Der Wahnsinn lebt. Folgende Videoaufnahmen sind erst ein paar Tage alt. Aufgenommen in Schweden. Der dort gezeigte Bürgerkriegsähnliche Zustand wurde hervorgerufen von autonomen linken und muslimischen Extremisten die gegen das vorgehen der Israelis in GAZA demonstrieren. Anlass war das Tennisturnier Israel-Schweden..

Gestützt wurde der Wahnsinn noch von der schwedischen Regierung die bei dem Match Zuschauern den Zutritt untersagte- aus Solidarität mit den muslimischen Demonstranten…

von Gideon Böss, Blogger

Und wieder war die Islamophobie schuld. Egal ob im privaten Gespräch, im Fernsehen oder im Internet, dieses Wort steht hoch im Kurs. Jeder, der den Islam verteidigen will, aber gerade keine passenden Argumente zur Hand hat, ruf aus: „Das ist doch islamophob!“ Selten hat ein Begriff, der höchstens zum Unwort des Jahres taugt, einen solchen Siegeszug hingelegt. Politiker und Integrationsexperten haben ihn als Lieblingsvokabel für sich entdeckt. Er klingt ein wenig nach Antirassismus und ein wenig nach dem Kampf gegen die ewig Gestrigen. Und außerdem, so erklären die Islamophobie-Experten: wer gegen Antisemitismus ist, muss auch gegen Islamophobie sein, sind sich beide Ressentiments doch erschreckend gleich!

weiterlesen via WELT DEBATTE – Weblogs – Böss in Berlin – Was ist Islamophobie?.

„Ohne Hamas kann es keinen Frieden geben“: 14 ehemalige Friedensvermittler fordern das Nahost-Quartett in einem SPIEGEL ONLINE vorliegenden Brief auf, die Hamas in Verhandlungen einzubinden. Zu den Unterzeichnern zählen Israels Ex-Außenminister Ben-Ami und der Ex-Uno-Gesandte für den Nahen Osten.

Berlin/London – Sie bemühten sich um Friedensabkommen in Kambodscha, Somalia oder Bosnien, sie verhandelten mit militanten Gruppen wie den Tamilen-Tigern in Sri Lanka oder der IRA in Nordirland, und etliche von ihnen waren auch im Nahost-Friedensprozess engagiert: 14 Elder Statesmen aus Europa, Australien, Südamerika, Afrika und Asien fordern in einem offenen Brief das aus EU, Uno, Russland und USA bestehende Nahost-Quartett dazu auf, den diplomatischen Boykott gegen die Hamas zu beenden.

via Offener Brief: Ex-Friedensvermittler fordern Ende des Hamas-Boykotts – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik.

Man kann das ganze auch von einer anderen Seite aus betrachten. 14 selbsternannte „Friedensvermittler“ die in den letzten 20 Jahren in mehreren dutzend Friedensvermittlungen total versagt haben, hätten nun gern das ein demokratisches Land mit einer Terrororganisation in Verhandlung tritt, die als einziges Ziel, die totale Vernichtung seiner Feinde hat.

Gut das diese verkrachten Existenzen nicht schon früher eine Stimme hatten. Dann hätte nämlich die Bundesregierung als Reaktion auf die RAF geschlossen zurück treten müssen. Die USA hätten als Reaktion auf 9/11 große Teile ihres Landes an die Taliban und Al Quaida abtreten müssen und in England wäre das Gesetzt schon durch die Scharia ersetzt worden.

Wenn solche dummen Aussagen getroffen werden, frage ich mich manchmal ob von den betreffenden Personen die Androhungen der islamistischen Terroristen nicht gehört oder nicht verstanden worden sind? Immerhin widerholen die immer und immer wieder: Erst Israel, dann die assimilierte arabische Welt und dann Europa und die USA!

Sind wir uns also sicher den ersten Schritt geschehen zu lassen?

Immer noch gibt es hier und da Äußerungen, in denen Israel im Zusammenhang mit der Operation »Gegossenes Blei« im Gazastreifen Völkermord vorgeworfen wird. Nach aktuellen Schätzungen betrug die Wahrscheinlichkeit für einen palästinensischen Zivilisten, bei dieser Militäroperation ums Leben zu kommen, etwa 0,03 Prozent.

