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PlentySystems

Der Umsatzanteil von Onlineshops am gesamten Einzelhandelsumsatz wächst in den letzten Jahren rapide. Dafür verantwortlich sind nicht nur die Big Player des Marktes, wie vielleicht Amazon oder BOL sondern vor allem auch die vielen tausenden kleinen Online Shops. Die Zahl der klassischen Einzelhandelsunternehmen mit eigenem Onlineshop wächst ständig und auch die Zahl der Privatleute, die sich bei eBay professionell ein kleines Sümmchen hinzu verdienen wollen geht in die tausende.

Egal ob dabei selbstgepresste Säfte über einen eigenen Shop, oder selbst wiederaufgearbeitete Möbel bei eBay, egal ob der kleine Handyladen in der Innenstadt oder die Ladenkette eines Innenausstatters, alle stehen früher oder später vor dem gleichen Problem. Der Frage nach der besten Onlineshop- und Warenwirtschaftssoftware. Wie fast jede Software sind auch diese beiden als Freeware zu bekommen, doch dann ergibt sich immer das Problem der langwierigen und damit kostspieligen Anpassungen durch Programmierer. Um einen Freeware Onlineshop auf die eigenen Bedürfnisse an passen zu können, kommen schnell einmal 10.000€ Programmierkosten zu sammen. Doch die bisherigen alternativen sind dabei nicht preiswerter. Entscheidet man sich für einen gekauftes Shopsystem, kann man auch gleich ein paar tausend EUR Investitionssumme zur Seite legen. Professionelle Warenwirtschaftsprogramme wie zum Beispiel von SAP rangieren schon im Bereich einer Kleinwagenanschaffung und sind zu dem für ein kleines bis mittleres Unternehmen meist völlig überdimensioniert.

Über eben diese Problemstellung hat sich die plentySystems GmbH Gedanken gemacht und ein extrem allumfassendes eCommerce Systems auf die Beine gestellt. Der Online gehostete Service umfasst dabei einen eigenen fertig erstellten und individuell anpassbaren Webshop die dringend notwendige Domain und das Hosting, das Design, Service und Beratung, eine Verkaufsabwicklung der eingehenden Bestellungen, Content-Management, Fakturierung, Warenwirtschaft, After-Sales-Management, Fulfillment und Retourenmanagement.
Das System ist dazu dank Internet, von jedem PC in der Welt aus erreichbar.
Das ganze Paket ist abhängig von der Größe des Unternehmens, des gebuchten Paketes und der zu erwarteten Anzahl an eingehender Bestellungen schon ab 49€ (inkl. Warenwirtschaft) monatlich zu bekommen.

Ein hochgradig effizienter Service der dutzender kleiner Aufgaben der sich ein Onlinehändler zu stellen hat bündelt und Automatisiert. Wer mehr wissen möchte kann das System hier einem kostenlosen 30 tägigen Test unterziehen.

Der forensische Psychiater Dr. Lyle Rossiter und Autor von “The Liberal Mind” analysiert das besonders stark bei den Grünen und der Linken ausgeprägte, aber auch bei CDU, FDP und SPD vorkommende Krankheitsbild des Gutmenschentums und erklärt, warum es sich bei diesem Phänomen um eine psychische Störung handelt. Gutmenschen leben im neurotischen Luftschloss einer idealen Welt und spalten alle von den eigenen Ansichten abweichenden Meinungen auf schizophrene Weise als böse ab. Dabei zeigen sie manisch-totalitaristische Fixation auf eine Idee oder ein Leitbild, zu dessen Durchsetzung sie alle Hemmschwellen abbauen.

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

Weiterlesen kann man hier.
Sehr interessant das ganze, im Prinzip genau die Meinung die ich seit Jahren selbst verbreite 🙂 Mit anderen Worten, besser hätte man eine Analyse des Gutmenschentums nicht verfassen können…


Mal was in eigener Sache. Ich ziehe um! Keine Angst nicht weg von der Ulme, sondern mit dem Server dieser Website. Wie ihr wisst ist die Geschwindigkeit grottenschlecht und auch gerade aufgrund des steigenden Besucherverkehres wird das nicht mehr besser.

