Eigentlich hatte ich Fische immer für langweilig gehalten, bis mein Sohn vor anderthalb Jahren permanent an den Becken des lokalen Aquaristikgeschäftes hängenblieb. Da er sich stets kaum lösen konnte, schafften wir kurzum ein kleines sechzig Liter Becken mit klassischem Guppybesatz an. Sohnemann freute sich und in mir wurde die Leidenschaft für ein neues Hobby geweckt. Wenige Monate später wurde das kleine Becken eingemottet und durch ein großes zweihundertfünfzig Liter Panoramabecken ersetzt.

Heute stehen drei Becken (250l/60l/40l) und das zur Leidenschaft erwachsene Hobby hat sich spezialisiert. Seit mehr als einem Jahr pflege ich nun Scheibensalmler aus dem Amazonas Flussarmen. Die gerade in der Aquaristik sehr seltenen Fische sind recht groß (mein größter ist ca. 18cm) und legen ein supertolles sozialverhalten an den Tag.

Vor kurzem gelang mir sogar, optimale Paarungsbedingungen her zu stellen und die kleinste Dame zur Eiablage zu Bewegen. So gut wie alle Eier wurden auch befruchtet, verpilzten aber sehr schnell. Nach 4 Tagen schlüpften eine Hand voll Larven, die aber alle nicht durch gekommen sind.

Beim nächsten Mal habe ich hoffentlich mehr Glück.

Da ich weiß das es da draußen sehr viele Aquaristik interessierte Leser gibt, halte ich euch immer mal auf dem laufenden was es neues gibt.

[Trigami-Review]

Heutzutage ist ein funktionierendes Projektmanagement nicht mehr weg zu denken, denn einfach alles läuft Projektbezogen und ist dabei auch nicht mehr auf spezielle Managementbereiche begrenzt. Die Ladeneröffnung um die Ecke, die Planung des neuen Onlineshops, oder auch der private Hausbau. In der heute, ständig vernetzten Welt ist es klar das nicht mehr nur der Nachbar, sondern Freunde, Kollegen oder Partner in der ganzen Welt beteiligt sind. Häufig fehlt es so schon bei kleineren Projekten, die Partner über große Distanzen gemeinsam bewältigen, an einem effizienten Kontroll- und Organisationstool, das ständig überblick über noch zu absolvierende, bereits abgeschlossene oder sich ändernde Aufgaben und Fragen gibt.

Sehr nützliche Tools für solche Organisationsfälle stellt schon seit Jahren der europäische Marktführer in Sachen Projektplanung- projectplace.

Die projectplace Onlineverwaltung ermöglicht die unkomplizierte Verwaltung, gern auch mehrerer Projekte, mit mehreren Teilnehmern. Aufgrund der Tatsache dass es sich um eine gehostete, also online zugängliche Software handelt, ist die weltweite, ständige Erreichbarkeit gegeben. Die Funktionalitäten sind dabei überwältigend. Benachrichtigungen, Teamarbeit an Dokumenten, effektive, Personengesteuerte To Do Listen und vieles mehr.

Neu ist die iPhone App die im Prinzip die gleichen Funktionalitäten der Webplattform, in leicht abgespeckter Form  auf das Telefon bringen. Das Arbeiten an schwierigen Projekten wird somit noch einfacher, schneller, aber auch direkter. Die App signalisiert fortlaufend Fortschritte im Projekt. Projektstatis können ständig eingesehen, oder aktualisiert werden.  Neu eingestellte, oder frisch bearbeitete Office Dokumente können direkt auf dem iPhone angeschaut, weitergeleitet, kommentiert, oder geteilt werden. Termin, oder Meeting Anfragen können direkt aus dem Kalender beantwortet werden

Die Team Edition- nutzbar mit mindestens drei Teilnehmern, schlägt dabei mit 18,50EUR pro Person und Monat zu Buche. Gerade im Bereich der kleinen, mittelständigen, oder Privaten Anwendung damit eine echte Alternative zu den oft mehreren hundert EUR teuren „offline Alternativen“ am Markt.