Meiner Berechnung liegt die Einwohnerzahl des Gazastreifens von 1,5 Millionen und die vorläufige Zahl von 1338 Kriegstoten zugrunde, von denen etwa ein Drittel Unbeteiligte gewesen sein sollen — eine Unterscheidung, die naturgemäß nicht leichtfällt, da die Hamas ja keine reguläre Armee ist und ihre Mitstreiter die Waffen — und damit den Kombattantenstatus — nach Belieben aufnehmen und ablegen…

weiterlesen via Der gefährlichste Ort auf der Welt – Politically Incorrect.

Seit das Thema Israel wieder in aller Munde ist und ich, auch nicht zuletzt aufgrund meiner Beiträge hier, an jeder Straßenecke in israelische Politikdiskussionen verwickelt werde, fällt mir immer wieder das Wort „Besatzer“ auf.
Gestern, sprach dann sogar das ZDF Auslandsjournal von Israel, der Besatzungsmacht. Doch das, meine Damen und Herren, ist doch faktisch und sachlich so nicht korrekt, oder?

Laut UN Resolution 181 (II) vom 29.11.1947 wurde Israel sowie auch „Palästina“, Land zur Gründung eines jeweils eigenständigen Staates zugeteilt. Israel hat dies umgehend getan, somit ist das Land Israel als solches also auch grundlegitim. Von einer Besatzung dieser Zone kann also nicht gesprochen werden. Wie eben schon erwähnt, spricht diese Resolution aber eben auch von der Gründung eines Palästinensischen Staates. Aufgrund politischer und gesellschaftlicher Unfähigkeit konnten die Araber dies aber in den letzten 60 Jahren nicht zustande bringen. Stattdessen wurden alle verfügbaren menschlichen und materiellen Ressourcen darauf verwandt den Staat Israel aus zu löschen.

Israel hat als Reaktion auf die Angriffe der Nachbarn immer wieder Sicherheitszonen erobert um ein überrollen des demokratischen kleinen Landes zu verhindern. Diese Sicherheitszonen wurden in der Regel auch zurück gegeben. Manchmal freiwillig, manchmal aber auch geknüpft an einen Friedensvertrag. Dagegen kann ja aber eigentlich kein vernünftig denkender demokratischer Mensch Einwände haben. Wenn ein viel größerer Nachbar mir Schaden will, ich aber Gewinne, versuche ich selbstverständlich Raum zwischen ihn und mir zu bringen um einem erneuten Überfall vor zu beugen.

Und heute? Heute beansprucht Israel noch eine kleine Bergkette als Schutzzone vor einem Land mit dem offiziell noch der Kriegszustand herrscht, nämlich die syrischen Golanhöhen. Einer Rückgabe steht bei einem fairen Friedensschluss nichts im Wege. So die eindeutigen israelischen Signale.

Darüber hinaus existieren weitere wenige hundert Meter oder Kilometer weite Schutzzonen des einst als palästinensischer Staat gedachten Konstrukts. Das wiederum doch auch zu Recht, denn klar ist ja, dass wenn diese Zonen heute aufgegeben würden, reichten die Raketen der Terroristen bis ins Herz des Landes hinein.

Selbst wenn man nun so leichtsinnig sein sollte auch diese Schutzzonen zu räumen. Wem sollte man sie zurück geben? Im Fall Syrien, oder Ägypten war das klar. Es existierte ein juristisches Gefüge. Im Falle der Palästinenser existiert jedoch nur ein kleiner, von Terroristen durchsetzter Haufen, der selbst den Erstklässlern lernt das Israel ausgelöscht werden muss. Da wir hier auch nicht von mit Bodenschätzen durchsiebtem, fruchtbarem Land, sondern eher einem Stück Wüste sprechen, muss ja nun die Frage erlaubt sein was diese Leute damit wollen, außer Israel weiter zu attackieren?

