Noch nie war unsere Gesellschaft derart flexibel und offen wie heute. Alles ist möglich, alles ist gut, alles in Ordnung, alles frei. Doch genau diese Freiheit hat so Ihren Preis, denn selten zuvor waren Menschen in ihnen neuen Situationen derart ratlos und teilweise allein wie heut. So auch unter anderem –junge Eltern.

Homöopathie, ja oder nein, aber wann zum Arzt?
Wegen dem Fieber zum Arzt oder noch warten?
Die Wutanfälle in letzter Zeit ok, oder mach ich was falsch?

Jeder hat zu solch alltäglichen Fragen eine eigene Meinung, der Arzt, unser Heilpraktiker, die Oma und natürlich auch die Nachbarin. Doch was ist richtig?

Viele Werbeüberflutete Hochglanzmagazine sind auf dem Markt, die suggerieren Fragen zu beantworten zu können, doch jetzt habe ich was Neues entdeckt „Elternwissen- Gesundheit & Erziehung für mein Kind“.

Das monatlich erscheinende Magazin scheint vollständig abonnentenfinanziert und ist mir damit glaubhaft frei vom Einfluss der AOK, Nestle, Nintendo und Konsorten. Die Themen reichen dabei vom Standard- Kinderratgeber, über die Veränderung und Organisation des Familienleben, Pubertät, Babyentwicklung, Homöopathie für Kinder, Lerntipps, Konzentrationstipps, Impfthemen, Kostpläne und vieles mehr, werden gut recherchiert, bebildert und auch textlich leicht verständlich tiefgreifend erklärt. Einfache Tabellen und Stichpunktartige Zusammenfassungen bilden dabei den roten Faden, der auch gut einen kurzen Gesamtüberblick liefert. Besonders wertvoll erscheinen mir die Gesundheits- Notfall- Themen die hervorragende Tipps zur Selbsthilfe geben und selbst wenn es „nur“ hilft zu entscheiden wie korrekt weiter zu verfahren ist. Bestes Beispiel ist hier hohes Fieber, sofort zum Arzt, doch noch die Nacht abwarten, oder vielleicht eigeninitiativ medikamentös behandeln?

Wer nun Appetit bekommen hat kann hier Elternwissen für 30 Tage kostenlos abonnieren. Erwähnt sein sollte, dass wenn euch der Ratgeber gefällt, sich das 30tägige Abo automatisch verlängert, jedoch jederzeit kündbar ist. Falls ihr direkt nach Erhalt des 30 tägigen Testpaketes kündigt, dürft ihr dies natürlich trotzdem behalten.

Mehr Informationen finden ihr auf der Website www.elternwissen.com
Auch sehr interessant, der Blog der Autoren: http://www.elternwissen.com/blogs/wonneproppen-blog.html

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Im Internet gefunden, für sehr gut empfunden und mit Genehmigung kopiert 🙂