Die neue iPhone App von projectplace ist meiner Meinung nach kein Webersatz, sondern ein vollwertiger Projektbegleiter der durchaus in der Lage ist den permanenten Zugriff via PC zu ersetzen. Es handelt sich somit um eine kleine, praktische App, die Projektkosten reduziert, dazu vollständig Ortsunabhängig ist und das effektive zusammen arbeiten von Projektpartnern fördert.

Hier noch ein kleines Video:

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Letzten Samstag war es wie angekündigt soweit, der erste littlerebel- antifashionstore öffnete seine Pforten.
Auf der Weststr. 46, des Chemnitzer Kassberges wurde der Laden feierlich eröffnet und zünftig mit Freibier, Grill und einer extra aus Braunschweig angereisten Band gefeiert. Hier ein paar Impressionen des gelungenen Starts.

Von littlerebel Eröffnung
Von littlerebel Eröffnung
Von littlerebel Eröffnung
Von littlerebel Eröffnung
Von littlerebel Eröffnung
Von littlerebel Eröffnung

Wenn euch die Bilder Appetit auf mehr machen, schaut doch mal vorbei!

[Trigami-Review]

Taschenlampen von LED Lenser sind viel mehr als einfach nur Taschenlampen. Wie bereits im ausführlichen Artikel zum wieder aufladbaren Modell P5R gezeigt, handelt es sich bei den Produkten aus dem Haus von ZweiBrüder um absolut professionelle Hochleistungstechnik. Darüber hinaus macht man sich bei dem in Solingen ansässigen Hersteller auch über das Thema Umwelt Gedanken. Einsparung von Batterien und langlebige Technik sind nämlich ein nicht zu verachtender Punkt für einen aktiven Schutz der Umwelt. Im Rahmen dieser Kampagne hatte ich so die Möglichkeit, im Namen Firma Zweibrüder, das aktuelle Modell P5R an einen Mitarbeiter des Forstamtes Niedersachsen zu überreichen.

Die Lampe wird dort nun eine gute und wichtige Arbeit verrichten, so manche Stille Nacht erhellen, in riskanten Einsätzen für Erleuchtung sorgen und helfen die deutschen Wälder zu pflegen und zu erhalten.

[Trigami-Review]

Wieder einmal habe ich das Glück und wurde im Rahmen einer Trigami Kampagne mit einer LED Lenser Taschenlampe aus dem Haus ZweiBrüder bedacht. Diesmal Objekt der Begierde- die Ultra kleine und leichte LED Lenser P5R.

Die nur 80g leichte, 12cm lange Stabtaschenlampe hat die erstaunliche Leuchtkraft von 210 Lumen, einer Leuchtweite von 190m, bei einer Leuchtdauer von 7 Stunden.

Wie eigentlich jede bisherige, von mir in Augenschein genommene LED Lenser Lampe, kommt auch die P5R nicht nur absolut hochwertig und robust verarbeitet, sondern auch in einer sehr praktischen und ansprechenden Packung daher. In diesem Falle ein schwarzes Hardcase, eine Art kleiner Koffer. Im Lieferumfang befindet sich die Lampe, Anleitungen, Gürtelclip, Handgelenkschlaufe  und ein Ladegerät inkl. zugehöriger Halterung.

Und damit sind wir auch schon bei der absoluten Besonderheit der P5R. Die Lampe wird nämlich nicht einfach mit einer Batterie betrieben, sondern mit einem LED Lenser eigenem Akku. Die dazu erdachte und mitgelieferte intelligente Ladetechnik ist Atemberaubend.  In eine kleine Plastikhalterung, wird die Lampe kopfüber, magnetisch eingehängt und geladen. Das Ganze ist absolut unkompliziert, somit die P5R absolut immer Einsatzbereit. Nach Benutzung einfach die Lampe unter den die Aufhängung halten, der Magnet zieht die Lampe in Position und fertig. Das i-Tüpfelchen am Lademechanismus ist die  Unverwüstbarkeit der Ladekontake- da es keine Stecker gibt, das Kabel selbst ist ein Micro USB Kabel, womit das Laden auch über das Notebook, oder den PC möglich ist. Optional gibt es auch ein KFZ Ladekabel.