Ich bin felsenfest davon überzeugt dass sobald ein Palästinensischer Staat gegründet ist, sinnvolle und Zielführende Verhandlungen über die dann berechtigte Rückgabe von Land staatfinden können. Doch bevor die Palis diesen Schritt nicht gehen, gibt es ja nicht einmal einen Verhandlungspartner dem dieses Land Staatenrechtlich zustehen könnte.

Solange dies aber eben noch Zukunftsmusik ist, gehe ich konform mit den rechtsradikalen Kräften der Israelischen Politik. Israel ist im Krieg! Jedoch nicht gegen ein Land, oder ein Volk, sondern gegen eine mit Terroristen durchsetzte Gruppe die von herrenlosem Boden aus operiert. Darüber hinaus besteht vom so erklärten Kriegsgegner Israel aus auch KEIN Grund mehr Grenzen zu öffnen, Strom, Treibstoffe, Medikamente und Lebensmittel zu liefern. Sollen sich doch die angrenzenden Islamischen Brüderländer Jordanien, Ägypten und Syrien drum kümmern.

Bis dato füttert Israel die die deren Tod wollen und wird dafür auch noch weltweit kritisiert. Dieser absurde Zustand wird nun, so hoffe ich, von einer Likud-Beiteinu Koalition beendet. Der Grund für den in diesen Tagen viel dokumentierten Rechtsruck in Israel ist eben diese Argumentation. 20 Jahre Friedensbewegung, selbst mit internationaler Hilfe, haben ins nichts geführt und glaubt mir, die israelische Friedensbewegung hatte einmal enormen Zulauf und Unterstützung!

Immer wieder wird Israel „verurteilt“ Ziele wie UN Einrichtungen, Pressegebäude oder Schulen an zu greifen. Das diese Taktik nur berechtigt ist, zeigt das Video sehr deutlich. Da wird aus dem Pressegebäude von Alarabia eine Rakete in Richtung Israel abgefeuert, was für die Reporterin eher ein besonderer Spass zu sein scheint…

Hello,
While the world watches the ruins in Gaza, you return to your home which remains standing. However, I am sure that it is clear to you that someone was in your home while you were away.

I am that someone.

I spent long hours imagining how you would react when you walked into your home. How you would feel when you understood that IDF soldiers had slept on your mattresses and used your blankets to keep warm.

I knew that it would make you angry and sad and that you would feel this violation of the most intimate areas of your life by those defined as your enemies, with stinging humiliation. I am convinced that you hate me with unbridled hatred, and you do not have even the tiniest desire to hear what I have to say. At the same time, it is important for me to say the following in the hope that there is even the minutest chance that you will hear me.
I spent many days in your home. You and your family’s presence was felt in every corner. I saw your family portraits on the wall, and I thought of my family. I saw your wife’s perfume bottles on the bureau, and I thought of my wife. I saw your children’s toys and their English language schoolbooks. I saw your personal computer and how you set up the modem and wireless phone next to the screen, just as I do.

I wanted you to know that despite the immense disorder you found in your house that was created during a search for explosives and tunnels (which were indeed found in other homes), we did our best to treat your possessions with respect. When I moved the computer table, I disconnected the cables and lay them down neatly on the floor, as I would do with my own computer. I even covered the computer from dust with a piece of cloth. I tried to put back the clothes that fell when we moved the closet although not the same as you would have done, but at least in such a way that nothing would get lost.

I know that the devastation, the bullet holes in your walls and the destruction of those homes near you place my descriptions in a ridiculous light. Still, I need you to understand me, us, and hope that you will channel your anger and criticism to the right places.
I decided to write you this letter specifically because I stayed in your home.
I can surmise that you are intelligent and educated and there are those in your household that are university students. Your children learn English, and you are connected to the Internet. You are not ignorant; you know what is going on around you.
Therefore, I am sure you know that Qassam rockets were launched from your neighborhood into Israeli towns and cities.

How could you see these weekly launches and not think that one day we would say „enough“?! Did you ever consider that it is perhaps wrong to launch rockets at innocent civilians trying to lead a normal life, much like you? How long did you think we would sit back without reacting?
I can hear you saying „it’s not me, it’s Hamas“. My intuition tells me you are not their most avid supporter. If you look closely at the sad reality in which your people live, and you do not try to deceive yourself or make excuses about „occupation“, you must certainly reach the conclusion that the Hamas is your real enemy.

