Es gibt ein journalistisches Ehrgebot, keine Bilder von toten, oder verletzten zu veröffentlichen. Dieses Gebot wird jedoch oft vergessen wenn es um Propaganda geht. So auch im Falle der „türkisch-islamischen Friedensflotte“ die vor wenigen Wochen vom israelischen Militär am Grenzdurchbruch gehindert wurde.

Der Vorfall der durch die türkische Regierung, in Zusammenarbeit mit einer islamischen Terrorunterstützer-Organisation (und natürlich der deutschen LINKEn) eingefädelt und durchgeführt wurde, ging weltweit durch die Medien und hatte zum Ziel Israel als feindlichen Agressor vor zu führen.

Mittlerweile kommen aber vermehrt Zweifel an der Aktion, vor allem ob die Friedensflotte denn so friedlich war und so unberechtigt angegriffen wurde. Die türkische Zeitschrift Hurriyet entlarvt sich nun selbst, in dem sie feierlich, der Propaganda folgend, Fotos schwer verletzter israelischer Soldaten präsentiert. Diese wurden unmittelbar nachdem Sie an Deck gekommen waren, durch einem Mob angegriffen und unter Deck gezerrt um so in Besitz von Geiseln zu kommen.

Ich möchte solche Bilder nicht auf meinem Blog haben, stelle es aber jedem frei sie zu betrachten.

zur Hurriyet Bildergalerie

Wer hätte nicht aus Notwehr geschossen?

Es gibt ja immer noch Menschen, die unter dem Deckmantel der „Toleranz“ Gewalt und Missbrauch gut heißen. Meist war dies unter dem Motto der Multikultigesellschaft der letzten 20 Jahre gewollt. Doch langsam, ganz langsam werden die Fehler dieser Politik offensichtlich und gegensätzliche Meinungen werden nicht mehr an den rechten Rand gedrängt.

Der Zusammenhang zwischen muslimischen, religiösen jungen Männern und Gewalt wird nun auch wissenschaftlich aufgearbeitet und durch die Medien verbreitet. Eine Tatsache die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre.

Schliesslich handelt es sich beim Islam um die Religion des Friedens und es sind nicht alle gleich…

Nachlesen kann man den journalistischen Höhepunkt bei n-tv.de (und anderen)

„Vor allem Jungs aus muslimischen Zuwanderer-Familien zeigten sich dabei im Vergleich zu ihren Altersgenossen als besonders gewalttätig, das heißt, sie begingen nach eigenen Angaben – und nach Angaben von Opfern – häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub. Die Kriminologen interessierte zudem der Zusammenhang mit der Religion, sie fragten die Schüler, wie gläubig sie sind – mit ebenfalls sehr bedenklichen Resultaten: Häufiges Beten und Moscheebesuche bremsen die Gewaltbereitschaft nicht: Wer besonders religiös lebt, das legt die Statistik nahe, schlägt sogar häufiger zu. „Selbst wenn man soziale Faktoren herausrechnet, bleibt ein signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft“, sagte Pfeiffer.“

Gott, (die Polizei, das Militär und die verschiedensten Geheimdienste) mögen die gigantische, dekadente Party des Westens inmitten des Elends schützen.

Mögen die ärmsten der Armen Afrikas Verständnis und Nachsicht mit uns haben.

Mögen Al Kaida und die anderen die Chance nicht sehen uns zu schaden.

Möge der südafrikanische Mittelstand uns verzeihen das er für uns umziehen musste.

Möge die südafrikanische Natur uns vergeben das dort wo sie vorher sein durfte, heute deutsche, FIFA konforme Stadien stehen.

Mögen die südafrikanischen Unternehmen uns nachsehen, das wir in ihrem Land die Geschäfte machen werden, nicht sie.

Möge der beste Gewinnen und alle Besucher und Teilnehmer wieder heil nach Hause kommen.

Und, lieber Gott, lass die FiFa das Konzept überdenken in den Armenhäusern der Welt Champagnerpartys zu feiern.

