Weine gibt es in allen Farben, Variationen, Geschmacksrichtungen und Preisklassen. Die meisten kaufen wohl, so wie ich, ihre Weine im Discounter. Üblicherweise gibt man ein paar EURO aus, zu Fest- und Feiertagen, oder im Restaurant sicherlich auch mal mehr. Die Weine direkt beim Winzer bestellen sicherlich die wenigsten. Im Rahmen einer Verkostungskampagne hatte ich nun die Möglichkeit folgende 6 Weine der Remstalkellerei zu testen:

2011er Sauvignon Blanc QbA halbtrocken
2010er Riesling *** QbA trocken
2010er Spätburgunder Blanc de Noir ***QbA trocken
2010er Trollinger *** QbA trocken
2010er Samtrot *** QbA halbtrocken
2009er Zweigelt im Barrique gereift QbA trocken

Alle Preise im Segment von 6,–€ bis 20,–€ pro Liter, also durchaus erschwingliche Preise. Natürlich war es mir eine Freude, sämtliche Weine, in gemütlicher Runde, binnen weniger Tage zu verkosten. Das Erlebnis war soweit einzigartig. Selbstverständlich kann man einen 10€ Wein nicht mit einem 1,99€ Discountwein vergleichen, doch vielmehr war der Unterschied zwischen den Industrieweinen und dieser handverlesener Einzelproduktion schmeckbar.

Da ich ein ausgesprochener Fan trockener Rotweine bin, ist mein absoluter Topfavorit der 2009er Zweigelt im Barrique gereift. Der Geschmack ist einzigartig.
Kräftig, erdig, hat man mit jedem Schluck das kleine 228 Liter Eichenfass vor Augen, in dem der Wein heran gereift ist.

Aber auch alle anderen Weine, inklusive der weißen, denen ich eigentlich nicht sonderlich zu getan bin, waren von erstklassischer Qualität und Geschmack. Auch wenn ich nicht die Möglichkeit hatte, mal eben noch einen Lachs in den Ofen zu werfen, mit jedem Schluck des 2010er Riesling, bekam ich mehr Appetit auf einen würzigen, zarten Lachs.
Lange Rede kurzer Sinn. Nach jahrelangem Weingenuss, auch teurer Weine, habe ich dem Industriewein den Rücken zu gekehrt. Mit dem Probierpaket aus der Remstalkellerei hat sich für mich der Horizont beste Weine geöffnet. Das Hobby und der Genuss Wein werden erheblich gesteigert, der zu zahlende Mehrbetrag ist da eher geringfügig. Schließlich muss man ja nicht jeden Tag gleich zu einer 20€ Flasche greifen

Die Remstalkellerei bietet aber noch mehr. Neben dem Weinversand, können auch die klassischen Weinnebenprodukte wie Liköre, Weinbrände, Traubensaft, Gelee, Essig, Öle und Sekt geordert werden. Wenn man die Möglichkeit hat, die Remstalkellerei zu besuchen, lohnt sich auch ein Besuch der zahlreichen Erlebnisangebote wie Weinproben, Seminare, Führungen und Seminare. Im 2012er Programmkalender gibt es allerhand, für jeden Typ, zu entdecken…

Wer mehr über die Philosophie der Remstalkellerei erfahren will, kann sich hier informieren:
http://www.remstalkellerei.de/produktphilosophie

Die Weine können direkt auch in deren Shop bestellt werden.
Ich selbst habe mir eben meine Favoriten bestellt. Alle die hier und da mal zu mir kommen, dürfen sich also freuen…

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Das Schreiben von Artikeln, Büchern und Blog Posts ist ja eher nur mein „second Life“, im normalen Alltagstrott gehe ich einem sehr Technikorientierten Beruf im High Level Management nach. In dieser Position bin ich sehr nah dran an der Entwicklung und Vermarktung von Saugrobotern. Daher ist es mir möglich heute eine kleine- weltexklusive Sneak Preview des neuen infinuvo QQ3 aufs Parket zu knallen.

infinuvo ist ja im deutschsprachigen Raum eine schon seit dem Jahr 2006 etablierte Marke. Platziert unter iRobot und Samsung waren die Jungs aus Chemnitz/ München stets die Preis Leistungssieger in allen Tests.

Jedoch war das Gerät infinuvo QQ2 sehr lang am Markt und daher zum Schluss nicht mehr up to date. Auch die Evolutionsstufe QQ2 Plus, mit der programmierbaren Dockingstation war gut, aber als Entwicklungsschritt zu klein um den davon eilenden technischen Fortschritt der Konzerne auf den Fersen zu bleiben.