In den nächsten 1-2 Tagen werden wir daher dieses Blog umziehen. Für diese Zeit gibt es keine neuen Posts. Dachach ist aber alles wieder beim alten 🙂

bis dahin
L.G.

Internationale Gönner versprachen anfangs dieses Monats fast 4,5 Milliarden US-Dollar Hilfsgelder für Gaza. Es war sehr schmerzvoll für mich, die letzten paar Jahre über die sich verschlechternde humanitäre Situation in dem engen Streifen mitanzusehen, in dem ich in den 50er Jahren als Kind lebte. (Text von Autorin Nonie Darwish, deutsche Übersetzung PI)

Die Medien tendieren dazu, den Verfall Gazas allein dem israelischen Militär und Wirtschaftssanktionen gegen die Hamas zuzuschreiben. Aber diese kurzsichtige Analyse sieht nicht auf die ursprüngliche Wurzel des Problems: 60 Jahre arabischer Politik, die darauf ausgerichtet war, den Status des palästinensischen Volkes als staatenlose Flüchtlinge zu zementieren, um ihr Leid als Waffe gegen Israel zu benutzen.

weiterlesen via Misere “made in Arabien” – Politically Incorrect.

Ein toller Beitrag von jemandem der es Wissen muß, der meine bisherigen Meinungen hier voll unterstreicht!

CO2-Ausstoß wächst trotz Krise, Forscher verblüfft

Von Volker Mrasek

Viele Forscher glaubten fest, die Wirtschaftskrise wäre wenigstens gut fürs Klima. Neue Messungen zeigen aber, dass der CO2-Ausstoß auch 2008 übermäßig stark stieg. Grund könnte eine rätselhafte Änderung in den Ozeanen sein – sie schlucken weniger CO2 als früher.

weiterlesen via Klimagase: CO2-Ausstoß wächst trotz Krise, Forscher verblüfft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft.

Ei Ei Ei wie mysteriös. Am Ende stellen wir bestimmt fest das wir wenig Einfluss auf das Klima haben und selbst die Grünen den Planeten nicht einfach nach gutdünken umformen können.

Bis aber diese Meinung in den Köpfen der Menschen angekommen ist, werden noch viele Milliarden EUR in die Kassen der Politiker und Konzerne fliessen…

Die SPD will der Privatwirtschaft per Gesetz eine Frauenquote für Aufsichtsräte vorschreiben. Bis zum Jahr 2013 müsse in den Aufsichtsgremien ein Frauenanteil von mindestens 40 Prozent erreicht sein, sagte Parteichef Franz Müntefering am Dienstag in Berlin.

weiterlesen via Deutschland: SPD will Frauenquote von 40 Prozent in der Privatwirtschaft – Weitere Meldungen – FOCUS Online.

Das ist doch mal “Emanzipation” in Reinkultur. Nach Meinung einiger durchgedrehter Politiktanten, gibt es zu wenige Frauen in Top Positionen. Die Tatsache dass es vielleicht weniger Frauen gibt die das wollen oder können, scheint die Turboemanzen dabei nicht zu stören. Allein die Tatsache DASS es Frauen in gehobensten Positionen in Politik und Wirtschaft gibt zeigt ja, dass dies heute auch ohne Eingriff des Gesetzgebers möglich ist.

40% Frauenquote in Top Positionen ist die Forderung. Kann es sein das es hier nur um die Geld- und Machtgier einiger Emanzen geht? Wenn es eine gesetzlich verordnete Frauenquote in solchen Positionen gibt, führt das dazu dass Top Positionen nicht mit den besten Bewerbern, sondern mit Quoten besetzt werden müssten. Somit entsteht ein verheerender Schaden für die gesamte Gesellschaft. Ist denn das egal?

Warum gibt es eigentlich noch keine Frauenquote beim Straßenbau, oder bei der Müllabfuhr? Soweit reicht der Emanzipationswille dann scheinbar doch nicht.

