Immer wieder höre ich in Diskussionen, das die Bevorteilung von Muslimen in Deutschland kaum vorkäme und Muslime die sich nicht an unsere Gesetze nur absolute Einzelfälle wären. Im folgenden Bericht der Berliner Morgenpost kann man nach lesen, das die Einzelfälle beinahe schon die Hälfte der am Unterricht teilnehmenden Muslime betrifft…

Selbstverständlich ist die Berliner Morgenpost rechts, keine zuverlässige Quelle und damit alles Humbug…?

Musliminnen sitzen im Sportunterricht oft am Rand

Donnerstag, 25. Juni 2009 20:32 – Von Birgit Haas
Muslimische Schülerinnen nehmen in Berlin am Sportunterricht teil – offiziell. Tatsächlich sitzen sie oft am Rand. Mit Kopftuch und langen Kleidern können sie viele Turnübungen nicht machen, im Sommer droht Überhitzung. Eltern und Lehrer finden keine Lösung des Problems.

Ohne Ganzkörperbekleidung gehen viele Musliminnen nicht in ein Schwimmbad

An der Grundschule in der Köllnischen Heide im Berliner Bezirk Neukölln ist es offiziell kein Problem: Alle Schülerinnen nehmen am Sport- und auch am Schwimmunterricht teil. Alle, obwohl etwa 50 Prozent der Schüler Muslime sind. „Wir haben hier einen staatlichen Bildungsauftrag zu erfüllen, und der sieht Schwimm- und Sportunterricht vor“, sagt die Schulleiterin Astrid-Sabine Busse. Da viele der Muslimas kein Kopftuch trügen, sei das auch eigentlich kein Thema, meint sie.

Doch was an anderen Schulen in Deutschland schon ein Problem ist, droht nun auch in Berlin. So hat eine Umfrage der Deutschen Islam-Konferenz zwar ergeben, dass fast jede Muslima am Sportunterricht teilnimmt und auch nur sieben Prozent nach eigenen Angaben dem Schwimmunterricht fernbleiben. Doch die Praxis ist sehr viel komplizierter. Denn mit Kopftuch und Kleid können die Mädchen an vielen Übungen nicht teilnehmen. Sie sitzen am Rand und schauen ihren Mitschülern beim Sport zu.

weiterlesen via Integration – Musliminnen sitzen im Sportunterricht oft am Rand – Berlin – Berliner Morgenpost.

In Europa wird so gern das Bild des Kinderfressenden Juden gezeichnet, der aus seinem Unrechtsstaat heraus unschuldige muslimische Flüchtlingslager und friedliche Nationen angreift und besetzt. Umso erfreulicher die Nachrichten aus dem von Freiheitskämpfen aufgewühlten Iran, das die dortigen Menschen den israelischen Kol Israel Sender lauschen um an Informationen im eigenen Land zu kommen. Das zeigt einmal mehr das falsche Bild des Westens über die wahren Verhältnisse im nahen Osten, auch zeigt es einmal mehr, das die europäische Politik aufs falsche Pferd gesetzt hat, wenn Sie den Ausführungen islamistischer Terroristen und Mullahs mehr glaubt, denn denen der einzigen Demokratie dort unten…

Eigenen Angaben zufolge ist die Terrororganistation Al Kaida bereit im Falle eines Sieges in Pakistan, die dortigen Atomwaffen gegen die USA und andere westlichen Länder ein zu setzen. Diese Tatsache kommt natürlich vollkommen überraschend und läuft den Verbrüderungsversuchen der europäischen Linken und Hussein Obamas entgegen. Aber am Ende ist dies ja alles halb so wild, schließlich kann man sich nach einer nuklearen Verseuchung Europas und der USA ja immer noch hinstellen, das ganze aufs Schärfste Verurteilen und die Schuld an der Misere bei der misslungen westlichen Politik suchen.

Deutschland im Herbst

Schon seit Jahren strebt die Mehrheit der iranischen Jugend, nach Veränderung und westlichen Lifestyle, integriert in eine muslimische Wertegesellschaft. Bisher konnte das Mullahregime Ahmadinedschad diesen Drang nach Freiheit jedoch unterdrücken. Erst die Enttäuschungen über die vermeintlich gefälschte Wahl, lassen nun den Volkeszorn aus dem Ruder laufen. Die westlichen Regierungen halten sich bedeckt, verurteilen hier und da mal „aufs Schärfste“, unterlassen jedoch jegliche Intervention. Warum? Diese Frage beantwortet sich aus der Ausgangslage und den Möglichkeiten heraus. Zum einen haben die westlichen Nationen zu viel Angst vor Krieg oder dem Verlust großer Rüstungs- und Industrieaufträge, andererseits sind die Szenen des heutigen Irans auch ganz einfach nach Europa übertragbar. Denn kaum eine Regierung blieb bisher verschont von Unruhen und Ausschreitungen, in den letzten 50Jahren glich Europa noch nie einem derart explosiven Pulverfass denn heute. Trotzdem begegnen einem noch heute abfällig Stimmen über soziale Krisenherde wie Griechenland, „so etwas würde es bei uns nicht geben“. Doch durch einen Wink der Geschichte kann schon morgen auch in Deutschland alles anders aussehen und vielleicht auch das heutige Verhalten des Irans in ein anderes Licht rücken. Hier zwei mögliche Beispiele über die möglichen Entwicklungen der Bundesrepublik in den nächsten Monaten.