Amen

PS: Ein Disneyland für Somalia

Vor der hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland haben nicht nur das Volk sondern schon lang auch die Politiker resigniert. Anstatt wirkungsvoller Programme, werden eigentlich nur noch Maßnahmen aufgelegt, die helfen die Statistik zu beschönigen. Schließlich ist es wichtig in regelmäßigen Abständen verkünden zu können das die Arbeitslosenquote wieder unter 8% gefallen ist und dies natürlich nur wegen der guten Politik der aktuellen Regierung. In Wahrheit liegt die Quote aber effektiv bei gut dem doppelten.

Ich habe schon oft mit Angestellten der BA gesprochen, die mir alle unter der Hand bestätigen konnten, das es hausintern einen gewissen Druck gibt, „…schwer vermittelbare Kunden in Maßnahmen zu stecken, die helfen die Statistiken sauber zu bekommen…“

Diese Politik bekommt nun auch eines meiner Familienmitglieder direkt zu spüren.
Mein Stiefvater, 62 Jahre alt, zu 40% behindert, seit einem Jahr arbeitslos und mit dem Plan nächstes Jahr, zu seinem 63ten Geburtstag in Rente zu gehen (selbstverständlich mit Abzügen), bekam diese Tage eine Aufforderung von der Agentur für Arbeit, ab sofort, bis Dezember 2010 an einem Bewerbertraining teil zu nehmen.

Spitze. Ein Mann der sich nie wieder bewerben muss, lernt 6 Monate wie man sich bewirbt- auf Staatskosten, auf meine Kosten, auf unser aller Kosten und das nur, damit Frau von der Leyen (umgangssprachlich auch Zensurlula) auch nächsten Monat wieder gute News verkünden kann.

Ja, irgendwie sind wir schon ein dummes Volk. Passiv, dirigierbar und ständig überrascht dass alles so ist wie es ist.

„Wir haben damit nichts zu tun“ war die Antwort unserer Großväter auf die Frage nach den Gräueln des zweiten Weltkrieges.
„Wir haben das nicht gewusst“ war der Spruch unserer Eltern, als nach der Wende feststand das beinahe jeder bei der Stasi war.
und genau so wird es auch uns gehen, wenn wir in 20 Jahren unseren Kindern erklären wie es zur folgenschwersten Finanzkrise der modernen Welt gekommen ist.
„Die Krise war einfach da, ohne Vorwarnung- die Politiker waren schuld“

Wir werden uns nicht daran erinnern, das von Mitte der neunziger bis Mitte der Nuller Jahre eine ungezügelte Party des Kapitalismus lief. Wir werden nicht in Zusammenhang bringen das 2008 und 2009 das Bankensystem vollständig zusammenbrach und dies nur durch Klüngelei der Politik und Wirtschaft vertuscht werden konnte. Wir werden uns nicht daran erinnern das binnen 20 Monate Marken und Firmen wie Volvo, Hummer, Dresdner Bank, Citibank, HypoVereinsbank, Quelle, Märklin und viele viele andere einfach verschwunden sind. Nein, all das gehört nicht zusammen. Wir werden uns an das Jahr 2010 erinnern als das Jahr in dem es hieß „die Griechen sind pleite“ und kurz danach fing der EUR an Wert zu verlieren. Im Anschluss begann die Regierung mit ständig neuen und drastischeren Einschnitten.

Schon in wenigen Wochen (erst mal die WM abfeiern) wird man auf die Straße gehen und demonstrieren. Gegen die Ungerechtigkeit und so… Doch lieber Spiegel, liebe Bild Zeitung, liebe FAZ, liebe Gewerkschaften und alle die sich sonst noch so empören, erzählt doch der Bevölkerung mal was von den Zusammenhängen.

Meint ihr wirklich Fr. Merkel ist so dumm 6 Monate zu schweigen, ohne Sinn und Plan?
Meint ihr wirklich die Verkündigung der Sparmaßnahmen im Eildurchgang, plitzplötzlich vor der WM ist Zufall?
Meint ihr wirklich eine Regierung die in 2 Jahren eine knappe Billion EUR an Bürgschaften und Krediten aufbringt um ihre befreundeten Wirtschaftsbosse zu retten, kürzt heute bei eben diesen?
Meint ihr wirklich es handelt sich um ein schwarz/gelbes Problem? Schließlich waren die Grünen/roten ganz fett dabei als die Party lief. Deren Parteiführer sitzen heute an den Hebeln der Wirtschaft.