Jetzt ist er also da, der QQ3 und ich finde es ist ein wirklich großer Wurf. Auch wenn der endgültige Preis wohl noch nicht fest steht, soll er sich am heutigen QQ2 Plus Preis orientieren. Dementsprechend wäre auch das infinuvo Topmodel um fast die Hälfte günstiger denn die Pendance der BigPlayer Samsung, Dirt Devil, iRobot & Co.

Aber nun zum Gerät. Der QQ3 kommt in einer ansprechenden Aufmachung und einem der Zeit angepassten Design, dabei wurde aber nicht darauf verzichtet, den beim QQ2 Plus eingeschlagenen Designweg fort zu setzen. Die alles bestimmenden Farben sind weiß und das „infinuvo-grün“ mit einem sehr dominanten „infinuvo“ Schriftzug auf dem Heck (noch nicht auf dem hier abgebildeten Testgerät). Kanten wurden abgerundet, Flächen geglättet, alles in allem wirkt der QQ3 wesentlich stimmiger und gefälliger denn seine Vorgänger.

Der Lieferumfang umfasst das Gerät, 2 Ersatzfilter, die Batterie, die Dockingstation eine Fernbedienung sowie – und das ist die offensichtlichste Neuerung neben dem Design, zwei virtual Walls.

Aber der Reihe nach:

der QQ3
Als erstes fällt auf, das infinuvo an der erfolgreichen modularen Bauweise fest zu halten scheint. Die Radmotoren sind so weiter verwendbar und mit zwei Handgriffen zu tauschen. Ebenso das UV Modul sieht sehr altbekannt aus. Ansonsten wurde aber das Gerät vollständig renoviert. Der Akku ist nicht mehr über einen Deckel zugänglich, sondern faktisch fest verbaut und auch nicht mehr über lose Kontakte, sondern ein Steckkabel verbunden. Die gesamte Sensorik des Gerätes wurde getunt und auf den neuesten Stand gebracht. Die größte Veränderung gibt es aber beim wichtigsten Thema- dem saugen. Zum einen verrichten jetzt ZWEI drehbare Hauptbürsten ihren Dienst. Diese Rollenbürsten spülen den Schmutz durch eine große Öffnung direkt in den Schmutzfangbehälter. Damit sollte die Beseitigung größeren Schmutzes kein Problem mehr darstellen. Am Ende des über Eck angesetzten Bürstenmodules, gibt es noch eine kleinere Staubfangöffnung, welche feineren Staub, auch durch eine kleine Gummilippe aufnimmt. Zusammen mit der unveränderten Seitenbürste gibt es nun also 3 Bürsten, sowie 3 Öffnungen durch die der Schmutz aufgesaugt werden kann. Der Staubfangbehälter ist sehr großzügig und kann nach hinten abgezogen und einfach entleert werden.

Die Lautstärke des Gerätes wurde leicht reduziert, auffällig ist jedoch das durch einen dumpferen Motorenklang, das Gerät einfach angenehmer klingt. Trotzdem sollte das Gerät aus praktischen Gründen eh besser betrieben werden wenn niemand im Raum ist, somit ist die Lautstärke zweitrangig.

Die Fahrmodis wurden verfeinert, so dass man in einigen Momenten glaubt er wäre intelligent. Ist er aber nicht, er arbeitet nach wie vor Muster ab. Diese Methodik ist nicht unbedingt schlechter als „intelligente“ Systeme. Schließlich fährt der QQ3 so mehrfach über Bereiche, die ein iRobot Gerät schon als „abgearbeitet“ betrachtet. Da die Saugroboter nicht die höchste Saugleistung haben, ist das Bewegungsmusteprinzip so oft das saubere, wenn auch nicht das effektivere.

Das Gerät arbeitet wesentlich weicher und sanfter wie vorher. Die Dockingstation wird nun auf kerzengeradem Weg via Infrarot Leitstrahlangesteuert. der Vorgänger musste dazu noch bis zu 30minuten suchen, bis er seine Station gefunden hatte.

