Die besondere, ja die deutsche Verantwortung Deutschlands für Israel. Die uneingeschränkte Unterstützung Israels. Die steten Bemühungen für Frieden im Nahen Osten und vieles vieles mehr haben die deutschen Politgaukler in den letzten 12 Monaten einmal mehr beschworen. Unsere Kanzlerin spuckte große Töne vor der Knesset und zum sechzigsten Geburtstag der jungen Demokratie im Nahen Osten regnete es warme Geburtstagswünsche. Doch wie sah denn die Realität aus? Die an die Mittelmeerküste entsandte „Schutztruppe“ die dafür zuständig ist Waffenlieferung an den Libanon zu stoppen, hat kein einziges Gewehr beschlagnahmt (kein Wunder, sie operieren ja auch nicht wo die Waffen transportiert werden) und Deutschlands Export zum iranischen Mullahregime konnte um Sage und schreibe 16% gesteigert werden.

Tja, Israel. Mit solchen Freunden braucht man eigentlich keine Feinde mehr. Wie kann das eigentlich sein, das selbst 60 Jahre nach dem Holocaust es immer noch deutsche Waffen und Bauteile sind, die die Juden in der Welt bedrohen? Wenn es dem deutschen Geld an den Kragen geht, beschliessen wir binnen Tagen Auslandseinsätze. Operationen zur See- Land und in der Luft. Doch kaum geht es um anderer Leute Leben, beginnen wir ab zu wägen. Um zu erkennen wie krank die europäische Gesellschaft ist, brauche ich keine dämliche Talkschow, keine Maischberger, Illner, Beckmann oder sonstige Quotenheischende Medienhure- nein, um das zu erkennen schaue ich Nachrichten. Und die waren dieses Jahr wieder einmal erbärmlich…

Schon daran das zum dritten Mal in wenigen Tagen ein Post mit der Aussage „fertig“ beginnt, kann man erkennen das sich wieder ein Jahr dem Ende neigt. Nach einer wilden Gesellschafterversammlung am Montag, einem noch wilderen Ausblick auf das Jahr 2009 und ein paar kleineren Bürodingen die liegen geblieben waren, heißt es für mich jetzt auch- endlich FREI- 2 Wochen Urlaub….

Das ist doch mal ne News die einen Post Wert ist, oder? 🙂

Der gestrige „Schuhattentäter“, der George W. Bush im Irak mit seinen Schuhen beworfen hatte, wird von den deutschen Medien zum „Nationalheld“ des Iraks erhoben.
Es ist mir ein Bedürfnis diese abnorm dumme und äußerst antidemokratische, demagogische Darstellung der deutschen Medien auch nur einer Handvoll Lesern zu korrigieren.

Es stimmt zwar, dass der rechtsradikale, politische Flügel des Iraks, den Schuhwerfer unterstützt, doch spiegelt dies keinesfalls die Meinung des Landes wieder. Im Gegenteil sind die Masse der Irakischen Stimmen eher in folgendem O-Ton zu vernehmen:
„Er (der Schuhwerfer) ist eine Schande für den Irak/ Journalismus“

Meines Erachtens sollten sich die europäischen Medien langsam mal ein wenig zusammen nehmen. Die Lage in Europa ist viel zu explosiv, anstatt das man sich es hier leisten könnte mal eben ein Attentat (wenn auch ohne Schaden und wenn auch nur mit einem Schuh), zu glorifizieren und Darstellungen über Sicherheitslagen zu verdrehen.

Vielleicht sollte man den Leuten lieber zeigen wie ein Iraker vor und nach George Bush gelebt hat. Dann würde vielleicht auch wieder ein wenig Respekt vor der Demokratie und seinen Verteidigern erwachsen…

Es war einmal ein kleines Dorf auf dessen Marktplatz eines Tages ein Fremder erschien und laut bekannt gab, dass er für jedes gefangene Eichhörnchen 10 Euro bezahlen würde.

