Also ihr wisst vielleicht das ich alles andere als ein Grüner oder vielleicht sogar Vegetarier bin, doch wenn der Typ aus den folgenden Videos auch nur mit 20% seiner Aussagen Recht hat, könnte ich mir vorstellen wenigstens letzteres zu werden…


Manchmal ist sogar die Bundeskanzlerin erstaunt, wie leicht es ihr Journalisten machen, sich in Interviews souverän zu präsentieren. Im Angesicht von Angela Merkel werden selbst berühmte Fernsehmoderatoren von einer erstaunlichen Beißhemmung befallen. Wie jüngst RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel, der die CDU-Chefin beim Sommerinterview augenscheinlich nicht ins Schwitzen brachte. Als die Kameras schon abgeschaltet waren, nicht aber die Mikrophone, entspann sich ein entlarvender Dialog zwischen der Politikerin und dem TV-Anchorman. Merkel: „Das ist doch gut gelaufen.“ Kloeppel: „Finde ich auch.“ Merkel: „Sie haben ja auch gar keine kritische Frage gestellt.“ Kloeppel: „Ich hatte mir aber welche aufgeschrieben. . .“

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[Trigami-Review]
Jeder kennt sie, die Kistchen voller Urlaubsbilder, die sich über die Jahre in Schubladen und Regalecken stapeln. Früher setzte man sich dann einfach aller Jubeljahre auf den Hosenboden und ordnete die Erinnerungen auf Papier in einem Album. Seit Erfindung der Digitalfotografie ist damit eigentlich mehr oder minder abgeschlossen worden. Seit nunmehr 10 Jahren stapeln sich tausende von Schnappschüssen auf unseren diversen Festplatten, Speicherkarten oder im besten Falle sogar archiviert auf CDs.

Nun kehrt er aber langsam zurück, der Wunsch nach auch einem haptischen Erlebnis wenn man sich in alte Tage zurück versetzen will. So gibt es seit geraumer Zeit die Möglichkeit Fotobücher online zu erstellen und zu drucken. Ich hab`s probiert und das sind meine Eindrücke:

Erstellung und Möglichkeiten:
die Erstellung ist unfassbar einfach trotz der schier unendlichen Auswahl an Varianten und Optionen. Auf der Seite www.extrafilm.de kann man sich ein kleines Tool zur Fotobucherstellung herunterladen. Recht ausführlich erklärte Fotobuchgrößen und Varianten sind im Angebot- das gewünschte schnell angeklickt und schon geht es los. Einfach die Bildordner anwählen die zur Erstellung herangezogen werden wollen und per drag and drop auf die einzelnen Seiten des Buches einfügen. Verändert werden kann dabei im Prinzip alles. Für jede einzelne Seite der Bildhintergrund, Bildgrößen, Anzahl der Bilder, Form, Art, Farbe- es gibt praktisch keine Einschränkungen, ähnlich wie beim Arbeiten mit Schere und Kleber. Nur das es hier schneller geht und auch im Nachgang mal schnell was verändert ist. Selbstverständlich ist es auch möglich beliebig Text und kleine Symbole ein zu fügen.

Ist so der Kreative Part geschafft, geht es an die Übermittlung zu Extrafilm. Auch diese ist Pippi einfach gehalten. Nach Abschluss der kreativen Arbeit wird das so entstandene Werk einfach über den Button „Warenkorb“ in denselben gelegt, im Anschluss die Versand sowie Zahlungsoptionen ausgewählt und die Bestellung abgeschlossen, wobei natürlich auch die Bilder und das gesamte erstellte Buch zu ExtraFilm übertragen wird.

3-5 Tage später schon liegt das Fotoalbum im Briefkasten. Die Qualität ist dabei überragend, eben wie aus einem Guss.