Seit gestern nun ist Gewissheit, dass aus den israelischen Parlamentswahlen eine rechte, bis ultrarechte Regierung hervorgeht. Auch wenn die Welt nun entsetzt ist, ich bin doch begeistert. Eine jahrzehntelange Friedensbewegung die sich auf Kosten aller der Illusion hingab, sich den Frieden von den muslimischen Islamisten erkaufen zu können, findet nun so sein Ende.

Ich hoffe dass nun Lieberman als neuer Außenminister absolute Stärke demonstriert und mit sofortiger Wirkung die ständigen Geschenke an die palästinensischen Terrororganisationen stoppt. Israel sollte sich einfach nicht mehr um die Palis kümmern, sie einfach ignorieren. Seit dem der Sperrzaun errichtet ist, kommen die Selbstmordattentäter viel weniger ins Land. Israel kann ruhiger leben. Offiziell steht die HAMAs unbestrittener Weise noch im Kriegszustand mit Israel.

Die Palis wollen also Land, Wasser, Strom, Benzin, Nahrungsmittel, Geld? Dann sollen sie ab sofort bitteschön im Iran betteln gehen. Israel sollte ab sofort für solche Wünsche kein Ansprechpartner mehr sein.

Viel Glück Hr. Lieberman
ich freue mich auf eine israelische Politik der Stärke und der Konsequenz, von der so viele Staaten im Moment abrücken

Sie hat gerade erst Fahrt aufgenommen, die Mediensau die aktuell durch Winnenden getrieben wird. Die Stadt wird überrannt von Heerscharen von Psychologen und Ü-Wagen im Goldrausch. Maischberger, Kerner, Will und Jauch werden uns in den nächsten Wochen und Tagen mit immer dämlicheren Pseudobetroffenheitssendungen belästigen und die Extremisten der Regierung sehen den Amoklauf des 17jährigen Schülers erneut als willkommenen Türöffner zur Durchsetzung von verfassungsfeindlichen, Freiheitsberaubenden Maßnahmen…

Was ich aber von diesem Amoklauf halte? Ganz ehrlich? Garnichts! Ehrlich gesagt macht er mich noch nicht einmal betroffen. Ich kenne das Kaff nicht, keinen der betroffenen, Garnichts. Keine Frage, so eine Geschichte ist tragisch und erleben möchte ich persönlich so etwas in meinem Leben nicht. Wenn ich mir aber die blanken Zahlen betrachte, stelle ich fest das in den letzten 10 Jahren vielleicht 20 Millionen Schüler und Studenten in unserem Land lebten. Davon sind 2-3 frei gedreht und haben vielleicht 50 Opfer gefordert. Das ist tragisch, liegt aber noch nicht einmal im Promillebereich. Letztendlich ist die Zahl der Schüler die Freitagnacht ihre Freunde tot fahren wesentlich höher und genauso tragisch. Scheinbar gehört das Risiko eines Terroranschlages, oder eines Amoklaufes eben genauso zum unvermeidlich riskanten Leben wie die drohende Arbeitslosigkeit- auch wenn man bei Opel arbeitet…

In einem Fall wie diesem wird wieder klar wie unfähig die Gesellschaft geworden ist, sich selbst zu erhalten, sich selbst zu regenerieren. Ich werde arbeitslos? Staat, mach was! Irgendwo ist einer umgekommen? Staat, hilf uns! Ich habe zu wenig Geld? Staat, leg los… Alles Quark!

Aktuell sind wir doch in so einer eleganten Gierdebatte. Warum setzen wir hier nicht gleich mal an? Nämlich genau an dem Punkt an dem ein kleiner tragischer Zwischenfall monatelang zum Millionenbusiness erkoren wird. Die Gefahr eines weiteren Amoklaufes steigt dabei exorbitant. Denn ein Wahnie der ein solches Potenzial in sich trägt wird nicht angefixt von Pokemonpostern oder Computerspielen. Der Kick ist doch die Tatsache dass er sieht- wenn er sowas tut, trägt sogar die Nationalmannschaft Trauerflor um ihm zu gedenken, oder?