Szenario 1
Deutschland im Oktober 2009
Die Wahlbeteiligung zur Bundestagswahl war erschreckend gering, doch eine außergewöhnlich starke Beteiligung der internetaffinen, jungen Bürger, führte zu einem erdrutschartigen Sieg der Piratenpartei. Das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wechseln so die Politiker nicht nur die Posten untereinander, sondern verlieren reihenweise ihre Posten und Mandate. Die kleine, völlig unscheinbare und unerfahrene Piratenpartei muss die Regierungsbildung alleine übernehmen.

Die Regierung veröffentlicht angesichts dieses Schocks die Wahlergebnisse nur zögerlich, doch zu viele Informationen sind bereits nach außen gedrungen. Bereits am ersten Tag nach der Wahl kommt es zu Demonstrationen, die die gescheiterten Parteien zum einräumen der Niederlage auffordern.

Die Regierung lässt die Demonstrationen aus Angst vor Ausschreitungen abschirmen und verbietet Demos im Namen der Inneren Sicherheit an wichtigen öffentlichen Orten. Genau diese Taktik jedoch weckt das Misstrauen der Bürger, die Angst vor Vertuschung treibt mehr und mehr Menschen auf die Straßen. Die schwarzen Blöcke der Linken und Rechten, sorgen zunehmend für offene Ausschreitungen mit der Polizei. Schon nach wenigen Tagen beginnt die Situation zu eskalieren. Die geschlossene Riege der Politiker weigert sich, die Niederlage anzuerkennen und ihre Posten zu räumen. Der Bundespräsident spricht von Annullierung der Wahl, da eine Regierungsübernahme durch eine derart unerfahrene Partei dem Wohle Deutschlands schadet. Diese Äußerungen lassen die noch immer anhaltenden Demonstrationen in vielen Städten außer Kontrolle geraten.

Innenminister Schäuble setzt auf Überwachung und Polizeigewalt. Steine werfende Vermummte, Wasserwerfer und prügelnde Polizisten prägen das Bild der Straßen. Massenhaft werden Menschen verhaftet. Eine Woche nach der Wahl beginnt der BND und der Staatsschutz mit Verhaftungen von Bloggern und Journalisten, die sich kritisch über die Wahl und das Vorgehen der Bundesregierung äußern, mit der Begründung sie gefährden mit ihrer Äußerungen die öffentliche Sicherheit. Über Personen besonders gefährlich eingestufter Gruppen wird Hausarrest verhängt, kleinere Parteien werden verboten. Zwei Wochen nach der Wahl verkündet Bundespräsident Horst Köhler Neuwahlen sowie eine Verfassungsänderung nach der nur Parteien mit mind. 1 Million Mitglieder und einem Gründungsdatum vor 1990 antreten dürfen. Noch am selben Abend eskaliert die Gewalt Bundesweit…

Szenario 2
Deutschland im Januar 2010
Aus der Bundestagswahl sind CDU/FDP als klare Sieger hervorgegangen. Alle Bundespolitiker haben außergewöhnlich schnell alle Posten untereinander getauscht und eine neue Regierung gebildet. Doch bereits wenige Wochen nach der Wahl, begann die Stimmung in Deutschland zu brodeln. Monate vor der Wahl, wurden Steuererleichterungen für mehr als 100Milliarden EUR beschlossen, über die der Wahlsieg erkauft wurde, die nun notwendigen umfangreichen Steuererhöhungen sorgen schnell für Unmut. So wird zum Beispiel die Mehrwertsteuer kurzerhand auf 22% angehoben. Nachdem vermeintlich vor der Wahl gerettete Unternehmen wie Quelle und Opel Insolvenz anmelden müssen und hunderttausende Arbeitnehmer entlassen werden müssen, gehen die Leute auf die Straße. Die ins unermesslich Steigende Verunsicherung und die plötzlich wegbrechende Kaufkraft von vielen hunderttausend Angestellten, löst eine Kettenreaktion aus der weitere Arbeitsplätze zum Opfer fallen. Die Wirtschaft gerät in einen dramatischen Strudel, der selbst die Geschehnisse des Jahres 2008 in den Schatten stellt.