Neulich an der Supermarktkasse machte mir die junge Kassiererin den Vorschlag, doch bitte eigene Taschen mitzubringen, anstatt neue Plastiktüten zu kaufen. Ich erwiderte entschuldigend „Wir hatten das mit dem ‚Umweltschutz‘ früher nicht so.“. Sie entgegnete mir „Sehen Sie, das ist heute genau das Problem: Ihre Generation hat zu wenig zum Schutze der Umwelt und künftiger Generationen getan!“ Sie hatte völlig recht damit. „Umweltschutz“ gab es damals zu „unserer“ Zeit nicht. Aber was hatten wir dann?Nach einigem Sinnen und schwelgen in Erinnerungen an das, was „unsere“ Zeit so bot, habe ich hier die Dinge, an die ich mich erinnern kann: Damals brachten wir leere Milchflaschen, Bierflaschen, Colaflaschen und Selterflaschen als Pfandflaschen zurück. Das Geschäft brachte die Flaschen zum Hersteller. Der hat sie gereinigt und sie desinfiziert, damit sie mehrmals benutzt werden konnten. Die Flaschen wurden als richtig recyclet. Aber „Umweltschutz“ gab es damals nicht. Wir sind Treppen gelaufen, weil es nicht für jede einzelne Etage in jedem Bürogebäude und Kaufhaus einen Aufzug oder Rolltreppen gab. Wir sind zum Supermarkt gelaufen, anstatt uns in eine Maschine mit 300 PS zu setzen, um zwei Minuten Fußweg zu sparen. Aber die Verkäuferin hatte recht: „Umweltschutz“ gab es zu unserer Zeit nicht. Anstatt die Wegwerfvariante zu kaufen, haben wir damals die Windeln gewaschen. Wir haben Wäsche auf der Leine im Hof getrocknet, anstatt dafür eine energiefressende Apparatur zu benutzen, die 230 Volt frisst – Windkraft und Solarenergie haben das für uns erledigt. Kinder bekamen die Kleidung der älteren Geschwister, und nicht bei jeder Gelegenheit brandneue Klamotten. Aber sie hatte trotzdem recht: „Umweltschutz“ gab es damals einfach nicht. Früher, zu „unserer Zeit“, gab es einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Und nicht jeweils beides in jedem Zimmer einschließlich der Toilette. Der Fernseher hatte das handliche Bild einer Serviette und nicht die Größe von Manhattan. In der Küche haben wir mit der Hand gerührt und gemischt, weil es dafür einfach keine elektrischen Geräte hatte. Zum Einpacken von zerbrechlichen Geschenken haben wir alte Zeitungen zerknüllt und in das Paket getan, und nicht diese Styro-Chips oder Blasenfolie. Zu „unserer Zeit“ haben wir fürs Rasenmähen der 20 Quadratmeter hinter dem Haus keinen 10PS Motormäher angeworfen sondern einen menschbetriebenen Handmäher benutzt. Das war dann auch gleichzeit Sport, für den wir heute in ein Fitnesscenter laufen, wo wir auf elektrisch betriebenen Laufbändern joggen. Und doch hatte die Kassiererin recht: „Umweltschutz“ hatten wir zu „unserer Zeit“ nicht. Waren wir durstig, dann tranken wir Wasser aus dem Wasserhahn. Wir haben nicht für jeden Schluck einen neuen Plastikbecher benutzt und das Wasser in Plastikflaschen aus dem Supermarkt geholt. Wir haben Füllfederhalter nachgefüllt und nicht gleich den ganzen Stift weggeworfen. Auch unsere Rasiermesserklingen haben wir getauscht, obwohl es doch viel einfacher ist, gleich den ganzen Rasierer wegzuwerfen, bloß weil die Klinge stumpf geworden ist. Aber „Umweltschutz“ hatten wir nicht. Damals nahmen Leute den Bus und Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule (oder sie gingen zu Fuß) anstatt ihre Mütter in einen 24-Stunden Taxi-Service zu verwandeln. Wir hatten in jedem Raum eine Steckdose. EINE. Und nicht gleich eine ganze Batterie davon, um elektrischen Schnickschnack im Dutzend zu betreiben. Und wir brauchten auch kein computerisiertes Spielzeug, was seine Signale 20.000km ins All sendet, nur um herauszufinden, wo der nächste Pizzaladen ist. Aber ist es nicht traurig, dass die junge Generation herumlamentiert, wie verschwenderisch wir mit unseren Ressourcen umgegangen sind, weil wir damals keinen „Umweltschutz“ hatten?

In den letzten 4 Jahren hat es begonnen, in allen gesellschaftsschichten, aller Nationen zu brodeln. Von Katar bis Russland und von Chile bis Japan, es rumort, demonstriert und steikt was nur geht.
In den letzten Monaten stechen mir gesondert die Demos der Frauenrechtler(innen) hervor, die besonders in den östlichen Ländern aktiv zu sein scheinen. Ich hab mich nicht wirklich tiefgreifend mit deren Forderungen oder Probleme beschäftigt, nur fallen mir die Bilder in den Medien angenehm auf. Junge, knackige, halbnackte Nymphen mit Sprüchen wie „Fuck“ auf den Brüsten.
Klar, ein Ziel haben sie erreicht. Sie erhalten Aufmerksamkeit, wie man an meinem Beispiel merkt, aber welcher Art? Wollen sie sich als Sexobjekt anbieten? Ist das Ziel ihre Körper für die Durchsetzung ihrer Ziele zu verkaufen? Sind sie sexuell unbefriedigt und bieten sich so der Masse an? Keine Ahnung, nur eines weiß ich, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, muss man heute keine düstere Seite mehr aufsuchen, es reicht „Emanzipation“ in die Suchmaschine ein zu tippen. Früher gab es da nur ein Bild von Alice Schwarzer, heute tausende nackte, Nymphen…

Ist das einzige weibliche Mittel, Aufmerksamkeit zu erregen tatsächlich nur der nackte Körper?