Die Leute aus dem Dorf wussten, dass es große Mengen an Eichhörnchen in ihren Wäldern gab und sie machten sich fleißig auf, die Tiere zu fangen und der Fremde kaufte tausende davon auf. Doch irgendwann gab es immer weniger Eichhörnchen und es wurde schwieriger welche zu fangen, so dass die Dorfbewohner wieder ihrer normalen Arbeit nachgingen.

Da gab der Fremde bekannt, dass er ab sofort die Eichhörnchen für 20 Euro pro Stück kaufen würde und erneut zogen die Leute des Dorfes auf die Jagd nach den flinken Baumbewohnern.

Bald gab es wirklich kaum noch Eichhörnchen und nach einer weiteren Erhöhung des Angebots durch den den Fremden auf 25 Euro pro Stück, gab es gar keine mehr und die Menschen gingen zurück auf ihre Felder und zu ihren Bauernhöfen.

Jetzt stellte sich der Fremde auf den Marktplatz und rief, dass er ab sofort 50 Euro pro Eichhörnchen zahlen würde. Aber, da er dringend in die Stadt müsse, werde sein Assistent in der Zwischenzeit die Geschäft für ihn übernehmen. Gesagt, getan.

Doch als der Assistent am nächsten Tag auf dem Marktplatz die Dorfbewohner zusammenrief hatte er eine n neuen Plan. Er hob die Plane von den Käfigen in denen alle Eichhörnchen gefangen waren und rief:
„Ich verkaufe euch die Tiere für 30 Euro pro Stück.“
Ein wütendes Gemurmel ging durch die Menge. „Aber!!“ rief der Helfer weiter.
„Aber!!! Wenn mein Chef morgen aus der Stadt zurück kehrt, könnt ihr ihm die Tiere für 50 Euro pro Stück wieder verkaufen.“

Die Dorfbewohner rasten los, kratzten alles Geld zusammen, das sie finden konnten und kauften alle Eichhörnchen für ein paar Milliarden Euro zurück.

Den Fremden oder dessen Assistenten hat danach niemand wieder gesehen; dafür aber jede Menge Eichhörnchen.

Und jetzt geneigter Leser verstehen Sie, wie der Hilfsplan zur Rettung der Banken funktioniert…

Oder auch auf hochdeutsch „fertig!“ Das ist die Seite nämlich nun.
Ein besonderer Dank für unglaublich viele Stunden Anpassung und Feintuning, sowie die gesamte Installation geht an Sebastian Flemig. Seine Seite findet ihr hier: www.besuchermag.net

Für die Headergestaltung ein großer Dank an Claudia Beer und ihre kreative Ader.

Ich hoffe euch gefällt die Seite. Kommentiert doch mal was ihr davon haltet oder was noch verbessert werden müsste.

Gestern hatte ich eine kurze Unterhaltung zu den Ausschreitungen in Griechenland. Dabei fiel von einem der beteiligten mal wieder mein Lieblingsspruch:

„Sowas wird es bei uns nicht geben, sowas passiert hier nicht“

Es ist mir natürlich klar, dass nur die Anderen hungern, an Krebs erkranken, sterben oder Kriege erleben. Die eigene Existenz ist ständig viel zu perfekt um jedwede negative Veränderung zu erfahren. Doch sind die Einschläge der weltweiten Umwälzungen nicht schon bedrohlich nahe? Waren wir nicht alle schon einmal in Spanien, Frankreich oder Griechenland im Urlaub? Wissen wir denn nicht, dass diese Länder so normal sind wie Deutschland? Was dort passiert kann auch hier passieren, Beispiele finden wir schon heute in alltäglichen Ausschreitungen in Hamburg, oder Berlin. Hier ein paar Beispiele:

Zuerst das aktuelle geschehen in Griechenland:

nun ein aktuelles Video aus Köln, im selben Kontext:

oder auch hier ein älterer Zusammenschnitt aus Deutschland:

