Fakten über die „Friedensflotte“

Israel überbringt ca. 15.000 Tonnen Versorgungsgüter und Lebensmittel wöchentlich an die Einwohner Gazas.

Die Anwälte des gekidnappten und in Isolation befindlichem israelischen Soldaten Gilad Shalit, haben die Aktivisten der Friedensflotte gebeten sich für Ihn ein zu setzen, was abgelehnt wurde.

Israel hat wiederholt angeboten die Hilfslieferung der Friedensflotte im Hafen Ashdod zu löschen und nach Gaza zu transportieren. Das Angebot wurde mehrmals von den Aktivisten zurück gewiesen.

Israel hat widerholt bestätigt, die auf den Schiffen befindlichen Hilfsgüter nach Gaza zu liefern, so wie das auch mit anderen Hilfsgütern täglich praktiziert wird.

Israel hat sich aus Gaza 2005 in der Hoffnung auf Frieden zurück gezogen. Die Antwort der Hamas waren seitdem mehr als 10.000 Raketen und Terrorangriffe. Israel strebt seit 62 Jahren nach Frieden und Kompromissen mit seinen Nachbarn und wird dies auch in Zukunft so tun.

Die israelische Seeblockade Gazas sichert das keine Waffenlieferungen die Hamas erreichen um Israel erneut an zu greifen.

Einer der Organisatoren der „Friedensflotte“ kündigte bereits im Vorfeld an „Wir werden mit allen Mitteln die israelische Seeblockade durch brechen, ungeachtet aller Einschüchterungsversuche. Israel wird uns nur mit äußersten Mitteln stoppen können.“

Bereits in der Vergangenheit haben Terroristen und deren Sympathisanten Hilfslieferungen zum Schmuggeln von zum Beispiel Kaliumnitrat in Zuckersäcken, genutzt. Daraus konnten dann später Bomben gebaut werden. Israel kann es sich deshalb nicht leisten Lieferungen an die Hamas unkontrolliert passieren zu lassen.

Fünf Boote der Friedensflotte konnten friedlich kontrolliert und deren Passagiere an die Küste gebracht werden.

Ein einziges Boot- die Mavi Marmara- hat sich des Boarding und der Kontrolle israelischer Soldaten gewaltsam wider setzt. Dieses Boot war auch der Ursprung der gewaltsamen Auseinandersetzung.
Diese geplante Provokation wurde initiiert durch die türkisch islamistische Organisation (IHH), die auch Verbindung zu einigen Jihad Gruppen unterhält. Das Schiff lief auch unter türkischer Flagge.

Diese vorgeplanten Übergriffe an Bord des Schiffes wurden mit Messern und Stahlrohren durchgeführt. Dabei wurde jeder einzelne an Bord kommende israelische Soldat von einem Mob bestehend aus ca. einem Dutzend Extremisten angegriffen. Einer der israelischen Soldaten wurde dabei über Bord geworfen.

Die israelische Regierung befürchtet dass die Duldung der „Friedensflotte“ weiteren Schiffen und damit auch Schmugglern einen Korridor öffnet, der Waffenlieferungen für die Hamas ermöglicht und damit zivilen Opfern das Leben kosten könnte.

Das arabische Wort „Intifada“ nutzend, rief der Hamas Sprecher Sami Abu Zuhri auf „Alle Arabischen und Muslimischen Mitstreiter sich vor den Botschaften der Zionisten zu versammeln und zu demonstrieren“

Als die „Friedensflotte“ sich auf den Weg machte den Hamas Führer Ismail Haniyeh in Gaza zu treffen verkündete dieser: „Wenn die Schiffe Gaza erreichen ist dies ein großer Sieg, falls sie aufgehalten werden, ist es ebenfalls ein großer Sieg“

Die Türkei erlaubte der Marmara explizit unter türkischer Flagge zu fahren. Die Türkei wusste ebenfalls dass die IHH (türkische humanitäre Organisation) die gesamte Flotte organisiert, jedoch auch Beziehungen zu verschiedenen Jihadisten Gruppen in Bosnien, Syrien, Irak, Libyen und zu Al Qaida unterhält. Außerdem unterstützt die IHH offen Selbstmordattentäter der Hamas. Die Türkei hat die Organisatoren und deren Flotte nicht davon abgehalten Israel und sein Recht auf Schutz seiner Grenzen an zu greifen. Nun verurteilt die Türkei Israel wegen der bedauerlichen Ereignisse und nimmt eine Führungsrolle bei dem Versuch ein, Druck seitens der U.N. gegen Israel auf zu bauen.

Eigentlich sollte die Türkei durch die U.N. verurteilt werden, für die Rolle die das Land bei der Planung und Organisation der Falle spielte die Israel gestellt wurde.

Die Hamas trägt die alleinige Verantwortung für das Leid der Palästinenser und Israelis. Deren rassistische Charta ist unverändert. Die Hamas setzt nach wie vor Palästinenser und Druck die Versuchen sich gegen deren Regime auf zu lehnen.

Jede Polizeikraft der Welt würde auf Aggression und Provokation dieser Art ebenso reagieren. Kein Land der Welt würde illegales eindringen in deren Gewässer ohne Kontrolle der entsprechenden Schiffe dulden.

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