Eine der häufigsten Fragen die mir in den letzten Tagen begegnet ist:
„Ja und was ist nun mit der Finanzkrise..? Die ist doch vorbei, der?“

Hier meine Antwort:
Klar! Die Automobilhersteller sind fast ausnahmslos in der Gewinnzone. Die Regierungen haben alles fest im Griff, unsere Währungen sind stabil. Die vormals so gebeutelten Banken schreiben gigantische Rekordgewinne. Der Konsumklimaindex steigt wieder, wir haben`s doch immer gewusst, alles bleibt so gut wie es ist.

Man kann die aktuelle Lage jedoch auch anders deuten und hinterfragen.
Die Autohersteller hängen nach wie vor am Staatstropf und/ oder betteln um Hilfe. Die Verkaufszahlen fast aller Hersteller sind noch schlechter, denn in der Zeit als man davon sprach, das ohne sofortige Abwrackprämie alles in die Brüche geht.
Nach und nach verschwinden Weltkonzerne von der Bühne, oder werden im Rahmen einer sanierenden Insolvenz, klammheimlich auf gesplittet, verschachert und dann doch geschlossen.
Die Banken (wie erst kürzlich die Deutsche Bank) schreiben Gewinne in nicht für möglich gehaltenen Höhen. Schnell haben Analysten und Fachleute auch herausgefunden, dass dies nur durch Handel mit eben dem Stoff möglich wurde, der uns einen Großteil der Misere eingebrockt hat. Warum die Banken das tun? Ganz einfach, es gibt praktisch keine Bank mehr, die nicht streng genommen Insolvent wäre, wenn sie alle Papiere realistisch bewerten müsste. Was jetzt also zählt sind Gewinne ohne Rücksicht auf irgendetwas, um wenigstens eine kleine Kriegsreserve zu bilden.

Die Regierungen verharren nach wie vor in Schock starre, können nicht begreifen was sich vor deren Augen abspielt, haben aber eigentlich auch keine Idee was zu tun ist. Das einzige was hilft, sind massive Einschnitte im Staatswesen selbst. Die können dem Bürger aber noch nicht präsentiert werden, da ja in Kürze Wahlen ausstehen. So mancher Volksgetreuer wird sich schon in wenigen Wochen die Augen reiben, was nach überstandener Wahl auf Deutschland einbricht.

Die EU steht am Anfang vom Ende. Ein Flächenbrand verzehrt Griechenland. Hauptbrandstifter sind deutsche Banken. Das Feuer greift von Stunde zu Stunde mehr auf Portugal, Italien, Island, Großbritannien, Spanien und andere Länder übrig.

Die Börsen sind hektisch, unruhig, ständig einem neuen Kollaps nahe, während Währungen ständig Wert verlieren und sämtliche Rohstoffe sich verteuern.

Tja, der Zug rollt weiter. Er wird nicht anhalten, doch ankommen wird er.

All die Entwicklungen der letzten 10 und kommenden 5 Jahre kann man übrigens auch in Buchform nach lesen:

„Clash hof cultures“ geschrieben 1993 von Samuel Phillips Huntington
„Aufstieg und Untergang des Staates“ geschrieben 1999 von Martin van Crefeld

Exakt heute vor 2 Jahren, am 26.4.2008 um ebenfalls 16:34 ging in diesem Blog der erste Beitrag online.
Grund genug um vielleicht einmal zu schauen was in eben diesen ersten zwei Jahren passiert ist:

Es wurden 541 Artikel gepostet, die in Summe 707 mal kommentiert wurden. 2 Administratoren, 1 Redakteur und 1 Autor arbeiten im Background, während 141 angemeldete Benutzer regelmäßig mitlesen.

Bisher wurden 2491 Kommentare als Spam gelöscht oder gar nicht erst zu gelassen.

Durchschnittlich besuchen bis zu 300 verschiedene IP Adressen täglich diese Seite und besuchen dabei ca. 420 Seiten.

Seit ein paar Tagen tobt nun schon der isländische Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen und verhängt den Luftraum Europas mit einer Aschewolke. Kein Problem, nur ein wenig ärgerlich für die paar Touristen, so machen die deutschen Medien glauben. Doch wie ist das Bild wenn man über den Tellerrand schaut? Hier mal ein kleiner Abriss meiner Beobachtungen. Ich versuche das Ganze mal wertungsfrei zu lassen, denn keinesfalls will ich den Eindruck erwecken ich glaube an irgendwelchen Verschwörungsquark, nur ist eben die Art und Weise der deutschen Berichterstattung einmal mehr sehr „weichgespült“ und „Volksverdummend“ nach dem Motto „bleibt ruhig, denkt nicht nach, alles ist in Ordnung“.