Vor fast genau einem Jahr versank Paris in bürgerkriegsähnlichen Zuständen, nur wenige Monate ist es her das Spanien im Chaos des Volkszorns erstickte, nun ist es Griechenland. Interessant- die Berichterstattung. Wenn man genau hinhört, hört man immer nur folgenden Kontext heraus:

„Jugendliche Randalierer zerstören aus Wut über den Tod eines Demonstranten Athen“

Nur wer zwischen den Zeilen liest und sich auch an anderen Stellen informiert, bekommt ein anderes Bild. Zum einen sind nämlich die „jugendlichen Randalierer“ eine Gruppe von mehr als 10.000 Menschen, die einen kompletten Schnitt durch die Gesellschaft darstellen. Demonstrationen als Reaktion auf die Ermordung eines Jugendlichen, durch einen durchgeknallten Polizisten, sind nur die jüngste Eskalationsstufe. Fakt ist aber, dass sich schon seit Monaten, teilweise dreiviertel der griechischen Arbeitnehmer in Streik befindet. Darunter Staatsanwälte, Richter, Lehrer, Arbeiter, Bauern, Ärzte, Schüler, Studenten, Piloten usw. usf. Die Menschen wollen auf die Missstände in ihrem Land aufmerksam machen und die Regierung einfach nur stürzen, beziehungsweise sich für einen radikalen Kurswechsel derselben einsetzen. Doch eben die angesprochenen Politiker überhören das. So wie damals das Politbüro in der DDR haben auch alle anderen europäischen Politiker eben den Faden zum realen Leben des Volkes verloren. Die Proteste in Spanien und Frankreich liefen auf denselben Kontext heraus. Das völlige auf Stur schalten der herrschenden griechischen Klasse zeigt deutlich, dass Demokratieverständnis des heutigen Politikers. Ähnliche Bilder können auch in der deutschen Politik, zum Beispiel an Figuren wie der des Herrn Schäuble oder der Fr. Ypsilanti,
nachvollzogen werden. Sie klammern an ihrer Macht und versuchen in einem Fort, die Grundfeste der Demokratie um des Machterhaltungstriebes willen zu untergraben

Ich bin grundsätzlich gesehen kein Linker, doch unterstütze ich die überwiegend von links initiierten Aufstände an vielen Brandherden Europas, denn eines steht für mich fest, wenn es in Griechenland klappt die Regierung zum Rücktritt zu zwingen, so kann das auch in Deutschland und anderswo geschehen.

Die Länder und ihre Gesellschaften sind sehr kaputt und am Ende. Eine Regeneration kann nur auf einen Neuanfang folgen, doch der Bedarf den Wechsel und dazu muss man den an ihren Sesseln festbetonierten Politikern zeigen, von wem alle Macht ausgeht- nämlich vom Volk!

Gestern hat ja das Bundesverfassungsgericht in einer allseits erwarteten Entscheidung, die von der Bundesregierung geänderte Pendlerpauschale, als verfassungswidrig gekippt. Nicht das mich das interessieren würde, ich bin die letzten 5 Jahre nie mehr als 35 Meter pro Tag gependelt, doch finde ich die Reaktionen und das Tohuwabohu um die Entscheidung als Realsatire der deutschen Politik.

Da wird nun also ein Gesetz, das von einer scheinbar total inkompetenten Politgauklertruppe verabschiedet wurde, mal glatt weg als verfassungswidrig anerkannt. Was hat das zu bedeuten? Kennen diese Kasper da oben noch nicht mal unsere Verfassung? Sollten wir sie daher vielleicht sicherheitshalber vom Verfassungsschutz beobachten lassen? Oder noch besser, sollte man die CDU, FDP, Grünen und SPD gleich schlichtweg wegen Verfassungsbruch verbieten? Oder hatten die vielleicht ein wenig Zeitdruck und konnten sich so die Gesetzesvorlage nicht durchlesen und prüfen? Vielleicht dachten sie aber auch, dass sich das Volk eh jeden Morgen mit dem Klammerbeutel pudert und eh nie schnallt was abgeht?