Die Ausstattung der Lampe selbst ist LED Lenser typisch und lässt keine Wünsche offen. Das Speed Fokus System ermöglich stufenloses Fokussieren des Lichtkegels. Die verbaute Chip gesteuerte Smart Light Technologie ermöglich ein schnelles hin- und herschalten zwischen den Licht Modi „Power“, „Defence Strobe“ und „Low Power“.

Tja, last but not least bleibt mir wie immer zu sagen, dass es sich bei den LED Lensern um die mit Abstand hellsten und innovativsten LED Handlampen am Markt handelt. Die neue P5R macht dabei keine Ausnahme. Im Gegenteil sie setzt im Verhältnis zu anderen Lampen noch einen drauf in Sachen Innovation bei der Ladetechnik und somit auch beim Umweltschutz, denn Batteriemüllvermeidung hilft mehr als mal eben das Licht im Flur aus zu machen 🙂

 

Eigentlich bin ich nicht so der Typ, der neue Errungenschaften als erstes in seinem Blog vorstellt, doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Nach Jahren mit einer eher mäßigen Kodak Kompaktkamera musste eine neue her. Ich habe echt grübeln müssen ob die hervorragende Spiegelreflex- Qualität wert ist, so einen Monsterklopper für 500€ zu kaufen, oder ob ich im Kompaktsegment bleibe. Die Entscheidung fiel letzten Endes auf eine Bridgekamera- also ein Mittelding zwischen kleiner Kompakt- und großer Spiegelreflexkamera.

Eine lange Suche mündete schließlich in eine große Liebe. Gefunden, gekauft, geliefert wurde eine weiße General Electric X5 Bridgekamera.

14 Megapixel, 15x Zoom, Gesichts- Lächel-und Blinzelerkennung, Bildstabilisator, 2,7“ Bildschirm, Panoramamodus und ein Haufen Einstellmöglichkeiten für Blende- und Verschluss Zeit. Kurz gesagt, weit mehr als ich brauche und bedienen kann, aber auch nicht zu überladen wie bei einer Spiegelreflex.

Die X5 ist wunderbar klein, wenn auch schwer. Das Beste an allem ist aber der Preis. Dieses wunderbare Schmuckstück schien im Verkauf wohl nicht mit den Big Playern Fujifilm, Canon, Nikon und so weiter mithalten zu können, weshalb es die Kamera die eigentlich erst vor wenigen Wochen auf den Markt kam, schon fast nicht mehr gibt. Mit ein wenig Glück kann man Exemplar so schon für 120EUR!! Erstehen und ich glaube wiederum das ist für ein Gerät dieses Kalibers konkurrenzlos!

[Trigami-Review]

Jeder Mensch hat so seine Rituale, dazu gehört mit Sicherheit auch die Tatsache, dass man das Haus meist nicht ohne gewisse Gegenstände verlässt. Im Rahmen des „Creativ Contest- what`s in your Bag“ gewähre ich heute also einmal exklusiven Einblick in meine kleine schwarze Aktentasche 🙂

Als da wären:

  • der unverzichtbare Blackberry 8900 Curve- mein Gehirn, meine Schaltzentrale
  • 10″ Tablet PC von Nexoc- ein wahres Arbeitstier
  • Schlüsselbund (natürlich vollelektronisch und RFID gechipt) und der Autoschlüssel
  • eine LED Lenser P5R Taschenlampe (wiederaufladbar, 7h Betriebszeit)
  • mein Füller (kein einfacher Füller, sondern MEIN Füller :))
  • Tabakpfeife mit Tabak und Stopfer (für den Schmauch zwischendurch)
  • hebräisches Gebetbuch
  • meine Kippa
  • 2 Exemplare meines aktuellen Buches