Beethoven, Brahms, Tschaikowsky, Namen mit denen heut jeder um sich wirft, um den Beweis seiner hohen Bildung zu demonstrieren. Sobald ein wenig Tiefgang gefragt wird, man erfahren will was neben dem Nussknacker, von „Tschaikowsky“, oder was neben „der neunten“ von Beethoven kommt, ist häufig schon Feierabend. Peinlicher wird es, wenn man gar nicht gleich 200 Jahre zurück geht und einfach wissen möchte, wer die deutsche Hymne komponiert hat. Schweigen…
Bei all diesem Möchtegern Geschwätz gehen die wahren Meister der Musik jedoch fast immer verloren. Ja, es gibt schon lang Komponisten, die die alten Meister überflügelt haben. Leider denkt jetzt an Michael Jackson, Bono und Herbert Grönemeyer, doch ohne die Lebensleistung irgendwelcher Berufsmusiker schmälern zu wollen, ein Fliessbandmusikant wie Axel Rose kann es nicht aufnehmen mit einem Johann Sebastian Bach.

Thomas Newmann, David Newmann, Craig Armstrong, Malcom Arnold, Georges Auric, Bruno Coulais, Gabriel Yared, Howard Shore, Trevor Rabin, sind die Namen derer welche es schafften, von den Altmeistern nicht nur zu lernen, sondern sie um Längen ab zu hängen.
Kennen sie nicht? Nie gehört? Bezweifle ich. Sie kennen sie nur zu gut, sie hören sie sogar sehr oft, sie summen hier und da deren Kompositionen, sie kennen nur nicht die Namen der Komponisten. Es sind die Komponisten großer Filmmusiken. Rendevouz mit Joe Black, Herr der Ringe, James Bond, Filme die wir kennen, gesehen haben, unter deren musischen Themen wir mitfieberten und erst richtig in Stimmung kamen. All diese Filmmusiken bestehen viel mehr aus nur dem Soundtrack, den wir uns bestenfalls auf CD kaufen, nein, es sind vollständige Kompositionen, Meisterwerke, Sinfonien.

Diese Komponisten prägen und begleiten uns heute um ein vielfaches mehr, denn ein Brahms, der uns heut höchstens noch in einem Werbespot, oder einem Schlaumeier- Gespräch begegnet. Die wahren Meister, sind heute unbekannt…

Gute Qualität ist heute schwer zu finden. Selbst das teure Auto, oder das edle Handy, perfekte Ingenieurskunst und fein verarbeitete Materialen, sind am Ende nur ein millionenfach produziertes Massenkonsumgut, darauf ausgelegt wenige Jahre zu funktionieren.

Oscar Wilde sagte einmal: „Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert.“ Ein Satz der heut mehr Bestand hat denn je, den auch wenn die neue Jeans noch so teuer war, am Ende ist sie heut zu tage mehr oder minder eine Wertlose Massenware.

Einen angenehmen Gegenpunkt in dieser Welt setzt dabei zum Beispiel die Firma Jahn Lederwaren. Mit der Produktphilosophie „Eine Tasche wie ein Baum“, bei der auch für jede verkaufte Tasche ein Baum gepflanzt wird, werden Ledertaschen aller Couleur nicht nur hausintern designt, sondern auch in Handarbeit, hochwertig gefertigt. Das ergebnis- eine Tasche wie ein Baum, eine Tasche, die weniger mehr ein Produkt, als denn vielmehr ein Wegbegleiter ist, der viele Jahre zum Besitz gehören wird.

Im Rahmen einer hallimash Kampagne hatte ich die Möglichkeit eines der neuen Modelle zu testen. Was ich erhielt war viel mehr, als eine Tasche. Ich erhielt das Gefühl etwas von Wert, Dauer und Bestand in den Händen zu halten.

Eine dieser Taschen, bei der wir wissen, noch unsere Urenkel könnten sie nutzen. Nicht nur weil sie bis dahin noch immer zeitlos elegant sind, viel mehr, weil die hohe Verarbeitungsqualität und Materialauswahl ermöglicht, das die Zeit spurlos an ihr vorbei gehen wird.
Alle Produkte des Unternehmens, werden in Handarbeit gefertigt. Das Leder ist frei von giftigen AZO-Farbstoffen, PCB, DMF und Chrome6. Die Taschen der Marke „Jahn-Tasche“ werden ohne Kinderarbeit hergestellt.

Angesichts all dessen ist es mir eigentlich fast zu wider einen Satz über den Preis zu verlieren, da ich jedoch weiß das es von Interesse ist, muss man eingestehen, das 120€ für eine handgearbeitete Ledertasche eher zu wenig denn zu viel ist. 120€ gibt man bereits für beliebige Massenprodukte aus, deren Nähte nach wenigen Monaten zu reißen beginnen.