Freitag, 16.04.2010 Mittag: Der Luftraum ist schon seit geraumer Zeit dicht. Passagiere bleiben stecken. Ware staut sich in Zwischenlagern. Die weitere Verfahrensweise ist unklar.

N-TV: business a usual. Es laufen Reportagen. Nur der Breaking News Balken verkündet Verzögerungen im Luftverkehr.

CNN: Programm unterbrochen. Aktuelle Analysen zur weiteren Möglichen Entwicklung.
CNBC: Interviews mit verschiedensten Experten zum Thema Luftsicherheit, Geologie, laufend aktualisierte Stände aus allen Krisenstäben.

Freitag, 16.10.2010 Nachmittag: Die Sperrzone im europäischen Luftraum weitet sich ständig aus. Wann, oder wie der Luftraum wieder geöffnet wird ist vollkommen unklar. Die Deutsche Bahn, Speditionen, Hotels und Autovermieter rufen Generalmobilmachung aus.

N-TV/ N24: business as usual. Reportagen laufen. Nur der Breaking News Balken verkündet Verzögerungen im Luftverkehr.

CNN: erste Experten warnen vor erheblichen Folgen für die Wirtschaft.  Es läuft eine Schaltung live zur Pressekonferenz der WHO zu gesundheitlichen Risiken. Es ergehen die Empfehlungen das gesundheitlich gefährdete Personen das frei Meiden sollten, sobald man die Wolke „riecht“ sollten Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden.

Freitag, 16.04.2010 Abend: Die Situation spitzt sich zu. Mietwagen alle ausgebucht, ebenso wie Hotels. Zum Beispiel werden am Münchner Flughafen gestrandete Passagiere bis Garmisch Patenkirchen untergebracht, da alle alternativen ausgebucht sind. Zehntausende Flüge sind ausgefallen an die hunderttausend Passagiere festgesetzt. Erste Zwischenlager beginnen mit der Vernichtung tausender Tonnen Frischware deren Auslieferung nicht mehr Möglich ist. Darunter vorrangig Früchte, Blumen. Die deutsche Kanzlerin und der deutsche Außenminister stranden irgendwo in der Welt und finden keinen Weg in die Heimat.

N-TV/N24: erste Sendungen zum aktuellen Stand. Dabei wird aber die Wartezeit der Malle Urlauber in den Vordergrund gestellt. WHO, die Wirtschaft und alle betroffenen Krisenstäbe bleiben außen vor. Der Krisenticker kündigt derweil an, dass am Samstag früh wieder alles laufen wird.

CNN: ausführliche Tagesanalysen, Wetteransichten und Prognosen sowie Interviews mit Experten jeglicher Couleur helfen den Tag zu verarbeiten und Handlungsrichtlinien für die kommenden Tage zu erstellen. Detailliert wird über Möglichkeiten von Engpässen in der Versorgung und Transport debattiert.

Samstag und Sonntag 17.+18.04.2010: Die Lufträume sind und bleiben dicht. Die Wirtschaft beginnt Druck aus zu üben. Eurocontrol lässt jedoch keine Lockerung der Luftraumsperren zu. Fluggesellschaften versuchen mit extrem-Kurzstrecken-Testflügen zu beweisen dass alles ungefährlich ist.  Die Internationale Logistigkette bricht zusammen. Zwischenläger sind hoffnungslos überfüllt, immer mehr Ware wird abgewiesen oder ganz vernichtet. Tausende Menschen übernachten in Hallen mit Feldbetten. Preise für Hotels und Mietwagen steigen ins astronomische. Die halbe Welt sagt die Teilnahme an der Beerdigung des Polnischen Präsidenten ab.

N-TV/N24: business as usual. Wie gewohnt laufen Hitlerreportagen. Zwischendurch kündigen Experten das kurzfristige Öffnen der Lufträume an. Das einzige Problem auf das aufmerksam gemacht wird, ist das „hängen bleiben“ einiger Touristen. Es wird aber stets betont, dass alle Kosten erstattet werden und TUI teilweise auch Hotels stellt. Kein Grund zur Beunruhigung also.