Kosten:
Das ist im Prinzip der beste Punkt. Denn wenn man mal durchrechnet was ein herkömmliches Fotoalbum kostet… Alle Bilder drucken lassen, davon natürlich viele die man nicht nimmt, oder die einfach zu schlecht sind, man halt also eine Menge Ausschuss. Danach kauft man ein Fotoalbum das ja auch so schon bis zu 30€ kosten kann, Kleber etc. pp.

Das von mir erstellte Fotobuch bei ExtraFilm ist im Format A4 und umfasst 40 Seiten auf die meine Frau beinahe hat 140 Bilder pressen können. Jede Seite ist individuell an die entsprechenden Bilder angepasst und das Cover ist personalisiert. Inklusive Versand waren so ca. 39€ fällig. Das ist nicht nur Preiswert, sondern schon nahezu ein Dauerschnäppchen.

Wer es jetzt einmal ausprobieren will und seine frisch gesammelten Urlaubsbilder in ein dickes Fotobuch pressen will, dem soll gesagt sein, das ExtraFilm noch bis zum 31.10.2009 eine um 20% rabattierte Sommeraktion laufen hat. Darüber hinaus hat Extrafilm nicht nur Fotobücher, sondern im Prinzip alle Artikel im Angebot, die man mit Fotos bedrucken kann, darunter Tassen, Fotokalender, Fotocollagen, Poster und vieles, vieles mehr.

Schaut mal vorbei www.extrafilm.de

Einen Kollaps der inneren Sicherheit befürchtet die GdP, wenn nach der Bundestagswahl die Karten auf den Tisch gelegt werden. „Durch die hohe Staatsverschuldung, Steuermindereinnahmen und die Finanzierung der sozialen Lasten als Folge der steigenden Arbeitslosigkeit droht ein Desaster der öffentlichen Haushalte.
Bereits jetzt wird hinter der Hand von dramatischen Einsparungen im öffentlichen Dienst ab dem nächsten Jahr geredet. Nach der Bundestagswahl lässt die Politik die Hosen runter“, so GdPBundesvorsitzender Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender. Schon jetzt fahre die Polizei auf den letzten Reserven. Zusätzliche Einsparungen zur Konsolidierungder Haushalte würden mit verschärften sozialen Spannungen zusammentreffen. Das sei ein explosives Gemisch für die innere Sicherheit in unserem Land.

Die kann man lesen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Polizeigewerkschaft GDP. Sehr beunruhigend mit welcher kriminellen Energie unsere Politiker dieses Thema und diese Rufe schlichtweg überhören…

Sexualkunde ist Pflicht
Das Bundesverfassungsgericht hat die Schulpflicht gestärkt und Unterrichtsbefreiungen von Schülern aus religiösen Gründen enge Grenzen gesetzt.

Vom Sexualkundeunterricht dürfen Schüler im Regelfall nicht unter Berufung auf Glaubensüberzeugungen fernbleiben, solange die Schule Neutralität und Toleranz gegenüber den erzieherischen Vorstellungen der Eltern wahrt. Auch die Konfrontation mit Traditionen der Mehrheitsgesellschaft wie Fastnacht ist religiösen Minderheiten zumutbar, heißt es in einem in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss.

Damit wies das Gericht eine Verfassungsbeschwerde der dem baptistischen Glauben anhängenden Eltern zweier Schüler einer Grundschule aus Ostwestfalen ab. Wegen eines Theaterprojekts zum Thema „sexueller Missbrauch“ sowie einer Karnevalsveranstaltung hatten sie ihre 1998 und 1999 geborenen Söhne einfach zu Hause gelassen – weswegen sie nun 80 Euro Bußgeld zahlen müssen. ((Az: 1 BvR 1358/09)

weiterlesen via n-tv.de

Wäre das Urteil (das ich begrüße) genauso ausgefallen hätten Muslimverbände geklagt?

„…Die Aufnahme von der Bundeskanzlerin entstand im vergangenen Jahr bei der Eröffnung der Osloer Nationaloper, wo Merkel mit einem ungewöhnlich tiefen Ausschnitt für Aufsehen gesorgt hatte. Lengsfeld platzierte nun ein Foto von sich neben der Kanzlerin – im selben Outfit.

