Machokultur unter Muslimen

Es gibt ja immer noch Menschen, die unter dem Deckmantel der „Toleranz“ Gewalt und Missbrauch gut heißen. Meist war dies unter dem Motto der Multikultigesellschaft der letzten 20 Jahre gewollt. Doch langsam, ganz langsam werden die Fehler dieser Politik offensichtlich und gegensätzliche Meinungen werden nicht mehr an den rechten Rand gedrängt.

Der Zusammenhang zwischen muslimischen, religiösen jungen Männern und Gewalt wird nun auch wissenschaftlich aufgearbeitet und durch die Medien verbreitet. Eine Tatsache die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre.

Schliesslich handelt es sich beim Islam um die Religion des Friedens und es sind nicht alle gleich…

Nachlesen kann man den journalistischen Höhepunkt bei n-tv.de (und anderen)

„Vor allem Jungs aus muslimischen Zuwanderer-Familien zeigten sich dabei im Vergleich zu ihren Altersgenossen als besonders gewalttätig, das heißt, sie begingen nach eigenen Angaben – und nach Angaben von Opfern – häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub. Die Kriminologen interessierte zudem der Zusammenhang mit der Religion, sie fragten die Schüler, wie gläubig sie sind – mit ebenfalls sehr bedenklichen Resultaten: Häufiges Beten und Moscheebesuche bremsen die Gewaltbereitschaft nicht: Wer besonders religiös lebt, das legt die Statistik nahe, schlägt sogar häufiger zu. „Selbst wenn man soziale Faktoren herausrechnet, bleibt ein signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft“, sagte Pfeiffer.“

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