Infinuvo bietet das Gerät als „Öko Gerät“ an. Er verbraucht nur 20W pro Arbeitsgang, was meiner Meinung nach das Prädikat „Öko“ auch verdient. Große Staubsauger können eher mehrere tausend Watt verbrauchen und sind letztendlich auch mehrfach wöchentlich im Einsatz.

die Fernbedienung
hat sich nicht verändert. Eine leichte Anpassung der Farben, das war es aber auch schon. Nichtsdestotrotz fügt sich die „alte Fernbedienung“ hervorragend ins neue Design ein.

die Filter
Die Filter haben sich in ihrer Form grundlegend geändert. Statt dem großen Viereckigen Filter, liegen nun 2 kleine Runde bei. Das reduziert den Saugkraftverlust. Ab zu warten bleibt, ob es auch HEPA Versionen geben wird.

die Dockingstation
Auch an der Dockingstation hat sich sehr viel geändert. Das Design wurde angepasst und die Bedienung stark vereinfacht. So gibt es nur noch 5 Tasten und die Bedienung und Programmierung der Wochenstartuhr gelingt mühelos ohne das Handbuch zu konsultieren. infinuvo bleibt dabei wie es aussieht immer noch der einzige Hersteller mit der „go“ Funktion. Das bedeutet dass der QQ3 mit reinigen startet, sobald der Akku vollständig geladen ist. Damit gelingt es ohne Zutun 2 Reinigungszyklen pro Tag durch zu führen. Einmal zur voreingestellten Zeit, einmal nachdem dieser Durchgang beendet und der Akku neu geladen ist. Der vergrößerte Staubfangbehälter spielt dabei eine gewichtige Rolle. Minuspunkt- infinuvo hat es, zumindest bei dem Testgerät nicht geschafft, eine Sicherungsbatterie zu verbauen, so dass nach einem Stromausfall stets eine Neueinstellung nötig ist.

virtual Walls
Eigentlich gehören virtual Walls zum Standardprogramm der Hersteller, nur infinuvo hatte den Trend verpennt. Damit ist jetzt nicht nur Schluss, sondern es wird ein Schritt weiter gegangen wie es die Konkurrenz tut. Die virtuall Walls sind praktisch, klein und schick, entgegen der üblichen Praxis die kleinen Leuchttürmchen mit den fetten R20 Batterien zu betreiben, stattet infinuvo das Paket werksseitig mit R6 Akkus aus, die direkt über die Dockingstation geladen werden. Damit entfällt auch das lästige Suchen der kleinen Helfer, wenn sie denn gebraucht werden. Ein echter Plus Punkt. Die Walls selbst verrichten ihren Dienst zuverlässig und unspektakulär, so wie man es erwartet.

Zusammenfassung:

Der infinuvo QQ3 ist eine konsequente Weiterentwicklung der Vorgänger- alles in allem ein mehr als gelungenes Gerät welches den Top Marken ohne weiteres das Fürchten lehren wird. Neben den folgenden Plus Punkten ist es doch vor allem der Preis der den Unterschied macht. Bei ähnlich guten Testwerten sollte man sich schon überlegen ob man 200€, oder 500€ auf den Tisch legt, zumal der QQ3 eben auch über Funktionen verfügt die man bei den großen nicht findet…

+ wieder aufladbare Virtual Walls
+ Ladepunkte für Virtual Walls an der Dockingstation
+ zwei Hauptbürsten
+ drei Schmutzaufnehmer
+ großer Staubfangbehälter
+ UV Lampe
+ UV only Modus
+ Dockingstation mit Richtstrahl
+ leicht programmierbare Docking
+ modularer Aufbau
+ nur 20W Stromverbrauch









Schon öfter hatte ich die Möglichkeiten an Testkampagnen der Firma ZweiBrüder teil zu nehmen und deren LED Lenser Taschenlampen vor zu stellen. Diese Lampen hoben sich stets weit von denen der Konkurrenz ab. Innovativste Technik, extreme Leuchtkraft und robuste, hervorragende Qualität sind selbstverständlich.

Was mir jedoch der DHL Fahrer in diesen Tagen überreichte, machte selbst mich, den hartgesottenen LED Lenser Fan sprachlos. In einem riesigen Paket, erhielt ich LED Lensers neue X21R.

Der Koffer, mit den Ausmaßen eines Benzin Kanisters enthält die Lampe, eine Wandhalterung, Ladegerät, Trageriemen, Akku und Schutzkappen für die beiden Enden der Lampe. Natürlich habe ich sofort alles zusammen und aufgebaut, muss aber zu geben, ich war leicht ratlos. Die Lampe hat ein Gewicht von Sage und Schreibe 1,7kg und eine Länge von 42cm. „Taschen- Lampe“ ist dafür definitiv der falsche Ausdruck. Die Erklärung für die abnormen Abmessungen kam prompt, beim Einschalten.