The reality is so simple, even a seven year old can understand: Israel withdrew from the Gaza strip, removing military bases and its citizens from Gush Katif. Nonetheless, we continued to provide you with electricity, water, and goods (and this I know very well as during my reserve duty I guarded the border crossings more than once, and witnessed hundreds of trucks full of goods entering a blockade-free Gaza every day).
Despite all this, for reasons that cannot be understood and with a lack of any rational logic, Hamas launched missiles on Israeli towns. For three years we clenched our teeth and restrained ourselves. In the end, we could not take it anymore and entered the Gaza strip, into your neighborhood, in order to remove those who want to kill us. A reality that is painful but very easy to explain.
As soon as you agree with me that Hamas is your enemy and because of them, your people are miserable, you will also understand that the change must come from within. I am acutely aware of the fact that what I say is easier to write than to do, but I do not see any other way. You, who are connected to the world and concerned about your children’s education, must lead, together with your friends, a civil uprising against Hamas.
I swear to you, that if the citizens of Gaza were busy paving roads, building schools, opening factories and cultural institutions instead of dwelling in self pity, arms smuggling and nurturing a hatred to your Israeli neighbors, your homes would not be in ruins right now. If your leaders were not corrupt and motivated by hatred, your home would not have been harmed. If someone would have stood up and shouted that there is no point in launching missiles on innocent civilians, I would not have to stand in your kitchen as a soldier.
You don’t have money, you tell me? You have more than you can imagine.

Even before Hamas took control of Gaza, during the time of Yasser Arafat, millions if not billions of dollars donated by the world community to the Palestinians was used for purchasing arms or taken directly to your leaders bank accounts. Gulf States, the emirates – your brothers, your flesh and blood, are some of the richest nations in the world. If there was even a small feeling of solidarity between Arab nations, if these nations had but the smallest interest in reconstructing the Palestinian people – your situation would be very different.
You must be familiar with Singapore. The land mass there is not much larger than the Gaza strip and it is considered to be the second most populated country in the world. Yet, Singapore is a successful, prospering, and well managed country. Why not the same for you?
My friend, I would like to call you by name, but I will not do so publicly. I want you to know that I am 100% at peace with what my country did, what my army did, and what I did. However, I feel your pain. I am sorry for the destruction you are finding in your neighborhood at this moment. On a personal level, I did what I could to minimize the damage to your home as much as possible.

In my opinion, we have a lot more in common than you might imagine. I am a civilian, not a soldier, and in my private life I have nothing to do with the military. However, I have an obligation to leave my home, put on a uniform, and protect my family every time we are attacked. I have no desire to be in your home wearing a uniform again and I would be more than happy to sit with you as a guest on your beautiful balcony, drinking sweet tea seasoned with the sage growing in your garden.

The only person who could make that dream a reality is you. Take responsibility for yourself, your family, your people, and start to take control of your destiny. How? I do not know. Maybe there is something to be learned from the Jewish people who rose up from the most destructive human tragedy of the 20th century, and instead of sinking into self-pity, built a flourishing and prospering country. It is possible, and it is in your hands.
I am ready to be there to provide a shoulder of support and help to you.
But only you can move the wheels of history.
Regards,
Yishai, (Reserve Soldier)