Damit wären wir bei der zweiten Frage. Warum lassen wir, das Volk, uns so was gefallen? Wir lassen uns hier offen und nach Strich und Faden veräppeln und keiner sagt was? In jedem halbwegs gesundem Land, hätte man diese inkompetente Blödeltruppe schon längst aus seinen festgegossenen Sesseln geprügelt, doch in Deutschland? Nichts…

Und als ob das nun nicht alles schon wild genug wäre, schafft es unsere regierende, gesichtsgelähmte Gundel Gaukeley, sich vor das Volk zu stellen und das Ganze als fälligen Schritt zur Ankurbelung der Konjunktur zu feiern. Ich meine, wo war die Gute denn, als das Gesetzt verabschiedet wurde- im Gummibärchenland?

Dienstag, den 09.12.2008

– VW schlüpft über VW Bank unter den „Bankenrettungsschirm“
– K+S schickt 6.500 Angestellte in 4 Wochen (teilweise 8 Wochen) Zwangsurlaub- danach Kurzarbeit
– Verlagshaus Tribune hat Insolvenz angemeldet
– Kurzarbeit nun auch bei Mercedes Benz
– Sony streicht 8.000 Stellen und entlässt 8.000 Zeit- und Leiharbeiter

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Fotogeschenke mit noch mehr Pfiff!

Selbstgestrickte Wollsocken, dick machende Pralinen, unpassende Krawatten – wollen Sie an Weihnachten lange Gesichter vermeiden? Dann sind die neuen, pfiffigen Fotogeschenke des Online-Fotoversandhandels ExtraFilm eine echte Alternative zu unspektakulären und unpersönlichen Weihnachtsgeschenken.

ExtraFilm bietet pünktlich zu den Festtagen ganz neue Präsente mit persönlichen Fotos und Texten an. Egal, ob kuschelige Kissen, Lätzchen für die Kinder oder Klassiker wie Tassen, Mausmatten und T-Shirts, auf der Webseite www.extrafilm.de findet jeder Ideen für das passende Geschenke. Dank einfacher und klarer Navigation ist das perfekte Präsent im Nu gestaltet und bestellt. Wer es eher schlicht mag, der verziert die Zaubertasse oder das Handtuch mit einem schönen, selbst aufgenommenen Foto. Aber auch Designfreunde kommen nicht zu kurz: Per Mausklick kann aus zahlreichen Mustervorlagen ausgewählt werden. In Kombination mit dem eigenen Foto entsteht ein attraktives und individuelles Geschenk. Den letzten Schliff geben dann ein Name, ein origineller Spruch oder ein netter Gruss an die Lieben direkt auf dem Fotoprodukt. „ExtraFilm war es wichtig den Kunden grafische Vorlagen anzubieten, ohne die individuellen Gestaltungswünsche einzuschränken. Das ist in diesem Produktsegment einzigartig auf dem Markt“, berichtet René Baumann, Marketmanager für ExtraFilm.

Natürlich bietet das Unternehmen seinen Kunden noch viel mehr: Wie wär’s mit einem Fotobuch für die Bilder der Weihnachtsfeier oder einem individuellen Kalender mit den eigenen Fotos für das Jahr 2009? Wer jetzt noch bestellt profitiert vom 25% Rabattangebot zu Weihnachten. Alle bis 14. Dezember eingehenden Bestellungen werden bis Weihnachten direkt nach Hause geliefert. Die Lieferanschrift ist frei wählbar, so kann man seine Kreationen direkt an seine Freunde versenden.

ExtraFilm Fotogeschenke

Über Extra Film:

Die Firma ExtraFilm ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. ExtraFilm bietet auf ihrer Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.