GdP befürchtet Kollaps der inneren Sicherheit

Einen Kollaps der inneren Sicherheit befürchtet die GdP, wenn nach der Bundestagswahl die Karten auf den Tisch gelegt werden. „Durch die hohe Staatsverschuldung, Steuermindereinnahmen und die Finanzierung der sozialen Lasten als Folge der steigenden Arbeitslosigkeit droht ein Desaster der öffentlichen Haushalte.
Bereits jetzt wird hinter der Hand von dramatischen Einsparungen im öffentlichen Dienst ab dem nächsten Jahr geredet. Nach der Bundestagswahl lässt die Politik die Hosen runter“, so GdPBundesvorsitzender Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender. Schon jetzt fahre die Polizei auf den letzten Reserven. Zusätzliche Einsparungen zur Konsolidierungder Haushalte würden mit verschärften sozialen Spannungen zusammentreffen. Das sei ein explosives Gemisch für die innere Sicherheit in unserem Land.

Die kann man lesen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift der Polizeigewerkschaft GDP. Sehr beunruhigend mit welcher kriminellen Energie unsere Politiker dieses Thema und diese Rufe schlichtweg überhören…

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