Selbstverständlich ist die Art und Weise der heutigen Kürzungen durchweg sozial ungerecht, doch sind sie die einzig logische Konsequenz aus dem stillhalten der Bevölkerung in den letzten Jahren.

Und selbst wie es jetzt weitergeht ist klar absehbar.
Die heutigen Sparmaßnahmen gehen im Jubel der WM unter, nur vereinzelt wird „Protest“ angekündigt und ein wenig mit Trillerpfeifen über die Martkplätze gestiefelt. Doch es wird weiter gehen, die nächste Sparrunde schon in allerkürze folgen. Die Einsparungen der Bundesregierung klappen nur mit eingeplanten Mehreinnahmen an Steuern in den nächsten Jahren- die aber eben nicht kommen werden. Außerdem geht ein Vielfaches des heute eingesparten Geldes schon in den nächsten Wochen für EURO-, Opel und anderen Rettungsprojekten drauf.

Die Abwärtsspirale beginnt zu rotieren und nun auch für die Bevölkerung, die jegliche Warnungen ignoriert hatte. Für sie gibt es keinen Rettungsschirm und das lange zögern hat ihnen die Reserven genommen, die sie brauchen würden um sich heute effizient zu wehren.

Pech gehabt… Deutschland

Sehr geehrte Frau Höger,
Sehr geehrte Frau Groth,
Sehr geehrter Herr Paech,

ich schreibe ihnen und nicht den 700 anderen Friedensaktivisten denn 700 Terroristen oder Untergrundkämpfer können mir egal sein. Sie aber repräsentieren den Bundestag, Deutschland und damit das gesamte deutsche Volk.

Als solches ist es nicht tragbar das ausgerechnet Sie sich in einer von langer Hand geplanten Kommandoaktion, zusammen mit türkischen Terrorhelfern im Ausland strafbar machen. Ja sogar noch viel mehr, die Souveränität eines demokratischen Landes bewusst zu provozieren und heraus zu fordern. Als Antwort der Bundestagsverwaltung kann eigentlich nur der Verlust ihres Sitzes samt sämtlicher Diät- und Pensionsansprüche gelten.

In ihrem Greisen Kommunistenhirn wird dieser Brief nun Unverständnis auslösen, schließlich wurden Sie ja auch von Ihren Genossen mit Blumensträußen willkommen geheißen und als Linker Märtyrer gefeiert. Sie sind ja kaum nach gekommen zu erklären, wie entsetzt sie sind. Die grauenvolle Entschlossenheit der israelischen Soldaten, die Gewalt. Doch was haben Sie denn erwartet? Wie dumm muss man denn sein um sich in ein Schiff zu setzen, auf dem Weg in ein Kriegsgebiet um eine Grenze, bzw. Blockadesperre zu durchbrechen.

Seien Sie froh, dass Israel entgegen Ihrer antisemitischen Hetze ein demokratischeres und freieres Land ist als Deutschland. Hätten Sie die Nummer in Deutschland abgezogen wären Sie nämlich nicht schon am nächsten Tag abgeschoben worden.

Aber was verschwende ich hier meine Energie, ihr vertrocknetes Gehirn ist irgendwo in den sechziger Jahren hängen geblieben und wird zwischen Klassenkampf, Rosa Luxemburg und Antiimperialismus nicht verstehen was ich meine.

Hier deshalb ein paar Vorschläge die sie mit ihren Genossen als nächstes vielleicht umsetzen können:

1. Versuchen Sie mit voll Hilfsgütern beladenen LKW durch die türkische Grenze zu rasen
2. Verwehren Sie sich am Frankfurter Flughafen gegen die Zollkontrolle. Sollte jemand trotzdem so hartnäckig sein in Ihren Rucksack durchsuchen zu wollen, greifen Sie ihn mit einer Axt an
3. Fahren Sie mit Ihrer „Friedensflotte“ das nächste Mal bei Nordkorea vorbei, vergessen Sie aber nicht eine Woche vorher an zu kündigen, das sie nun bald los fahren und dort auch gleich mit das Regime stürzen werden.