Der mit 7 Leuchtstarken Leuchtdioden, die sich hinter großen Reflektor Linsen verstecken, brennen unfassbare 1.600 (eintausendsechshundert) Lumen durch die Dunkelheit der Nacht. Schon kleinere Lampen mit ihren 300-400 Lumen konnten mich faszinieren, aber dieser Wert ist mit Wort und Bild kaum zu beschreiben, man muss es live erleben. Die Lampe ist wie immer mit dem einfachen Schnellfokussiersystem ausgestattet. Somit kann man blitzschnell eine mehrere Meter umfassenden Radius taghell ausleuchten und mit nur einem Handgriff auf den Punkt 600m weit schauen.

Die weitere Ausstattung ist typisch ZweiBrüder. Das Gerät selbst ist aus massivem, hoch Fest lackierten Metall. Die Haptik ist hervorragend. Außerdem standardmäßig an Bord die durch einfaches Tasten am On/Off Schalter aktivierbare Smart Light Technologie mit den Programmen:

Boost (Steigerung der Leistung), Morse, Power, Strobe (Stroboskop Blitz, sehr gut um Aufmerksamkeit zu erregen oder gar in, Abwehrsituationen), Dim (energiesparend), S.O.S. (morst selbsttätig wiederholend das internationale Notrufsignal SOS).

Mitgelieferter Trageriemen und Verpackung hat typische Einsatzfeste Qualität. Das Ladesystem (an der Wand zu befestigen) ist sehr gut durchdacht und ermöglicht die Lampe jederzeit einsatzbereit vor zu halten.
Wie immer denkt LED Lenser dabei auch an die Umwelt. So schützen wieder aufladbare Akkus vor übermäßigem Batteriemüll. Die Energiesparfunktionen der Lampe selbst gehen sparsam mit der geladenen Energie um.

In Summe ist die X21R keine Taschenlampe, sondern ein mobiler Suchscheinwerfer. Mit diesem Produkt hat ZweiBrüder einen Meilenstein der Lichttechnik entwickelt und zur Marktreife gebracht.

Sicherlich ist die X21R nicht für jeden Anwender sinnvoll. Bei Einsatzszenarien wie Forst, Wachschutz, oder eben als sprichwörtlicher mobiler Suchscheinwerfer im Auto oder auf dem Boot unersetzlich und Konkurrenz Los.
Wer nun mehr wissen will, findet auf der Herstellerseite tiefergehende Informationen:
http://www.zweibrueder.com/produkte/html_highperformance/html_Xserie/x21r.php?id=x21r

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Es ist erst März, doch ein gutes Stück meines Jahreszieles ist bereits erreicht. Das Blog erstrahlt in neuem Glanz und Funktion, „Saugroboter“ ist auf dem Markt. Zeit für einen kleinen Ausblick.

Noch in diesem Quartal erscheint endlich „Jenseits der Grenze“ ebenfalls als eBook, jedoch mit einem leicht abgewandelten Geschichtsverlauf.

Gegen Ende des Frühjahrs kommt dann, parallel als eBook und Printversion, eine schon lange in Planung befindliche Kurzgeschichtensammlung.

Bis August sollte dann auch ein komplett neuer Roman in den Regalen liegen.
Letzteres ist aber wie immer noch sehr vage, so dass sich das gute Stück auch noch bis ins Weihnachtsgeschäft verzögern könnte.

Bleibt also dran und schaut immer mal wieder vorbei
danke
L. Goldmann

Es hat lange gedauert, doch gut Ding will Weile haben. Nun ist es da, das gute Ding, in Form eines neuen Buches. Es ist ein kleines Ratgeberbuch zum Thema Saugroboter, ein Thema mit dem ich beruflich bestens betraut bin. Es ist ab heute in allen gängigen eBook Stores zu finden. Beziehungsweise wird es bei einigen Nachzüglern in den nächsten Tagen online erscheinen. Zu finden ist es über den Titel:

„Saugroboter“
von Leonard Goldmann
ISBN 978-3-8442-1985-2

Wer keine Lust auf Amazon & Co. hat, kann das Buch auch hier direkt auf meiner Seite unter dem Menüpunkt „Bücher“ kaufen und direkt herunter laden.

Das nun war der zweite Streich, doch der nächste folgt sogleich. In Kürze erscheint nämlich bereits ein weiteres Buch, doch dazu mehr später, jetzt erst mal viel Spaß beim Lesen mit diesem…