Original veröffentlicht bei www.aish.com

Der Gaza Krieg ist vorbei und das Propagandagerüst der extremen Linken, Rechten und Islamisten bröckelt weiter. Nun hat die UN Menschenrechtsorganisation in Palästina UNRWA ebenfalls zu gegeben das Israel nie eine Schule beschossen hat. Diese Meldung wurde von der UNRWA auf dem Höhepunkt des Gaza Feldzuges in die Welt gesetzt und von den israelophoben Medien auch dankbar aufgesaugt. Doch selbst die heute verkündete Richtigstellung strotzt vor islamistischer Propaganda. Zwar wäre keine Schule getroffen worden, doch wären stattdessen 40 unschuldige Zivilisten auf der Straße vor der Schule ums Leben gekommen. Die Terroristen, welche vorher vom Hof der Schule aus Raketen nach Israel abfeuerten wurden also einmal mehr posthum zu unschuldigen Zivilisten befördert. Als Höhepunkt der Erklärung führt John Ging von der UNRWA an, wurde der Vorfall nicht ganz zutreffend wiedergegeben. Tatsächlich habe “kein einziges Geschoss” die Schule getroffen, das habe er so auch nie behauptet, an der ganzen Verwirrung sei Israel Schuld. Er habe Israel nur vorgeworfen, die IDF-Truppen hätten es “nicht vermieden, die Schule zu treffen”, von einem Einschlag hätte keiner was gesagt.

Die deutschen Medien unterlassen selbstverständlich eine Richtigstellung und somit kann als sicher gelten das der „Schulbeschuss in Gaza“ für alle Zeiten schlagkräftiges Argument der Gutmenschen bleibt. Ein Lehrbeispiel für funktionierende Propaganda. Auf dem Siedepunkt der Stimmung Lügen verbreiten, die dann, wenn es keinen mehr interessiert, kleinlaut ausgeräumt werden. Vielleicht wird hier einmal mehr Israels Medienpolitik klar. Solange eine Aktion läuft, konzentriert man sich darauf, Presseerklärungen können auch im Anschluss gegeben werden.
Alles in allem ist dieses Verhalten einer an sich doch als unabhängig geltenden Menschenrechtsorganisation unwürdig. Doch auch das ist wurscht… Solange die extremen Flügel aller Parteien inklusive der amerikahassenden Verschwörungstheoretiker bedient sind, sind scheinbar alle glücklich.

Der Gaza Krieg ist vorbei. Die Internationale Presse, die zum eigenen Schutz während des Kampfes nicht in das kleine Kriegsgebiet gelassen wurde, durchpflügt nun die Trümmerfelder der Terroristen und findet, oh Wunder, keine allzu großen Propagandalügen der Israelis. Warum? Na, ganz klar. Israel ist eine Demokratie, mit einer recht kritischen Presse und Meinungsfreiheit. Schon aus uregoistischem Grund kann sich weder die israelische Regierung oder das israelische Militär irgendwelche Schweinereien leisten, auch wenn das der antisraelische Mob gern hätte.
Doch so sehr wie sich herausstellt das Israel auch im letzten Konflikt kein rachsüchtiges Schlachtfest betrieben hat, so sehr bröckelt die Propaganda der Terroristen. Erst am Freitag wurde von griechischen Militärs ein iranischer Waffentransport, der für die HAMAS bestimmt war, gestoppt. Nun sorgt ein Bericht eines Rechtsberaters der UN Flüchtlingshilfe für Aufsehen. Die Presse kocht diese Meldung auf allerkleinster Flamme, aber dafür gibt es ja die Blogger.

Der Bericht, der hier herunter geladen werden kann, kreidet eine seit Jahren enge Kooperation des UN Flüchtlingswerkes mit extremistischen muslimischen Gruppierungen an. Die Flüchtlingshilfe in den Palästinensergebieten ist durchsetzt von HAMAS Funktionären. Korruption und Betrug sind an der Tagesordnung. Hilfslieferungen erreichen kaum bis nie den Bestimmungsort. Das Leid der wirklichen palästinensischen Zivilbevölkerung wird somit durch die Terroristen einmal mehr bestärkt.
Spendengelder versickern in der Terrorfinanzierung und dies alles möglich durch den Einsatz einer eigentlich hochseriösen Menschenrechtsorganisation. Bin mal gespannt wieviele der europäischen Gutmenschen die im Rausch der emotionen gespendet haben, nun ihr Geld zurück haben wollen. Andernfalls bezweifel ich auch das jemand aufgrund des GAZA Krieges für die Palis gespendet hat. Denn soweit geht die Liebe des Gutmenschen meist dann doch nicht. Aufregen, Stimmung machen, dem vermeintlich Schwachen alle Rechte zu gestehen, das ist seine Manier, Geld gibt’s deswegen noch lange nicht…