CNN: berichtet mehrfach stündlich über die aktuelle Lageentwicklung. Zu Wort kommen mit detaillierten Clips, Geologen, Vulkanologen, Meteorologen, Experten aus Luftfahrt, Politik, Logistikbereich und vielem mehr. Kurzum ein vollständiges Bild zur Situation.

Montag, 19.04.2010: Die Logistikkette ist zusammengebrochen. DHL kündigt über Newsletter an, dass fast  keine Frachten mehr angenommen werden. Zwar bald Rückholtransporte auf Sichtflug möglich sind. Dies gilt aber nicht für Transporte. Nach Angabe der Logistiker wird die Aufarbeitung der Frachten noch Wochen dauern, selbst wenn die Lufträume bald frei werden. Außerdem werden drastische Anstiege bei den Transportkosten angekündigt.
Außerdem wird bekannt dass ein NATO Kampfjet knapp einer Katastrophe entging beim Durchflug durch die Aschewolke.

N-TV/N24: business as usual, nur zögerlich übernimmt man im Breaking News Ticker wichtige Meldungen aus anderen Medien. Eigene Bilder scheint es nicht zu geben, bis auf die Rundflugbilder eines Reporters a la Gallileo, der auf Senderkosten den Vulkan umfliegen darf. Auch bei anderen Nachrichtensendungen stehen die armen Urlauber im Vordergrund. Gefeiert wird die Tatsache dass am Abend wieder geflogen wird. Dabei geht unter das es sich um äußerst riskante Sichtflüge, nur mit Ausnahmegenehmigung handelt.

CNN/CNBC: zeitnah wird über das Aufsteigen von Rauchwolken aus einem zweiten Vulkan berichtet. Die Berichterstattung wird ausgeweitet, noch mehr Informationen die effektiv helfen die Lage ein zu schätzen.  Es wird klar das es eine schnelle volle Öffnung der Lufträume nicht geben wird. Probleme wie Lieferengpässe bei verschiedensten Produkten, Auswirkungen auf Klima, Wirtschaft, Börse und Alltagsleben werden analysiert.

Jetzt ist es Montagabend. Der Luftraum ist und bleibt geschlossen, nur Rückholtransporte für Passagiere sind teilweise erlaubt. Die DIHK hat eben verkündet dass zurzeit allein die deutsche Wirtsschaft pro Tag 1Milliarde EUR verliert. In Unternehmen wie dem unsrigen läuft nichts mehr.

Der noch größere Brudervulkan wird in Kürze ausbrechen. Die Versandkette ist noch immer vollständig unterbrochen- und das wird so bleiben. Die deutsche Bevölkerung ist vollständig uninformiert was dies für die folgenden Tage und Wochen bedeutet. Kein Wort zu möglichen Lieferengpässen,  Gesundheitsrisiken, Empfehlungen für weitere Reisen oder Einschätzungen zu kommenden Preisentwicklungen an den Supermarktkassen.

Bleibt ruhig, alles ist in Ordnung, nur nichts außer Kontrolle geraten lassen, dafür sorgen dass niemand darüber nachdenkt.

Die gigantische Schockwelle tobt derzeit einmal um den ganzen Planeten. Chinesische Fabriken stellen die Produktion ein, afrikanische Farmen ernten nicht mehr. Die Logistikkette wird noch Wochen brauchen um wieder reibungslos zu funktionieren- sofern der Vulkan JETZT stoppt und die Lufträume JETZT vollständig freigegeben werden. Nur sind wir selbst davon weit entfernt…

„um Gottes Willen, wieder 7 tot“, so titelte die Bild Zeitung diese Woche zum erneuten Fallen deutscher Soldaten in Afghanistan. Der ganze Pressewirbel und natürlich die Tatsache dass mein Umfeld mich ständig fragt, was ich denn eigentlich vom dortigen Einsatz halte, zwingen mich regelrecht zu einer Stellungnahme, die ich in den letzten Jahren erfolgreich versucht hatte zu vermeiden.

„Ja, aber was hältst du denn nun eigentlich davon, dass wir dort unten sind. Wir haben doch dort Garnichts zu suchen“

So die einhellige und leicht voreingenommene Frage an mich. Hier die Antwort in Gegenfragen.

