Die Meinungs- und Pressefreiheit ist eine der höchsten Errungenschaften der Demokratie. Der Grad der zugestandenen Meinungsfreiheit kann als direktes Maß der Freiheit einer Gesellschaft verstanden werden. So ist ein Kennzeichen von Diktaturen und totalitären Staaten die Zensur, also die Einschränkung eben dieser Meinungsfreiheit.

Anbei der vollständige Text eines Leserbriefes an die HAMBURGER MORGENPOST (MOPO) vom 25.5.2009 zum Artikel “Radikale Moslems unterwandern die Gesellschaft”, der nach ganzen sieben Minuten von der Redaktion gelöscht wurde:

Deutschland und Europa steuern auf eine finstere Zukunft zu. Kritische Berichte wie dieser sind die Ausnahme. Der Regelfall ist das Totalversagen der Presse als vierte, kontrollierende Macht im Staate. Behaftet in einem jahrzehntealten Entnazifizierungsdenken, den Blick starr auf den “rechten” Rand der Gesellschaft gerichtet und unfähig, neue gesellschaftliche Gefahren zu erfassen. Der Islam mit seiner verzerrten Auffassung von Ehre und der Rolle der Frau, archaischen Schlachtritualen, einem mittelalterlichen Rechtsverständnis und einem religiösen Alleinanspruch wird die europäische Zukunft bestimmen. Die Fakten: es gibt weltweit keinen islamischen Staat, in dem westliche Werte, Ethik und Menschenrechte gelten. Das dramatische Geburtendefizit in den westlichen Ländern führt zu einer rasanten Verschiebung der Mehrheitsverhältnisse in unserer Heimat. Schon heute ist „Mohammed“ der häufigste Name von männlichen Neugeborenen in: Brüssel, Mailand, Rotterdam, Oslo und laut englischer TIMES 2007 der zweithäufigste in ganz Großbritannien. Diese Fakten sind von jedermann mit GOOGLE überprüfbar. Leider wird das, was früher als das Aufzählen von Fakten galt, heute als „Diskriminierung“ mit einer Handbewegung vom Tisch gewischt und damit auch gleich die berechtigten Ängste und Bedenken der Bevölkerung.

vollständiger Artikel via Sieben Minuten Meinungsfreiheit – Politically Incorrect.