunfalles, keinesfalls Europa erreichen! Dafür ist Japan schlicht zu weit weg.“

Seitdem sind alle Organisationen, von der japanischen Regierung, über die IAEO, bis hin zur deutschen Politik damit beschäftigt die Risiken herunter zu spielen, bzw. Überlebenswichtige Informationen nur bruchstückhaft und stark verzögert zu veröffentlichen.

„…man kämpft gegen den Super- Gau…“ ist dabei die beliebteste Redewendung. Die Information dass der Super- Gau schon vor Tagen stattgefunden hat und sich derzeit drastisch verschlimmert wird verschwiegen.

Es wird meiner Einschätzung nach mindestens noch ein Jahr dauern, bis auch die deutsche Politik offen zu dem Thema spricht und dann entsprechend „Fehler einräumt“. Das ist jedoch Lebensbedrohlich für alle von uns. Daher sollte es eines jeden Pflicht sein sich selbst zu informieren!

Hier ein paar Hilfreiche Links und Charts. Speichert euch diese und check sie regelmäßig. Ich werde aber auch selbst hier regelmäßig Updates geben.

Regional hilft das Radioaktivitätsmessnetz des Bundesamtes für Strahlenschutz
Die automatischen Messstationen  aktualisieren und veröffentlichen ihre Daten permanent. Klickt einfach auf die Station (Punkt) in eurer Nähe und bleibt so auf dem Laufenden.

 

Die Seite des ZAMG –Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Österreich ist zurzeit die einzige Seite die ich gefunden habe, welche relativ einfach zu überschauende und verständliche Daten zur Strahlenwolke liefert. Klickt auf „Neues“ um die neuesten Charts ab zu rufen.

An der aktuellen Berechnung sieht man sehr schön das die Verbreitung direkter Strahlung, aber auch die Konzentration des Edelgases XE133 massiver ist, als von den öffentlichen Stellen verbreitet.

Haltet euch also selbst auf dem laufenden, ihr werdet kaum erwarten können das die aktuelle Politik oder Wirtschaft dies übernimmt und sich damit selbst schadet…