Ahmadinedschad provoziert Eklat

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt: Der iranische Präsident hat die israelische Regierung als rassistisch beschimpft. Es kam wie es kommen musste: Demonstrativ verließen Vertreter westlicher Länder den Saal der Genfer Konferenz.

weiterlesen via FTD.de – Uno-Antirassismuskonferenz: Ahmadinedschad provoziert Eklat – International.

Ei welche Überraschung. Genau wie damals Adolf Hitler überspannt der Führer des Iran mit seinem diplomatischen Powerplay den Bogen immer aufs extremste,  ohne ihn aber zu überspannen. Seit ich schon diesen Blog schreibe, warne ich vor diesem Islamofaschisten doch ich befürchte das ich auch irgendwann einen Blogeintrag verfassen werden muss, mit dem Titel- ich habe es immer vorher gesagt…

Subversives aus Chemnitz

gerade-nochDer Versuch, Benjamin Jahn Zschockes Wandgemälde in Chemnitz vor der Übermalung zu retten, war die 4. konservativ-subversive aktion ksa. Was gibt es zu berichten? Zur Causa „Wandbild“ ist alles gesagt, ganz ekelhaft ist der Brief, den Zschocke vor ein paar Tagen erhielt, und in dem Bürgermeister Berthold Brehm ihm nicht mitteilte, daß man als Rechter auch in Chemnitz nicht einfach so eine Wand vollpinseln darf. Vielmehr erfuhr Zschocke, daß die Stadt von keinem Bild wußte und nun im Nachhinein keine bunten Türme auf ihrer Betonwand dulden möchte. Danke fürs Gespräch.

via Subversives aus Chemnitz | Sezession im Netz.

Im Dezember 2005 berichtete das FRONTPAGE MAGAZINE über die zunehmende Zahl von Vergewaltigungen westlicher Frauen durch Zuwanderer moslemischen Glaubens. Jetzt zieht der norwegische Aftenposten nach. Demnach sind alle Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit nicht-westlichem Hintergrund.

weiterlesen via Vergewaltigungen: Domäne der Zuwanderer – Politically Incorrect.

Wenn man nun reflektiert, das es in Deutschland einerseits nicht viel anders aussieht, andererseits jedoch schon einige Bundesländer den Kriminalstatistikern verbieten zu erwähnen, welche Taten von Bürgern aus welchem „Kulturkreis“ begangen werden wird mir Himmelangst…

Sehr ernst nimmt der Chemnitzer Bürgermeister Berthold Brehm (CDU) den Kampf gegen Rechts™. Deshalb will er das in einer Schule an die Wand gemalte Bild „Chemnitz – Stadt der Moderne“ entfernen lassen. Stein des Anstoßes ist dabei nicht etwa das 30 qm große Bild, sondern dessen Schöpfer, der junge Maler Benjamin Jahn Zschocke (Foto), der sich neben seiner künstlerischen Tätigkeit für Pro Chemnitz engagiert.

weiterlesen via Chemnitz: Widerstand gegen Wandgemälde – Politically Incorrect.

Ein toller Beweis wie Machtmißbrauch ausgeübt und konservativ oder rechtskonservative Meinungen in Deutschland dem Linkspopulismus geopfert werden. Der hier angesprochene Maler hat wie gesagt mit Rechtsextremismus, der NPD oder schlimmerem rein garnichts zu tun. Doch sich ein ganz klein wenig gegen den vorherrschenden Multikultiwahn auf zu lehnen, kann eben solche Konsequenzen haben.

*ironiemodusan* Chemnitz ist eine tolle Stadt, schön, groß und Steinreich. So reich, das die Strassen mit Mondgestein gefplastert und die Laternenmasten aus purem Gold sind. Das Rathaus ist aus Pfefferkuchen gebacken und jeden den es hüngert ist berechtigt sich ein Stück davon ab zu brechen. Leid, Armut, oder Arbeitslosigkeit kennt diese Stadt nicht und falls doch jemand einmal kurzzeitig nicht weiß was er tun soll, so ist die Bürgermeisterin parat und schafft Arbeitsplätze. Wie schon erwähnt kann sich die Stadt das natürlich locker leisten. *Ironiemodusaus*

*Ernstmodusan* So zum Beispiel werden in Chemnitz auf den Spielplätzen seit kurzem 1€ Jobber eingesetzt und diese zu bewachen! (keine Ahnung warum, wieso, oder warum das früher auch ohne ging). Jedenfalls ist mir heute fast vor Lachen der Arsch geplatzt als ich gesehen habe das diese „Bewacher“ tatsächlich mehrere Stunden ihren Job vor dem Spielplatz am Gerhard-Hauptmann-Platz verrichtet haben. Was daran so verrückt ist? Naja, der Spielplatz ist seit einem halben Jahr gesperrt und von zwei Meter hohen Bauzäunen eingeschlossen…