Folge sind Unruhen in fast allen Großstädten Deutschlands, angefeuert von der extremen Linken und Rechten. Die Regierung greift hart durch, Straßenschlachten sind an der Tagesordnung, über Blogger und Journalisten die dem System nun unliebe Stimmen publizieren, werden Hausarrest, Internetsperren und andere Repressalien verhängt. Im Namen der inneren Sicherheit wird streckenweise das Mobilfunk- und Internet abgeschaltet. Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung wird die Bundeswehr im Inneren eingesetzt…

Einige der in diesen Szenarien vorkommenden Verwicklungen wurden bereits eingeleitet, deren Eskalation ist wahrscheinlich und scheint heute nur eine Frage der Zeit.
Vor wenigen Wochen noch warnten Gesine Schwan und andere öffentliche Personen vor sozialen Unruhen zum Jahresende. Die Schelte aus dem Kollegenkreis dafür kam schnell und heftig. Aus Angst? Können sich die Bilder Islands, Spaniens, Frankreichs, Griechenlands oder eben des Irans in Deutschland nicht widerholen?

Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.

Gerhard Bronner

Ein Kommentar von Gabor Steingart

Barack Obama will die Wirtschaft stimulieren und beschleunigt so Amerikas Abstieg. Die benötigten Milliarden werden nicht geliehen, sondern gedruckt. Kanzlerin Merkel sollte bei ihrem Washington-Besuch das tun, was Vorgänger Schröder im Irak-Krieg getan hat: Nein zum Irrweg der US-Regierung sagen.

Der Präsident hat gewechselt, das Exzessive in der amerikanischen Politik ist geblieben. Barack Obama und George W. Bush sind sich ähnlicher als es auf den ersten Blick scheinen mag.

weiterlesen via Merkel-Besuch bei Obama: Der Irrweg des Schuldenpräsidenten – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik.

Langsam ebbt der Führerkult eben ab, auch in den Medien.

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Nachdem dem Onlineshopping bereits seit einigen Jahren ernst zu nehmende Konkurrenz für die klassischen Einzelhändler darstellt, locken nun auch mehr und mehr Dienstleister Kunden im Internet. Von Berufs wegen habe ich oft mit dem Thema Visitenkarten, Briefbögen, Aufkleber und Werbetafeln zu tun und bin mit meinen Aufträgen auch immer brav zum lokalen Werbefritzen gegangen.

Bei meiner aktuellsten Bestellung jedoch habe ich einmal den Onlineshop von logiprint ausprobiert und bin begeistert. Die Auswahl ist dem des klassischen kleinen Flyerladens haushoch überlegen. Stempel, Visitenkarten, Briefumschläge und Bögen, „Bildtorten“, Kalender, Zeitungen, Flyer, Broschüren, Grußkarten, ja einfach alles was man sich bedruckt vorstellen kann ist erhältlich. Die Konfiguration der gewünschten Texte und Bilder ist online wesentlich schneller und einfacher als stundenlange Beratungsgespräche mit einem Verkäufer. Das wirkt sich auch auf den Preis aus. Dieselben Auto-Text-Aufkleber für die vor einem Jahr im Laden mit 29€ zu Buche schlugen kosteten nur 12EUR online. Ich brauchte knappe 10 Minuten mir meine gewünschte Bestellung zusammen zu stellen, konnte dabei nach Herzenslust nachbessern und ändern. Der Bestellvorgang selbst ging superschnell von statten und 2 Tage später bereits stand der Postbote mit der gewünschten Ware in der Tür. Die Qualität ist von der meines lokalen Stammdealers nicht zu unterscheiden, damit ist klar, dass der mich „leider“ nicht mehr oft wiedersehen wird. Für mich gilt ab sofort, wenn print, dann logisch, logiprint :-)!

Der Herr Obama lässt uns ja wirklich nicht in Ruhe. Keine Woche in der nicht mit einem Riesen Brimborium eine alles verändernde Grundsatzrede angekündigt oder abgehalten wird. Klimawandel, Terrorknäste, Kriegsgründe, Islamismus, Weltfrieden und nun auch noch die Finanzkrise. Hussein Obama hat einfach für alles eine Antwort, aber irgendwie für nichts eine Lösung.

Selbst erfahrenen Politikbeobachtern scheint langsam zu Dämmern, das der schwarze Mann im weißen Haus, nichts weiter als eine charismatische Labertasche ist. Die große Rede an die muslimische Welt- nichts weiter als eine neu aufgekochte Bush- Rede mit einem leichten Hang zur Kapitulation vor den Diktatoren unserer Zeit. Über den neuesten Coup- der weltumspannenden Neugestaltung der Finanzmärkte ist ein purer, in unsere Zeit passender populistischer Schnellschuss. Wie will ausgerechnet jemand wie Obama die Finanzmärkte neu gestalten, wenn er die alten Systeme mit Billionen von gestohlenen Dollar krampfhaft versucht zu erhalten?

Tja, die Finanzwelt lacht und die Erkenntnis bleibt, das der charismatische, witzige Obama vielleicht eher bei Dave Chappelles, Comedy Central Show beworben hätte, anstatt ausgerechnet fürs Amt des US Präsidenten.