Hat noch einen Alternativentwurf: Lengsfeld mit ihrem Plakat

Hat noch einen Alternativentwurf: Lengsfeld mit ihrem Plakat

„Das war meine Idee“, sagte die Politikerin am Montag der FTD. Ursprünglich hätten ihr Berater vom „Kandidatenservice“ der Union ein Motiv vorgeschlagen, bei dem sie Merkel die Hand schüttelt. Doch schließlich trete sie im linksalternativen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg an. „Da kann ich nicht mit normalen CDU-Plakaten auftauchen. Da guckt keiner hin.“ Dass die vielen muslimische Bürger im Bezirk an dem Foto Anstoß nehmen könnten, glaube sie nicht. „Der Kreisvorstand hat das abgesegnet, da waren auch Muslime dabei.“

viaFTD.de – Offenherziges Plakat: Lengsfeld wirbt mit Busenfreundin Merkel – Deutschland.

Ganz selbstverständlich scheint es schon, das wir wegen eines etwas tieferen Auschnitts einer POLITIKERIN, vorher die muslimischen Mitbürger befragen???

Ich weiß schon, es gehört zu deren Kultur und ich als demokratischer, toleranter Weltbürger sollte das aktezpieren, aber irgendwie schwillt mir der Kamm wenn ich ein Bild wie das folgende sehe:

hamas_wedd

450 Paare haben sich in Gaza bei einer Massenhochzeit das Ja-Wort gegeben. Die Männer waren zwischen 16-36 Jahre alt. Die Bräute waren im Alter zwischen 6 und 10.

Der Traumberuf der Männer ist natürlich Selbstmordattentäter.
Da kann man sich richtig beruhigt zurück lehnen. Die EU Milliarden sind bestimmt gut angelegt und das Land für Frieden-Programm der israelischen Friedensbeewegung macht wieder Sinn.

Wegen Tumulten im Columbiabad in Neukölln musste am Sonntag die Polizei anrücken. 50 Besucher erhielten Hausverbot, weil sie gegen die Badeordnung verstoßen hatten. (selbstverständlich Araber und Türken)

Die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf errichtet aus religiösen Gründen ein Wohnheim nur für muslimische Frauen.

Islam-Verbände fordern Entschuldigung von Merkel für die Ermordung einer Türkin durch einen Russen.

Der Kantonspolizei Zürich gelang im Juli ein spektakulärer Fang: Sie hat in Winterthur ZH eine zehnköpfige Kinderbande ausgehoben. Sämtliche Mitglieder der Gangster-Clique sind minderjährig. Der Anführer Thiago ist erst 14 und sitzt jetzt in einer geschlossenen Anstalt. (Selbstverständlich alle Gangmitglieder mit „Migrationshintergrund“)

Die Berliner Zeitung analisiert die aktuelle Schülerstruktur an Berliner Schulen. Schüler mit Migrationshintergrund stellen bis zu 97%.

Christoph Daum ist für die Änderung der letzten Strophe der Fanhymne von Schalke. Muslime könnten sich verunglimpft fühlen.

Die islamische Religionsgemeinschaft Bremen fordert die Gleichstellung von Kinderpornografie und Islamkritik.

Die britische Polizei übt das Tragen von Burkas im Einsatz.

Meldungen einer ganz normalen Woche, nämlich der vergangenen. Selbstverständlich handelt es sich in jedem Fall um eine absolute Ausnahme, in der Welt der Religion des Friedens. Doch wundert mich warum man solche und hunderte ähnliche Einzelfälle nicht von anderen Ethnien vernimmt…

Ausserdem möchte ich noch hinzufügen das ich für diese Meldungen NICHT suchen mußte. Hätte ich gesucht, der Post wäre echt lang geworden…