In Europa wird so gern das Bild des Kinderfressenden Juden gezeichnet, der aus seinem Unrechtsstaat heraus unschuldige muslimische Flüchtlingslager und friedliche Nationen angreift und besetzt. Umso erfreulicher die Nachrichten aus dem von Freiheitskämpfen aufgewühlten Iran, das die dortigen Menschen den israelischen Kol Israel Sender lauschen um an Informationen im eigenen Land zu kommen. Das zeigt einmal mehr das falsche Bild des Westens über die wahren Verhältnisse im nahen Osten, auch zeigt es einmal mehr, das die europäische Politik aufs falsche Pferd gesetzt hat, wenn Sie den Ausführungen islamistischer Terroristen und Mullahs mehr glaubt, denn denen der einzigen Demokratie dort unten…

Die Operation „Gegossenes Blei“ des israelischen Militärs im letzten Gazakrieg sitzt den europäischen Gutmenschen noch immer in den Adern. Wenn sie denn noch Tränen hätten würden sie täglich welche, um das von Juden angerichtete Elend unter den muslimischen Terroristen Unterdrückten, vergießen. Eine interessante und nachdenklich stimmende Wahrscheinlichkeitsrechnung zu dem Thema habe ich im Bibelforum gefunden:

Immer noch gibt es hier und da Äußerungen, in denen Israel im Zusammenhang mit der Operation »Gegossenes Blei« im Gazastreifen Völkermord vorgeworfen wird. Nach aktuellen Schätzungen betrug die Wahrscheinlichkeit für einen palästinensischen Zivilisten, bei dieser Militäroperation ums Leben zu kommen, etwa 0,03 Prozent.

Meiner Berechnung liegt die Einwohnerzahl des Gazastreifens von 1,5 Millionen und die vorläufige Zahl von 1338 Kriegstoten zugrunde, von denen etwa ein Drittel Unbeteiligte gewesen sein sollen — eine Unterscheidung, die naturgemäß nicht leichtfällt, da die Hamas ja keine reguläre Armee ist und ihre Mitstreiter die Waffen — und damit den Kombattantenstatus — nach Belieben aufnehmen und ablegen.

Ich möchte dieser Zahl von 0,03 Prozent nun einmal die Wahrscheinlichkeit gegenüberstellen, als garantiert unbewaffnetes in Deutschland gezeugtes Kind bei einer Abtreibung ums Leben zu kommen: Sie liegt — je nachdem, welche Schätzungen der Abtreibungszahlen man zugrundelegt — zwischen 15 und 30 Prozent. Selbst bei der allervorsichtigsten Schätzung* ist die Wahrscheinlichkeit, mitten im »friedlichen« Deutschland bei einer Abtreibung umzukommen, 510 mal höher, als im Gazastreifen während einer Militäroperation umzukommen, setzt man die höhere Zahl an, so beträgt die Wahrscheinlichkeit sogar fast das Tausendfache. Darüber hinaus ist beim Vergleich zu berücksichtigen, daß die zurückliegende Militäroperation nur einige Wochen andauerte, der Abtreibungswahnsinn jedoch Tag für Tag und Jahr für Jahr.
Der gefährlichste Platz auf der Welt ist eben nicht in einem chinesischen Kohlebergwerk, nicht als Schiffbrüchiger in Gewässern, in denen Haie jagen, nicht im indischen Straßenverkehr (wo z.B. 2007 130.000 Menschen bei Unfällen umgekommen sind) und nicht einmal in Sderot oder Gaza — er ist dort, wo es eigentlich am sichersten sein sollte: Im Bauch der eigenen Mutter.

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In ungewöhnlich deutlicher Form hat US-Außenministerin Hillary Clinton Israel aufgefordert, den Ausbau der jüdischen Siedlungen im Westjordanland komplett zu beenden. Präsident Obama wolle einen völligen Stopp sehen, sagte sie unmittelbar vor dem Besuch von Palästinenserpräsident Abbas in Washington.