Die Taschen können direkt im eigenen Onlineshop von Jahn Lederwaren angeschaut und bestellt werden. Zum Produktportfolio gehören Aktentaschen, Ausweißhüllen, Dokumenten- und Laptoptaschen, Reisetaschen, Rucksäcke, Umhängetaschen, Etuis und Portemonaies. Wer jetzt neugierig geworden ist, der findet hier mehr Infos. Beachtet aber vor allem auch die ausführlichen Info- und Frageseiten, denn es geht hier nicht um Onlineshopping, sondern um das auswählen eines neuen Wegbegleiters…

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Die US Wahl ist vorbei. Obama hat gewonnen. Zeit zurück zu blicken, Zeit sich einmal mehr für seine europäischen Mitbürger zu schämen. Wer hat eigentlich um das Präsidentenamt gekämpft? Die deutschen? Wer ist eigentlich angetreten? Mutter Theresa gegen Frankenstein?
Genau dieses Gefühl bekam man, wenn man in den letzten Wochen die deutsche Medien- und Meinungslandschaft studierte. Obama, die Reinkarnation des Guten, gegen einen religiös, fanatisch, irren rechtsradikalen. In Diskussionen fiel mir auf, dass der deutsche Bildungsbürger nur stets 1 Argument gegen Romney und 2 für Obama hatte.

1. Romneys KO Punkt:
Er ist Mormone. Eigentlich unglaublich so etwas, gefühlt als Negativpunkt hervor zu heben, klar ist Deutschland nach wie vor latent rassistisch, aber hey, Obama ist schwarz…

2. Obamas Pluspunkte
a) er steht für den Frieden. Wobei ich mich immer frage wie sich das äußert? In den hunderttausend im Nahen Osten, im Kampfeinsatz stationierten Soldaten, gleich wie unter Bush? Vielleicht ja auch unter dem unerklärten aber mit unverminderter Härte geführten Drohnenkrieg in mehreren Ländern gleichzeitig? Vielleicht für die erklärte, irgendwann stattfindende Schließung Guantanamos? Keine Ahnung, bisher hat sich Obama nicht mehr oder weniger als Bush mit seinen Friedensbestrebungen hervorgetan.
b) er hat eine Volkskrankenkasse auf den Weg gebracht. Auch dies langt nicht für einen großen Pluspunkt, denn unser Krankenkassensystem ist alles andere als in Ordnung, gesund, vorzeigbar, oder wünschenswert. Bevor ich mich nun aber in Tiraden über das kranke deutsche Kassensystem verliere, eine Frage in den Raum?
Warum eigentlich ist fast die Hälfte der US Bürger gegen Obama, oder auch gegen eine Volkskrankenkasse? Sind 50% der Amerikaner dumm? Dümmer wie wir deutschen? Fanatisch? Behandlungsbedürftig?

Nein, es ist der deutsche, der sich in seinen Omnipräsenten Allmachtsfantasien bereits wieder auf dem Weg zur Herrenrasse sieht. Unfehlbar, allwissend, perfekt. Wir wissen schon was die Amis falsch machen, nur müssen wir es ihnen noch beibringen…
Gute Nacht Deutschland, denn so fängt es immer wieder an…

Marketing, Vertrieb, Absatzförderung, Themen die früher eher exklusiv für Autoverkäufer, Vertriebsstrategen oder Versicherungsvertreter reserviert waren.
Doch die Zeiten haben sich geändert. Der klassische 40h/ Woche Job ist beinahe verschwunden, allerorts gibt es kleine und kleinste Unternehmen. Egal ob eBay Shop, dawanda Künstler, Hobbyfotograf, Trödelmarktexperten, oder andere kleine Dienstleister, jeder versucht heut zu Tage mit einem eigenen Geschäft über die Runden zu kommen, egal ob als Extra- oder Hauptverdienst.

Dementsprechend ist die Frage nach der richtigen Methodik zu verkaufen auch für die breite Masse interessant geworden. Verkauf steckt heute in fast allen Tätigkeiten unseres Alltags. Von Bewerbungen bis hin zu Aufträgen, Verkauf steckt in allem.

Gelegen bei solchen Betrachtungen, kam die hallimash Kampagne, das Profiakquise Seminar der Dr. Langhans GmbH vor zu stellen. Zielgerichtet auf Geschäftsführer, Verkäufer, Vertriebler, gibt es atemberaubend einfache und schnell zu lernende Werkzeuge zum direkten Verkauf.