Ist es nicht so, dass Deutschland eine Hilfsbereite Spendennation ist?
Das wir alle immer vom Elend faseln, wie gut es uns demgegenüber geht?
Ist es da nicht auch einmal richtig an zu packen?
Dem betroffenen Land zu helfen? Notfalls auch mit Waffengewalt?
Ist es nicht so dass wir im Rahmen des Afghanistanfeldzuges ein Land befreit haben. Ermöglicht haben, das hunderttausende Leben können, Mädchen wieder in die Schule gehen können und eine isolierte Nation wieder Freiheit und Frieden kennen lernen darf?

Ist es nicht so dass der rot/grüne Ansatz (zum töten ausgebildete) Soldaten und Spezialeinheiten auf ein Schlachtfeld mit knapp 600.000 kämpfenden Kombattanten zu entsenden und dies dann als humanitäre Mission darzustellen, vom ersten Tag an eine Lüge der Entscheider und eine naive Dummheit der Bevölkerung war?

Ist es in letzter Instanz nicht auch eine Tatsache, dass Soldaten kämpfen, Feuerwehrleute Feuer löschen und Polizisten schützen und alle drei dabei Helden sind, weil Sie Gutes tun, unter ständiger Gefährdung ihres Lebens?

Ja, es ist wahr. Jeder gefallene deutsche Soldat, ist einer zu viel! Doch jeder einzelne wusste was er tat genauso wie jeder Soldat wissen sollte, was sein Job ist und was er in letzter Instanz bedeuten kann.

Ist also meiner Meinung nach ein Abzug aus Afghanistan sinnvoll? Nein, der dortige Kriegseinsatz ist eine Verpflichtung, aus der Tatsache heraus dass wir eine reiche Industrienation sind. Und wenn es nach mir ginge, würden wir unsere Streitkräfte dort um 20.000 aufstocken und schwerstes Kriegsgerät verlegen, damit unsere Truppen dem Feind auch etwas entgegen zu setzen haben.
Nein, meine lieben Kritiker, das ist nicht böse, das ist konsequent. Ich denke wir sollten stolz sein auf „unsere Jungs“ die mit Waffen Frieden schaffen, ihr Leben dafür riskieren und das trotz der Behinderungen durch die Politik, fehlendem Schutz und effektivem Kriegsgerät.

Am Rande des deutschen Staatsbankrotts gibt es einmal wieder einen Hoffnungsschimmer- neue Mobilfunkauktionen. Dabei werden neue Mobilfunkfrequenzbereiche an die großen Netzbetreiber o2, vodafone, t-mobile und eplus versteigert. Bei der letzten Auktion waren satte 50 Milliarden EUR in die Klamme Staatskasse gespült worden, ein Betrag der in harten Krisenzeiten wie diesen, bei weitem nicht erreicht werden wird, doch trotz aller Freude, scheint sich niemand die Grundlegende Frage zu stellen:

Wie zur Hölle kann der Staat Funkfrequenzen versteigern?

Wir reden hier um Radiowellen. Diese gehören prinzipiell nicht dem Staat. Wo soll das denn noch hinführen? Versteigert der Staat demnächst verschiedene Lichtspektren? Sauerstoff? Oder vielleicht sogar nach Gewicht eine Nutzungsgebühr der Erdanziehungskraft?
Vor allem wer zahlt den die 50 Milliarden der Lizenzgebühren aus dem Jahr 2000 und die vielleicht 10 Milliarden EUR aus dieser laufenden Auktion? Natürlich nicht vodafone, o2, tmobile oder eplus, sondern wir, die Kunden.
Tja, mal wieder dumm gelaufen…

[Trigami-Review]

In den USA und Asien gehören Sie bereits zum Alltag, nicht so in unseren Landen- Haushaltsroboter. Zwar ist man als zivilisierter Mitteleuropäer mittlerweile daran gewohnt dass sich Türen automatisch öffnen, Waschmaschinen Ladungen und Waschzeiten berechnen und Fahrzeuge computergesteuert laufen, doch zum Beispiel das Thema Saugroboter wird noch immer Stiefmütterlich behandelt. Doch Grundlos.

Die aktuell im Handel befindliche Generation der kleinen Helfer ist absolut ausgereift und ersetzt im Handumdrehen den Staubsauger, sondern spart auch Zeit. Die Anwendung ist einfach und problemlos. Wenn man die Wohnung verlässt, einfach einen Knopf drücken und beim wieder nach Hause kommen freuen das es so schön sauber ist. Da dies so einfach ist, erreicht man durch eine tägliche Anwendung auch eine effizientere Grundsauberkeit als dies der Fall wäre wenn man zwei bis drei Mal die Woche manuell saugt.