Washington – Klartext von Hillary Clinton: Israel müsse den Ausbau der illegalen Siedlungen im Westjordanland völlig stoppen, forderte die US-Außenministerin. Präsident Barack Obama habe in der vergangenen Woche bei seinem Treffen mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu deutlich gemacht, dass zur Erreichung eines Friedens und zur Errichtung eines palästinensischen Staates an der Seite Israels ein Stopp des Siedlungsbaus unausweichlich sei, sagte Clinton nach einem Treffen mit dem ägyptischen Außenminister Ahmed Abul Gheit.

Obama wolle einen Stopp „bei allen Siedlungen sehen, nicht bei einigen Siedlungen, nicht von Außenposten und auch nichts von Ausnahmen wegen des ’natürlichen Wachstums'“ hören, sagte Clinton. Es sei im besten Interesse des Friedensprozesses, wenn der Ausbau der Siedlungen aufhöre. Darauf werde die US-Regierung auch weiter dringen.

weiterlesen via Nahost-Konflikt: Clinton drängt Israel zum Siedlungsstopp – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik.

Und was bekommt Israel dafür? Sind wir nicht mal wieder an einem Punkt im sogenannten Friedensprozess, an dem Israel zu Zugeständnissen gezwungen wird, auf dessen Folge dann die Palis nichts tun außer ihren Sieg zu feiern? Dann sind wieder ein paar Monate Ruhe und Israel wird zum nächsten Schritt erpresst?

Warum macht diesmal nicht die HAMAS den Anfang und erfüllt als Reaktion auf die vor Jahren geräumten Siedlungen, ihren Teil der Abmachung. Die Anerkennung Israels zum Beispiel kostet keinen Cent und ist in 20 Minuten vollbracht- schon würde Israel sich auch trauen den nächsten Schritt zu gehen. Welches Land hat eigentlich schon einmal freiwillig einer Terrororganisation Land überlassen, wenn das Hauptziel derer doch eh die Auslöschung ist?

Absurde, aber eben akzeptierte Politik im Jahre 2009…

Der Feind räkelt sich offenbar im Ehebett: Ägyptischen Männern soll die Staatsangehörigkeit entzogen werden, wenn sie mit israelischen Frauen verheiratet sind. Das Absurde daran ist, dass diese Idee auf Ehen zielt, die zwischen Ägyptern und israelischen Palästinensern, also zwischen Muslimen, abgeschlossen werden.

weiterlesen via Ehe-Recht: Ägyptens absurdes Gesetz gegen Ehen mit Israelis – Nachrichten Politik – WELT ONLINE.

Das sind sie, die allseits tolerierten Gesetze aus den Ländern der Religion des Friedens…

Er tötete bei einem Zwischenfall in Afghanistan eine Frau und zwei Kinder in einem Auto – jetzt wird das Ermittlungsverfahren gegen den Bundeswehrsoldaten nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen eingestellt. Sein Verteidiger spricht von einem wichtigen Signal für den Afghanistan-Einsatz.

Offenbar kamen die Ermittler zu dem Ergebnis, dass der Oberfeldwebel des Feldjägerbataillons 350 von einem Angriff auf sich und seine Kameraden hatte ausgehen müssen. Deshalb soll er für den tödlichen Zwischenfall nicht bestraft werden.

weiterlesen via Zwischenfall in Afghanistan: Deutscher Soldat wird für tödliche Schüsse auf Zivilisten nicht bestraft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik.

Ich unterstütze dieses Urteil in allen Teilen. Wenn eine Putzfrau einen Fehler macht, stinkt es auf der Toilette, wenn ein Soldat einen Fehler macht, fallen Menschen tot um. Das ist nun mal die Realität, wer die nicht verkraftet kann keine Armee unterhalten.

Trotzdem frage ich mich, wie hätte die Berichterstattung ausgesehen wenn derselbe junge Soldat in einer US amerikanischen Uniform gesteckt hätte? Sofort wäre das Bild des sadistischen Machtbesessenen US Imperators gemalt worden. Oder suche auf den Mainstreammedien nach einschlägigen Zwischenfällen mit israelischen Soldaten. Dann handelt es sich meist um den Kindermeuchelnden, eiskalt mordenden Killer ohne Gewissen und Verstand.

Was hier stattfindet ist eine ultranationalistische Volksverhetzung, gestützt durch N-TV, Spiegel und alle anderen bekannten Medien. Schon früher hieß es jeder Tritt ein Brit, jeder Stoß ein Franzos, heute sind vorrangig die amerikanischen und israelischen Soldaten die Feindbilder. Deutsche sind Gutmenschen und wie das Wort schon impliziert, könnte ein Gutmenschensoldat keine bösen Dinge machen, also- Freispruch…?!