Die Dr. Langhans GmbH bietet dazu vom 6./7.11 in München ein Seminar, deren Kosten sich auf 1.000€ pro ersten Teilnehmer/ Unternehmen, 750€ für jeden weiteren pro Unternehmen belaufen. Diese Kosten umfassen das Seminar, Getränke; 2x Mittagessen, einen Abendimbiss sowie Pausensnacks und eine schriftliche Zusammenfassung des gehörten.

Wer nicht die Möglichkeit hat dieses Seminar wahr zu nehmen, dem sei der Bestseller „Anleitung zum Akquise-Erfolg“ empfohlen, das Buch, welches auch als Hörbuch erhältlich ist, gibt auf 146 Seiten geballtes Verkäuferwissen mit auf den Weg.

Dabei gibt es im Buch wie auch im Seminar praktische Formulierungsvorschläge, präzise, Praxisnahe Beispiele, gewürzt mit einer Brise Humor.

Ich habe mir das Hörbuch ins Auto geladen und während der Fahrt gehört, dabei durfte ich positiv überrascht feststellen, dass es sich obwohl es ja eher ein trockenes Thema ist, humorvoll und herzerfrischend aufbereitet wurde.

Wer jetzt neugierig geworden ist kann sich hier zum Seminar anmelden, findet hier alle Informationen und Bestellmöglichkeiten zum Buch.
Auch sehr informativ, die Facebookfanpage, sowie dieser Regio TV Beitrag.

Verkauf ist überall, privat oder gewerblich, gerade aber auch im Unternehmerischen Segment steht heute fest, das sich in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, in Zeiten eines permanenten Überangebotes, es wichtig ist, auf einen guten, kompetenten, schlagfertigen und rhetorisch perfekt geschulten Verkauf zu setzen.

18€ für ein Buch, 30€ für ein Hörbuch und selbst (aus unternehmerischer Sicht) 750€ für
ein zweitägiges Seminar sind gut investiertes Geld.

Ich habe das Hörbuch genossen und bin überzeugt dass es meinen verkäuferischen und rhetorischen Fähigkeiten einen gehörigen Auffrischungskurs verliehen und mir damit einen weiteren Feinschliff verpasst hat. Dementsprechend gibt es dafür von mir eine klare Kaufempfehlung.

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Das in den Köpfen des schwedischen Nobelpreis Komitees nicht alle Stühle am rechten Platz stehen, wurde mir bereits bewusst, als dem frisch gewählten US Präsidenten Obama der Friedensnobelpreis für das aussprechen eines simplen Friedenswunsches verliehen wurde.

Heute, zwei Jahre später, ist Hussein Obama einer der gefürchtetsten Rachegötter der westlichen Welt. Nicht mit Kriegserklärungen und Armeen zieht er zu Felde, so wie dies seit Jahrhunderten völkerrechtlich anerkannt und gefordert wird, sondern laut- und wahllos wie im Film. Keine Verhandlung, keine Ankündigung, einfach eine intelligente Bombe, abgefeuert von einer Drohne, irgendwo ins nirgendwo. Keine Anklage, keine Spuren, keine Beweise, keine Information, keine Nachfrage.

Obamas Drohnenkrieg kostete bisher tausende Menschenleben von denen die Öffentlichkeit kaum Notiz nimmt/ nehmen kann.

Wenn dieser Mann den Friedensnobelpreis verdient, dann George W. Bush mindestens zwei. Einen für die Befreiung des Irak und einen für die Befreiung Afghanistans.

Doch der Friedensnobelpreis für Obama war kein Ausrutscher. Der diesjährige ging doch tatsächlich an die EU. Ja, richtig, eine Institution, eine Gesellschaft, eine „Nation“.

Haben die den Verstand verloren? Geht der nächste Friedensnobelpreis nun an den Jupiter? Muss das Erbe Nobels derart zu Grunde gerichtet werden? Gibt es keine adäquaten Freiheitskämpfer oder Freidenker mehr? Gab es im letzten Jahr nicht genügend Helden der Freiheit und des Friedens?

Aber so kommen wir nicht weiter. Fragen wir vielleicht eher wieso die EU?
Vielleicht für die tausenden Morde und deren Mörder?
Die hunderttausenden von Kindesmisshandlungen die es in der/jeder Gesellschaft gibt?
Vielleicht für die Massaker die Frontex im Namen und Auftrag der EU Bürger an den Mittelmeergrenzen an afrikanischen Flüchtlingen verübt, täglich.
Vielleicht ja auch für den heldenhaften Einsatz der EU im letzten Jahr, das Kapital zu schützen, einen Zusammenbruch hinaus zu zögern, zum Eigennutz der herrschenden Kaste?