Der Marktführer im Saugroboter Segment ist der amerikanische Hersteller iRobot, mit seiner aktuellen Roomba Serie. Beziehen kann man die Geräte beim deutschen Traditionshändler www.robosauger.com der schon seit vielen Jahren Erfahrungen im Vertrieb und Beratung der neuen Technologie hat. Der Shop ist ein Vorbild an Kundenfreundlichkeit, verfügt über eine kostenfreie Beratungshotline, ist zertifiziert mit einem Trusted Shop Siegel und bietet selbstverständlich die vollen zwei Jahre Garantie, sowie ein 30 tägiges Rückgaberecht innerhalb dessen man sich davon überzeugen kann, das heutige Saugroboter mehr sind als nur Spielzeug.

Das es sich bei www.robosauger.com um einen autorisierten iRobot Händler handelt, hat man nicht nur Saugroboter wie den iRobot  Roomba  581, der sich über eine Fernbedienung steuern und in seinem zeitlichen Programm programmieren lässt, im Angebot sondern auch Einsteigergeräte oder Wischroboter wie den iRobot Scooba- die komplette iRobot Palette eben.

Wer nun Interesse geweckt bekommen hat, kann sich hier noch weitere Informationen zum Produkt holen. Sehr interessant dabei sind auch die Demovideos die sehr schön zeigen wie effizient die Geräte arbeiten.

Für kurzentschlossene gibt es im Rahmen dieses Artikels auch einen 25€ Gutschein der beim Kauf des iRobot Roomba 581 eingelöst werden kann.

Ein toller Artikel den ich auf einer gleichnamigen Facebook Gruppenseite gefunden habe. Einfach nur toll 🙂

Kinder von heute werden in Watte gepackt. Wenn du als Kind in oder vor den 90ern lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass du so lange überleben konntest!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farbe voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir mühelos öffnen. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen, und auf den Fahrrädern und Mopeds trugen wir nie Helme! Wir bauten Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus, wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht einmal ein HANDY dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt! Es waren eben Unfälle! Niemand hatte schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“.

Wir kämpften und schlugen uns manchmal grün und blau, damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Nutella, tranken viel Cola, Hooch oder „die Blaue Sau“ und wurden trozdem nicht zu dick oder krank!In öffentlichen Gebäuden waren wir ständig von Rauchwolken umhüllt! Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche, und niemand starb an den Folgen!

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Handy, Laptops, Internet, Chatrooms. WIR HATTEN FREUNDE!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Haus oder Wohnung und klingelten! Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln, und gingen einfach hinein! Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer, und die Prophezeiungen trafen nicht ein; die Würmer lebten nicht in unseren Bäuchen weiter, und mit Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus! Beim Straßenfußball durfte nur mitspielen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen mit, Entäuschungen klar zu kommen! Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung von Leistungsbewertungen!

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar, und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus den Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung! Mit allem wussten wir umzugehen! Und DU gehörst auch dazu!!

Zum wiederholten Male kam es beim geplanten Partybesuch eines engen Freundes zu einer unangenehmen Begebenheit, derer er mit einem Brief an den Diskobetreiber Herr zu werden versucht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie in der Vergangenheit bereits mehrfach geschehen, kam es vergangenes Wochenende im Rahmen der Fiesta erneut zu einem Vorfall, der in keiner Weise tolerierbar ist. Bevor wir uns vorbehalten andere Stellen zu kontaktieren, hätten wir gerne Ihre Stellungnahme dazu.

Mit einigen Freunden beabsichtigten wir am Samstag die in der Stadthalle stattfindende Fiesta-Veranstaltung zu besuchen. Eine Person in unserer Gruppe war ausländischer Herkunft und damit schien der Türsteher oder die Organisatoren oder beide ein Problem zu haben. Vielleicht können Sie diesbezüglich Licht ins Dunkel bringen.