In bisher nie gekannter Qualität hat der Iran nun gedroht Israel binnen 11 Tagen aus zu löschen. Experten rätseln noch wie man auf die 11 kommt. Doch die Welt schweigt. Den europäischen Medien war diese Androhung eines Völkermordes nichts weiter wert als eine kleine Fussnote bei n-tv.

Deutschland hat Spitze an Waffen verdient, Russland an Materialien für Waffen. Der Völkermord wurde seit Jahren offen geplant und nun direkt angekündigt- kein Schwein interessierts, genau wie damals.

Was ist mit euch dämlichen Lichterketten strickenden Grünen, Linken und Pazifisten: Wollt ihr wirklich den totalen Krieg?

Dieselbe britische Fluggesellschaft BMI, die bereits eine Stewardess gefeuert hat, weil sie bei ihrem unfreiwilligen Einsatz auf Langstreckenflügen nach Saudi-Arabien keine Burka tragen wollte, hat jetzt aus ähnlichen Rücksichtsgründen Israel von der elektronischen Landkarte gelöscht, die den Passagieren während Flügen von London nach Tel Aviv in Israel gezeigt wurde.

Dies ausdrücklich, damit muslimische Passagiere sich nicht “beleidigt” fühlten. Statt des getilgten Israels wurde auf der Karte dafür der Standort und die Richtung Mekkas jederzeit Sichtbar angezeigt.

weiterlesen via Britische Fluggesellschaft “löscht” Israel – Politically Incorrect.

Internationale Gönner versprachen anfangs dieses Monats fast 4,5 Milliarden US-Dollar Hilfsgelder für Gaza. Es war sehr schmerzvoll für mich, die letzten paar Jahre über die sich verschlechternde humanitäre Situation in dem engen Streifen mitanzusehen, in dem ich in den 50er Jahren als Kind lebte. (Text von Autorin Nonie Darwish, deutsche Übersetzung PI)

Die Medien tendieren dazu, den Verfall Gazas allein dem israelischen Militär und Wirtschaftssanktionen gegen die Hamas zuzuschreiben. Aber diese kurzsichtige Analyse sieht nicht auf die ursprüngliche Wurzel des Problems: 60 Jahre arabischer Politik, die darauf ausgerichtet war, den Status des palästinensischen Volkes als staatenlose Flüchtlinge zu zementieren, um ihr Leid als Waffe gegen Israel zu benutzen.

weiterlesen via Misere “made in Arabien” – Politically Incorrect.

Ein toller Beitrag von jemandem der es Wissen muß, der meine bisherigen Meinungen hier voll unterstreicht!

Seit gestern nun ist Gewissheit, dass aus den israelischen Parlamentswahlen eine rechte, bis ultrarechte Regierung hervorgeht. Auch wenn die Welt nun entsetzt ist, ich bin doch begeistert. Eine jahrzehntelange Friedensbewegung die sich auf Kosten aller der Illusion hingab, sich den Frieden von den muslimischen Islamisten erkaufen zu können, findet nun so sein Ende.

Ich hoffe dass nun Lieberman als neuer Außenminister absolute Stärke demonstriert und mit sofortiger Wirkung die ständigen Geschenke an die palästinensischen Terrororganisationen stoppt. Israel sollte sich einfach nicht mehr um die Palis kümmern, sie einfach ignorieren. Seit dem der Sperrzaun errichtet ist, kommen die Selbstmordattentäter viel weniger ins Land. Israel kann ruhiger leben. Offiziell steht die HAMAs unbestrittener Weise noch im Kriegszustand mit Israel.

Die Palis wollen also Land, Wasser, Strom, Benzin, Nahrungsmittel, Geld? Dann sollen sie ab sofort bitteschön im Iran betteln gehen. Israel sollte ab sofort für solche Wünsche kein Ansprechpartner mehr sein.

Viel Glück Hr. Lieberman
ich freue mich auf eine israelische Politik der Stärke und der Konsequenz, von der so viele Staaten im Moment abrücken