Übrigens sind nach dem glorreichen Propagandasieg der türkischen Terrorhelferoganisation IHH der dank Ihnen errungen werden konnte, die Verkaufszahlen von türkischen Flaggen und Fanartikeln in Gaza nach oben geschnellt. Da muss sich aber doch jeder vernünftige Mensch fragen ob die „humanitäre Katastrophe“ in Gaza denn so groß sein kann? Ob die israelischen Lieferungen nicht doch immer ihr Ziel erreichen und ob Sie sich somit nicht wirklich total zur Feile gemacht haben…

Wenn Sie sich jetzt berechtigter Weise schämen schlage ich ihnen vor mit sofortiger Wirkung von allen aktiven Ämtern und Klüngeleien zurück zu treten. Nutzen sie den Rest ihres Lebens und tun Sie gutes. Den 23 Millionen Notleidenden Einwohnern Nordkoreas. Den 80 Millionen nach Freiheit strebenden Menschen im Iran, oder aber den zehntausenden afrikanischen Flüchtlingen die an den Grenzen Europas beim Versuch des Grenzübertritts aktiv oder passiv getötet werden.

Von daher wünsche ich, auch wenn ich hoffe das dieser Tag nie kommen wird, das wenn Ihre Freunde doch irgendwann den Jihad nach Deutschland tragen, die erste Bombe genau in dem Supermarkt explodiert, in dem Sie gerade prüfen, ob die Kiwi auch wirklich nicht von israelischen Landwirten kommt.

Grüße
(oder Rot Front Genosse- wie man bei Ihresgleichen sagt)
Leonard Goldmann

Israel überbringt ca. 15.000 Tonnen Versorgungsgüter und Lebensmittel wöchentlich an die Einwohner Gazas.

Die Anwälte des gekidnappten und in Isolation befindlichem israelischen Soldaten Gilad Shalit, haben die Aktivisten der Friedensflotte gebeten sich für Ihn ein zu setzen, was abgelehnt wurde.

Israel hat wiederholt angeboten die Hilfslieferung der Friedensflotte im Hafen Ashdod zu löschen und nach Gaza zu transportieren. Das Angebot wurde mehrmals von den Aktivisten zurück gewiesen.

Israel hat widerholt bestätigt, die auf den Schiffen befindlichen Hilfsgüter nach Gaza zu liefern, so wie das auch mit anderen Hilfsgütern täglich praktiziert wird.

Israel hat sich aus Gaza 2005 in der Hoffnung auf Frieden zurück gezogen. Die Antwort der Hamas waren seitdem mehr als 10.000 Raketen und Terrorangriffe. Israel strebt seit 62 Jahren nach Frieden und Kompromissen mit seinen Nachbarn und wird dies auch in Zukunft so tun.

Die israelische Seeblockade Gazas sichert das keine Waffenlieferungen die Hamas erreichen um Israel erneut an zu greifen.

Einer der Organisatoren der „Friedensflotte“ kündigte bereits im Vorfeld an „Wir werden mit allen Mitteln die israelische Seeblockade durch brechen, ungeachtet aller Einschüchterungsversuche. Israel wird uns nur mit äußersten Mitteln stoppen können.“

Bereits in der Vergangenheit haben Terroristen und deren Sympathisanten Hilfslieferungen zum Schmuggeln von zum Beispiel Kaliumnitrat in Zuckersäcken, genutzt. Daraus konnten dann später Bomben gebaut werden. Israel kann es sich deshalb nicht leisten Lieferungen an die Hamas unkontrolliert passieren zu lassen.

Fünf Boote der Friedensflotte konnten friedlich kontrolliert und deren Passagiere an die Küste gebracht werden.

Ein einziges Boot- die Mavi Marmara- hat sich des Boarding und der Kontrolle israelischer Soldaten gewaltsam wider setzt. Dieses Boot war auch der Ursprung der gewaltsamen Auseinandersetzung.
Diese geplante Provokation wurde initiiert durch die türkisch islamistische Organisation (IHH), die auch Verbindung zu einigen Jihad Gruppen unterhält. Das Schiff lief auch unter türkischer Flagge.

