Die diesjährige Förderung meiner künstlerischen Ader trägt teils sonderliche Blüten.

Musikalisch bin ich eigentlich nie gewesen, wenn man mal von einer kurzen, aber heftigen Liebe zu einem Schlagzeug, absieht. Vor ein paar Monaten jedoch, aus heiterem Himmel, hatte ich das ernsthafte Bedürfnis, bei einem Freund dessen Gitarre auszuprobieren. Klar kam nicht viel dabei heraus, doch erwuchs in Sekundenschnelle ein innerlicher Zwang, Gitarre spielen lernen zu müssen. Noch am selben Tag borgte ich mir eine Gitarre und begann autodidakt zu Klampfen. Nach wenigen Tagen mit schmerzenden Fingern war klar, ich brauch eine eigene. Ab zu eBay und für 30€ so ein Anfängerteil geschossen.

Wie ein verrückter verbrachte ich nun täglich, mehrere Stunden mit üben, wälzte Bücher und das Internet, um heraus zu finden, was wohl am besten wäre anfangs zu erlernen. Irgendwann, saßen auch die ersten Akkorde recht flüssig, Lieder begannen auch ohne Gehörschutz genießbar zu werden. Doch schon nach 2 Monaten rächte sich die Entscheidung 30€ für eine Gitarre auszugeben, die hardcoremäßig, viele Stunden pro Tag im Einsatz ist. Die Leimung des Halses löste sich vom Korpus, das Ding war somit unspielbar.

Also wieder ab ins Netz, recherchieren, suchen, ab ins Musikhaus, vergleichen, beraten, Probe spielen. Gefunden hab ich mein neues Objekt der Begierde dann doch wieder bei eBay, aber in einer Konstellation, die ich so nicht mehr für Möglich gehalten habe- als Schnäppchen. Für lächerliche 50€ ergatterte ich eine handgefertigte Hohner LC20 (die im Handel mehrere hundert Euro kostet).

Jetzt bin ich glücklich, die Hohner ist derart hochwertig, die müsste mich abhalten! Meine Familie ist ebenfalls glücklich, denn nicht nur die Gitarre klingt hochwertig, auch mein Spiel hat schon das Mittelmaß erreicht…

Ich hab immer noch keine Ahnung aus welcher Ecke diese neue Passion mich überfallen hat, aber seiner inneren Stimme zu folgen war ja noch nie verkehrt. So fröhne ich jeden Abend dem Gitarrenspiel, als pure meditative Entspannung…

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