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Frühlingsputz mit ExtraFilm

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

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  • Kategorie: Firma
  • Change

    Ich bin, wie ich bereits an dutzenden Stellen geschrieben habe, der letzte der nicht vorbereitet ist auf die Dinge die da kommen mögen, doch bin ich auch nicht der letzte den die Krise trifft. So ist meinem Unternehmen im Januar dieses Jahres ein Betriebsmitteldarlehen aufgekündigt worden. Die Begründung- die Veränderung des wirtschaftlichen Umfeldes aufgrund der Finanzkrise. Dieses Darlehen jedoch war notwendig um weiter stabile Gewinne realisieren zu können. Ohne diese Kapitalspritze war ersichtlich dass ein Überleben der Krise, gerade bei der zu erwartenden Verschärfung zum Jahresende, nicht gewährleistet ist. Da ich keine Lust habe für das tragen eines so entstehendes Insolvenzrisikos am Ende vom Staat verfolgt und bestraft zu werden, habe ich mich nach einer endlosen Odyssee mit Banken und potenziellen Investoren entschieden mein Unternehmen zu verkaufen.

    Nachdem ein Käufer ausgemacht und die Vorverhandlungen über die Bühne gegangen sind ging alles ganz schnell. Der Käufer übernimmt zwei Geschäftsfelder, sowie alle Rechte aus meiner GmbH, während ich meine Firma schließe. Seit gestern gibt es nun ein paar Arbeitslose mehr. Drei, vielleicht sogar vier Angestellte können in das neue Unternehmen übernommen werden. Ich selbst bin mir noch nicht zu hundert Prozent schlüssig ob ich ebenfalls in das andere Unternehmen wechseln werde. Nach 9 Jahren hartem Kampf an der ersten Frontlinie klingt der Gedanke an eine 1-2 jährige Auszeit nur allzu verlockend. Mal sehen.

    Auf jeden Fall ändert sich für unsere Kunden Garnichts, ebenso für die übernommenen Mitarbeiter. Ich denke und hoffe ich habe alles Menschenmögliche unternommen und alles gegeben doch auch ich habe nur begrenzte Kraft und Möglichkeiten.

    In diesem Sinne möchte ich mich damit als Geschäftsführer von der Bühne der Wirtschaft vorerst verabschieden und wünsche allen hier mitlesenden Kunden, Geschäftspartnern und Angestellten verdammt viel Glück, Spaß und Puste ?

    Es waren verdammt schöne neun Jahre. Ich möchte nie einen Tag missen, doch ist es Zeit für Veränderungen…

    The End

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  • Kategorie: Firma
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    PlentySystems

    Der Umsatzanteil von Onlineshops am gesamten Einzelhandelsumsatz wächst in den letzten Jahren rapide. Dafür verantwortlich sind nicht nur die Big Player des Marktes, wie vielleicht Amazon oder BOL sondern vor allem auch die vielen tausenden kleinen Online Shops. Die Zahl der klassischen Einzelhandelsunternehmen mit eigenem Onlineshop wächst ständig und auch die Zahl der Privatleute, die sich bei eBay professionell ein kleines Sümmchen hinzu verdienen wollen geht in die tausende.

    Egal ob dabei selbstgepresste Säfte über einen eigenen Shop, oder selbst wiederaufgearbeitete Möbel bei eBay, egal ob der kleine Handyladen in der Innenstadt oder die Ladenkette eines Innenausstatters, alle stehen früher oder später vor dem gleichen Problem. Der Frage nach der besten Onlineshop- und Warenwirtschaftssoftware. Wie fast jede Software sind auch diese beiden als Freeware zu bekommen, doch dann ergibt sich immer das Problem der langwierigen und damit kostspieligen Anpassungen durch Programmierer. Um einen Freeware Onlineshop auf die eigenen Bedürfnisse an passen zu können, kommen schnell einmal 10.000€ Programmierkosten zu sammen. Doch die bisherigen alternativen sind dabei nicht preiswerter. Entscheidet man sich für einen gekauftes Shopsystem, kann man auch gleich ein paar tausend EUR Investitionssumme zur Seite legen. Professionelle Warenwirtschaftsprogramme wie zum Beispiel von SAP rangieren schon im Bereich einer Kleinwagenanschaffung und sind zu dem für ein kleines bis mittleres Unternehmen meist völlig überdimensioniert.