Jedenfalls war es wieder, wie in der Vergangenheit schon so oft, der Fall, dass als wir nach langem Warten am Eingang waren, uns als einzigen weit und breit der Eintritt verwehrt wurde. Auf die Frage warum, kam vom Türsteher die zögerliche und gleichzeitig höchst lächerliche und an den Haaren herbeigezogene Scheinbegründung: „Ihr seid betrunken“. Dies entsprach in keiner Weise der Tatsache und ich verbitte mir auf das Schärfste derartige Unterstellungen. Der Herr am Einlass war aber wohl antworttechnisch etwas überfordert und ihm fiel nichts besseres ein. Interessanterweise wurde kurz vor uns eine sichtbar angetrunkene Person, von zwei Freunden gestützt, ungehindert in die Stadthalle geschleift.

Wie bereits erwähnt ist dies ja nicht das erste Mal. Regelmäßig erhalte ich von meinen Studenten ähnliche Meldungen, dass ausländischen Besuchern mit dummen Ausreden der Zugang verwehrt wird. Ich selbst hatte auch, wie Sie sich vielleicht erinnern, vor 2 Jahren die Erfahrung, dass ich mit einem ausländischen Freund keinen Einlass in diverse Diskotheken bekam. Alle im Zuge der folgenden Erörterungen im Rahmen der Podiumsdiskussion an der Uni oder im Ausländerbeirat waren offensichtlich hohle Phrasen.

Es ist einfach nur noch peinlich, dass man in Chemnitz mit ausländischen Freunden, Gästen und Besuchern keinen Einlass in diversen Lokalitäten bekommt. Langsam schämt man sich zu erwähnen, dass man aus Chemnitz kommt, da diese Praxis ja nicht einmal vor in Chemnitz lebenden ERASMUS-Studenten Halt macht. Das Bild, welches von den abgewiesenen Personen von Chemnitz in die Welt mitgenommen wird ist dementsprechend.

Ich bitte Sie um Stellungnahme und verbleibe

mit freundlichem Gruß

Univ.-Dozent xxxx xxxxx M.A.

[Trigami-Review]

Heut zu Tage wird alles in Projekten organisiert. Egal ob Produkteinführung, Marketingkampagnen oder der simplen Einführung einer neuen Software, Unternehmensorganisation läuft heute mit Projektmanagern. Aber auch im Privatleben hat die effiziente Organisation Einzug gehalten, nicht umsonst wirbt zurzeit eine große Baumarktkette mit dem Slogan „mach es zu deinem Projekt“. Ich selbst stecke privat wie beruflich in mehreren Großbaustellen, da will ein Buch auf den Markt, ein neues Produkt in der Firma muss geplant und umgesetzt werden und beruflich wie privat kündigt sich ein weiterer Umzug an.

Nun gibt es viele Möglichkeiten Projekte zu planen, Stift und Papier sind da wohl der klassische private, endlos lange Meetings der berufliche. Doch eben dies wird in der globalisierten Welt immer schwieriger da man zu Stift und Papier noch meist das Internet zu Rate ziehen muss, oder Projektpartner über die Welt verteilt sind. Insofern ist es wichtig nicht nur durch das Projekt selbst, sondern auch mit der Art und Weise der Planung, einen Schritt in die Zukunft zu gehen. Einen solchen Schritt in die Zukunft bietet projectplace.de. Über einen frei zugänglichen 30tätigen Produkttest konnte ich mich von der Professionalität und der Vielfältigkeit der Anwendung überzeugen. Aufgaben-, Dokument-, Meeting- und Personenmanagement geben einen überwältigenden Projektüberblick. Personen können zur Teilnahme am Projekt eingeladen werden, Dokumente hochladen und für alle zur Bearbeitung freigeben. Jeder hat sofort einen detaillierten Überblick, welche Aufgaben noch offen, oder in welchem Bearbeitungszustand sind. Die Software wird bei projectplace gehostet und ist somit von jedem Platz der Welt aus erreichbar. Das ist Teamarbeit 3.0 und eine Projektmanagement Software wie man sie sich wünscht.

Passend zur aktuellen Produktoffensive von projectplace, gibt es auch ein Gewinnspiel das sich wohl mit den lustigsten Problemen bei wohl jedem Projektablauf beschäftigt „Ausreden und Lügen“ wenn mal wieder etwas schief gegangen ist. Klickt auf den Link und gebt die kreativste Ausrede ab, die ihr je während eines Projektes gehört oder selbst vom Stapel gelassen habt und gewinnt ein iPhone 3GS.
Mitmachen lohnt sich und vielleicht probiert ihr projectplace ja selbst irgendwann al aus, egal ob beim Hausbau, der Urlaubsplanung mit Freunden oder in der Firma