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Alice Schwarzer fordert 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten – dann hätte es nämlich nie so schlimm kommen können. Es lasse sich gar nicht übersehen, dass die Finanzkrise von Männern gemacht sei, sagte die Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Emma“ dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

„Diese Art, virtuell mit den Milliarden und Billionen zu spielen, dass Geld gleich Macht gesetzt wird – das ist etwas Männliches.“

Weiterlesen via N-TV

Solch extremistische und zutiefst diskriminierende Geräusche kommen mittlerweile aus dem Kopf unserer aller Vorzeigeemmanze. Wie immer stört es keinen. Wenn ich jetzt sagen würde „So ein Satz ist typisch für eine Frau“, bin ich ein Chauvinist. Aber was ist eigentlich nun Frau Schwarzer?

Für mich ganz klar ein kriminelles, extremistisches und gefährliches Subjekt unserer Gesellschaft…

Obama betonte seine Wertschätzung für den islamischen Glauben. Der Islam habe in den vergangenen Jahrhunderten viel getan, um die Welt besser zu machen.

weiterlesen via Obama: Sind nicht im Krieg mit Islam | MDR.DE.

Das ist ja interessant. Aber mal ehrlich was sollen die großen Weltverbesserungen sein die der Islam uns die letzten Jahrhunderte gebracht hat? So eine Aussage würde ich mich nicht einmal trauen übers Christen- oder Judentum zu treffen und diese beiden Religionen haben ihr Mittelalter wenigstens schon lange hinter sich.

Fällt euch was ein? Dann postet mal, vielleicht bin ich ja nur zu vernagelt? Wenn nicht hab ich wohl wieder etwas Propaganda gefunden, oder?

Im November 2008 gab Necla Kelek vor der Islamkonferenz eine Stellungnahme ab, in der sie den Stand der aktuellen Integrationsdebatte zusammenfasste. Hier der Wortlaut:

Bericht und Stellungnahme zur Arbeit in der Arbeitsgruppe 1

„Deutsche Gesellschaftsordnung und Wertekonsens “ der Deutschen Islamkonferenz.

weiterlesen via kelekbericht.

Ein sehr Denkwürdiger Bericht der bisher auf allen poltisch korrekten Seiten sofort wieder entfernt wurde… Warum wohl?

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Kurz nach Ausbruch der Krise war der Ruf nach dem Staat äußerst beliebt. Der Staat müsse regulieren wo das Management versagt hat. Kaum einer hat bis heute gemerkt, dass die Politik die Fehler der Unternehmen widerholt. Geborgte Billionen (Milliarden sind ja schon wieder out) werden in Fässer ohne Boden geschüttet, die Krise nach der Krise ist schon fest eingeplant. So wie die Unternehmen ihr versagen mit der Gier nach dem Geld erklären, kann es die Politik bald mit der Gier nach Macht.

Die Tage saßen sie nun alle wieder zusammen, die g20 apokalyptischen Reiter und brachten in stundenlanger Arbeit ein völlig nichtsagendes Papier voller Worthülsen und Phrasen zu Stande, das nun den Fortbestand der Krise auf bestimmt 5 Jahre vorbetoniert.

Selbst die Medien, die normalerweise als letzte raffen was abgeht stellen nun schon fest, das das erst als Sensation verkaufte Gipfelergebnis mehr eine Beerdigungsfeier war. So schreibt der Spiegel in seinem heutigen Beitrag „Der goldene Schuss“:
„Das offizielle Gipfelmotto lautete Stabilität/Wachstum/Arbeitsplätze – das wahre müsste heißen: Verschuldung/Arbeitslosigkeit/Inflation.“

Was ist los mit uns? Warum sind wir nicht auf der Straße? Die kriminelle Energie der Politiker übersteigt die der Unternehmenslenker bei weitem.

Wie kann eine Frau Merkel davon reden, dass jetzt daran gearbeitet wird Wege zu finden, dass sich eine solche Krise nie wiederholen könne? Das ist blanker, demagogischer, Populismus. Wie will man verhindern das sich eine Krise widerholt, deren Ausmaße noch nicht im mindesten bekannt sind, der schuldige weder gefunden, noch verurteilt sind, die noch Jahre andauern wird? Hier wird offensichtlich einmal mehr versucht den Wähler für dumm zu verkaufen.

Wie kann ein Hr. Sarkozy von einer Neuregulierung der Finanzsysteme sprechen wenn noch nicht mal klar ist wer versagt hat und die gleichen Korrupten Subjekte noch immer am Drücker sind? Egal wie gut die Systeme reguliert werden, solange Manager sich noch aus der Verantwortung stehlen können, Politiker korrupt sind und der Lobbyismus funktioniert, wird sich nichts ändern.
So wird unsere Zukunft verheizt und das nur dafür das wir in wenigen Monaten auch ja das Kreuz an der richtigen Stelle machen.