    Über eben diese Problemstellung hat sich die plentySystems GmbH Gedanken gemacht und ein extrem allumfassendes eCommerce Systems auf die Beine gestellt. Der Online gehostete Service umfasst dabei einen eigenen fertig erstellten und individuell anpassbaren Webshop die dringend notwendige Domain und das Hosting, das Design, Service und Beratung, eine Verkaufsabwicklung der eingehenden Bestellungen, Content-Management, Fakturierung, Warenwirtschaft, After-Sales-Management, Fulfillment und Retourenmanagement.
    Das System ist dazu dank Internet, von jedem PC in der Welt aus erreichbar.
    Das ganze Paket ist abhängig von der Größe des Unternehmens, des gebuchten Paketes und der zu erwarteten Anzahl an eingehender Bestellungen schon ab 49€ (inkl. Warenwirtschaft) monatlich zu bekommen.

    Ein hochgradig effizienter Service der dutzender kleiner Aufgaben der sich ein Onlinehändler zu stellen hat bündelt und Automatisiert. Wer mehr wissen möchte kann das System hier einem kostenlosen 30 tägigen Test unterziehen.

    Cleanmate Galerie die Zweite

    Und weil es grad so schön zum vorhergehenden Thema passt, hier mal ein weiteres Beispiel wie unsere Kunden den Cleanmate “pimpen”. Das Gerät ist eben zur Durchsicht reingekommen :) .

    sent from Blackberry Handheld

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  • Kategorie: Firma, Fun
  • Was ist den ein Cleanmate

    Da ich schon ein zwei Mal das Wort “Cleanmate” hier im Blog habe fallen lassen und ich daraufhin immer angesprochen wurde was dies denn ist, hier noch einmal die Erklärung. Meine Firma hat letztes Jahr für eben dieses Gerät das deutsche Distributions- Alleinverkaufsrecht übernommen und beliefert seit dem viele Fachhändler. Das Gerät ist ein Saugroboter. Also ein Staubsauger, der gleichzeitig ein Roboter ist- nicht mehr geschoben werden muss. Er saugt die Wohnung von ganz allein, sucht sich seine Ladestation wenn der Akku leer ist und wenn der Akku dann wieder voll ist fährt er von neuem los (wenn das denn gewünscht wird).

    Die ganze Geschichte funktioniert spitze und ist dementsprechend gefragt. Mehr Infos gibt es hier www.mein-infinuvo.de und damit soll der Post auch schon beendet sein, bevor der ganze Blog zur Werbeplattform verkommt :)

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  • Kategorie: Firma
  • Cleanmate Lieferung

    Es ist zwar schon ein paar Tage her, doch zum Erzählen noch frisch genug.
    Wir hatten von geraumer Zeit die Mammutaufgabe zu bewältigen, in unser kleinstes Büro- das in Chemnitz- den Inhalt eines 7m langen Containers mit 620 Cleanmate Saugrobotern auszu- räumen und ins mini Lager einzuschichten.

    Das ganze lief entgegen der Erwartungen wie geschmiert, nach Sage und Schreibe 21 Minuten war der Container leer, 3,5 Stunden später die gesamte Aufgabe bewältigt und das ohne techn. Hilfsmittel, nur mit Manpower…



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  • Kategorie: Firma
  • Bewerbungsstreß

    In meinem Job sieht man ja auch die ein oder andere Bewerbung. Oft sind natürlich auch Stilblüten dabei, die man in einer sorgsam angelegten Vorstellungsmappe nicht erwarten würde. Meistens schlägt man einfach nur die Hände über dem Kopf zusammen. Die Tage kam aber einmal ein negatives Beispiel auf meinem Tisch, das sich eher durch übertriebene Fürsorge erklären ließ.