Diese vorgeplanten Übergriffe an Bord des Schiffes wurden mit Messern und Stahlrohren durchgeführt. Dabei wurde jeder einzelne an Bord kommende israelische Soldat von einem Mob bestehend aus ca. einem Dutzend Extremisten angegriffen. Einer der israelischen Soldaten wurde dabei über Bord geworfen.

Die israelische Regierung befürchtet dass die Duldung der „Friedensflotte“ weiteren Schiffen und damit auch Schmugglern einen Korridor öffnet, der Waffenlieferungen für die Hamas ermöglicht und damit zivilen Opfern das Leben kosten könnte.

Das arabische Wort „Intifada“ nutzend, rief der Hamas Sprecher Sami Abu Zuhri auf „Alle Arabischen und Muslimischen Mitstreiter sich vor den Botschaften der Zionisten zu versammeln und zu demonstrieren“

Als die „Friedensflotte“ sich auf den Weg machte den Hamas Führer Ismail Haniyeh in Gaza zu treffen verkündete dieser: „Wenn die Schiffe Gaza erreichen ist dies ein großer Sieg, falls sie aufgehalten werden, ist es ebenfalls ein großer Sieg“

Die Türkei erlaubte der Marmara explizit unter türkischer Flagge zu fahren. Die Türkei wusste ebenfalls dass die IHH (türkische humanitäre Organisation) die gesamte Flotte organisiert, jedoch auch Beziehungen zu verschiedenen Jihadisten Gruppen in Bosnien, Syrien, Irak, Libyen und zu Al Qaida unterhält. Außerdem unterstützt die IHH offen Selbstmordattentäter der Hamas. Die Türkei hat die Organisatoren und deren Flotte nicht davon abgehalten Israel und sein Recht auf Schutz seiner Grenzen an zu greifen. Nun verurteilt die Türkei Israel wegen der bedauerlichen Ereignisse und nimmt eine Führungsrolle bei dem Versuch ein, Druck seitens der U.N. gegen Israel auf zu bauen.

Eigentlich sollte die Türkei durch die U.N. verurteilt werden, für die Rolle die das Land bei der Planung und Organisation der Falle spielte die Israel gestellt wurde.

Die Hamas trägt die alleinige Verantwortung für das Leid der Palästinenser und Israelis. Deren rassistische Charta ist unverändert. Die Hamas setzt nach wie vor Palästinenser und Druck die Versuchen sich gegen deren Regime auf zu lehnen.

Jede Polizeikraft der Welt würde auf Aggression und Provokation dieser Art ebenso reagieren. Kein Land der Welt würde illegales eindringen in deren Gewässer ohne Kontrolle der entsprechenden Schiffe dulden.

Lange haben wir gewartet, noch länger darüber gesprochen, doch am 06. Juni 2010 ist es nun soweit:

„Jenseits der Grenze“

kommt in den Handel. Die ISBN ist ISBN: 978-3-9813506-1-6, aber die ganzen Details habe ich ja schon hinreichend veröffentlich. Bestellen könnt ihr das Buch ab sofort über den Reiter „Buch Bestellung“. Desweiteren wurde der Blog leicht umgearbeitet. Die Startseite ist jetzt immer die Autorenseite, Blog ist im Menü nach rechts gerückt.
Die Start/ Autorenseite wird in den nächsten Tagen auch noch schöner gemacht, mein Fokus lag jetzt einfach auf einem zügigen Markterscheinen des Buches und dem damit verbundenen Marketing.

Alle die das Buch vorbestellt hatten wurden bereits von mir informiert. Wer keine Mail bekommen hat sollte sich einfach nochmal bei mir melden. Die ISBN Sätze werden aktuell noch überspielt. Der Verlag sagt das die Verfügbarkeit bei amazon und dem gesamten Buchhandel bis Samstag gegeben sein sollte.

Ich selbst habe genügend Autorenexemplare bestellt und heute erhalten. Wer also am Wochenende einer der ersten sein möchte die ein Exemplar aus meinen Händen erhalten- meldet euch 🙂

An dieser Stelle selbstverständlich auch ein mal ein überfälliges DANKE an den Verlag und die vielen vielen Köpfe die bis hier her geholfen haben.

Leonard Goldmann