…Die Union und ihre Vorläufer haben über mehr als sechs Jahrzehnte zur Förderung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und der Menschenrechte in Europa beigetragen…

lautet die offizielle Bekundung.
Ok, einen neuen Weltkrieg hat die EU bisher noch nicht vom Zaun gebrochen. Aber ist dies gleich einen Friedensnobelpreis wert?

Was ist mit Jugoslawien, dem Falklandkrieg, Afghanistan, dem Irak, dem Baskenland, Irland usw. usf., sind nicht dies die Gründe weshalb andere als Kriegstreiber beschimpft wurden?

Vielleicht hat die Schizophrenie des Nobel Clubs auch seine Vorteile. Vielleicht bin dann ja ich im nächsten Jahr dran. Schließlich habe ich in meinem gesamten Leben noch keinen atomaren Sprengkopf gezündet und schwöre hiermit feierlich, dass ich es auch nie vorhabe.

Payback kann man wohl mit Fug und Recht als größtes Rabat- und Treuepunkte Sammelsystem bezeichnen. Man kauft bei einem der tausenden Payback Partnern wie gewohnt ein, legt beim Bezahlen jedoch seine Payback Karte, zusammen mit dem Geld auf dem Tresen. Je nach Kaufsumme gibt es dann eine bestimmte Anzahl an Payback Punkten. Sobald man genügend Punkte gesammelt hat, kann man diese dann in attraktive Prämien, oder sogar Gutscheine eintauschen.

Ein einfacher Weg also um aus seinem Geld mehr zu machen, denn Payback ist vollkommen kostenfrei und ändert als solches ja auch nicht das Kaufverhalten. Man kauft ein wie vorher, nur das man nun noch Treuepunkte sammelt.

Wer bis jetzt noch nicht dabei ist, dem bietet Payback eine Neukundenprämie:
Payback Mitglied werden bis zum 30.12.2012 und zur kostenlosen Payback Karte, eine DVD oder Blue Ray gratis oben drauf erhalten.

Das Ganze ist denkbar einfach, der Registrierungsprozess simpel, zum Schluss erhält man dann eine Bestätigungsmail mit einem Link zu einer Website auf der man sich seine DVD / Blue Ray raussuchen und drucken kann. Damit kann man dann seine DVD / Blue Ray an der nächstbesten Aral Tankstelle abholen.

Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat, kann hier direkt durch starten.

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Die allseits geforderte Frauenquote in Führungspositionen wird langsam aber sicher Realität. Das wahre Problem, die Einkommens- und Rentenkluft zwischen Mann und Frau wird dabei weitgehend ignoriert, es wird eher versucht auf Krampf jedes Ego gleich und gleicher zu machen.

Ego? Ja, ganz Recht. Es geht am Ende um das Ego der Frau. Denn ginge es um Einkommensdifferenzen, würde man an der Vergütung für Betreuungszeiten arbeiten. Ginge es um die Benachteiligung bei der Renteneinzahlung, würde man sich darum kümmern, aber es geht um Führungspositionen, Machtverteilung, das Ego eben.

Wenn wir schon alle gleicher als gleich sind, wenn schon wir in einer Zeit leben, in der es keine Unterschiede zwischen Menschen, Hautfarben und Geschlechtern mehr geben darf und wenn wir dies auch schon erzwingen müssen, warum eigentlich nicht generell?

Wäre nicht folgende Quotenverteilung für alle Gewerke und Branchen viel „gerechter“ (natürlich nur im Sinne des heute gelebten Wahnsinns):

30% Männer
30% Frauen
20% Behinderte
20% Ausländer

Diese Quote würde (wenn auch ich sie für faschistisch halte) den heutigen Ansatz gerechter darstellen. Darüber hinaus wäre auch garantiert, das nicht nur aus Zwang, mangels Fachpersonal, Kindergärtnerinnen Konzerne lenken, sondern endlich auch Rollstuhlfahrer nach Afghanistan bringt und dafür sorgt, dass endlich jeder dritte Beschäftige bei der Infanterie, bei der Müllabfuhr, in der Kanalreinigung und beim Straßenbau, eine Frau ist…

gelobt sei die Gleich- machung/schaltung/heit… Amen!