    Die Bewerbung der jungen Frau war meiner Meinung nach einwandfrei. Lebenslauf, Noten, Ausdruck, es war eigentlich alles akzeptabel. 3 Tage nach der Bewerbung, schickte die junge Frau jedoch noch einen Brief mit ungefähr folgendem Wortlaut:

    “leider habe ich in meinem Bewerbungsanschreiben die Grußformel unter die Unterschrift gesetzt, ich möchte das hiermit korrigieren”

    Ihm Anschluss kam eine Trennlinie und danach:

    Unterschrift
    mit freundlichem Gruß XXX

    ist das nicht mal der Hammer? Mir ist ein solcher Fauxpas am Ende jedoch x- mal lieber anstatt im Anschreiben mit einem falschen Namen angesprochen zu werden oder wenn sich der Bewerber im Anschreiben für eine völlig andere Ausbildungsrichtung interessiert a la: Hiermit bewerbe ich mich um die freie Ausbildungsstelle als Kanalbauer…

    DAU des Monats


    Ein Geschäftsbereich meines Unternehmens ist die Distribution und Vertrieb eines Saugroboters. Wie in anderen Geschäften auch, kann man auch in meinem natürlich oft die unglaublichsten Geschichten mit Kunden und Geschäftspartnern erleben, die eventuell nicht das perfekte Technik Verständnis haben.
    Das Bild zeigt einen Cleanmate QQ2 Saugroboter, der von einem Kunden “fachmännisch” getunt wurde. Die von ihm aufgeschraubten Holzbausteine sollen dazu dienen das der Saugroboter nicht unter Möbelstücke fährt und festklemmt.

    Die größte Kunst hierbei ist, sich das Lachen zu verkneifen wenn einem so ein Gerät von einem Kunden gebracht und übergeben wird.

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  • Kategorie: Firma
  • DANA forever

    Was nutzt man heut zu tage wenn man beruflich und privat viel zu schreiben hat? Natürlich ein Notebook, aber was, wenn man keine Lust auf Kabel, oder aber die ständige “Akku bald leer?” Angst hat? Dann vielleicht eine Schreibmaschine. Aber diese Dinger wiegen teilweise bis zu 5kg, sind aller meistens unglaublich laut und geben wenig Möglichkeiten, oder zumindest nur sehr umständliche, der Korrektur. Also was darf’s sein?

    Ich schreibe auf einem Alphasmart DANA, ein unglaublich simpler und veralteter Palm PDA mit vollständiger Tastatur. Das Ding sieht zwar irre aus, ist aber eben unglaublich praktisch. Eine tolle, superkomfortable Tastatur, kein ewiges Warten für hoch und runter fahren des Rechners, absolut geräuschlos und das Beste, mit einer Akkuladung könnte ich theoretisch 25 Stunden durch schreiben…

    Damit sich das ganze jetzt hier nicht wie ein Werbetext liest, der Wermutstropfen zum Schluss. Soweit ich weiß ist Alphasmart pleite. Die Modelle DANA und DANA Wireless werden wohl seit 2003 nicht mehr hergestellt. Falls ich jemanden also nun aufgeregt genug gemacht habe sich eine DANA zu legen, dann muss er sich mit einer gebrauchten bei eBay genügen und die sind zu allem Ueberfluss noch richtig teuer da begehrt…

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  • Kategorie: Firma
  • Krisenticker

    « dt. Ausfuhren fallen wieder »

    IM Online

    Die Kyoto-Uhr
    Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostete das Kyoto-Protokoll etwa
    womit eine potenzielle Verminderung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2050 von oC
    erreicht werden soll.

    Man beachte: die Temperatur ändert sich im Milliardstel-Bereich, was offensichtlich in einem weltweiten Massstab nicht messbar ist. Mehr Informationen gibt es bei Junk Science.

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