Moslems fordern mal wieder Extrawurst

Mitte – Ist der Grill des Quartiersmanagements Pohlstaße ein Grill für alle oder ausschließlich ein islamischer Grill? Am Schweinefleisch-Grillverbot entzünden sich die Geister im zuständigen Quartiersrat.

Ein Teil des Gremiums reklamiert den gusseisernen Grill (2008 für 400 Euro aus öffentlichen Kassen angeschafft) für sich. Auf dem „islamischen Grill“ dürfe nur Lamm, Huhn und Rind gebraten werden.

weiterlesen via Moslems fordern Extrawurst – Berlin – Berliner Kurier.

Und jetzt frage ich mal ganz ehrlich. Ist das nicht diskriminierend für deutsche Staatsbürger? Was wenn morgen noch der Jude, der Vegetarier, der Veganer und der Hindu seinen eigenen Grill will?

Oder anders gefragt: Ich poste seit 2-3 Wochen ganz bewußt, intensiv solche winzigen „Einzelfälle“. Mir ist natürlich bewußt das ein „Grillproblem“, wie das o.g. in Berlin, nicht die Meinung aller zig Millionen Muslime wider gibt. Das ist auch das schlagende Argument der „Gutmenschen“. Mißintegration, Einzelfälle, alles nicht so wild, müssen wir tolerieren, bla, bla.

Doch ganz ehrlich sollten wir einen kleinen Fall wie den in Berlin tolerieren? Sollten wir also auf Staatskosten noch einen muslimischen Grill anschaffen? Oder sollten wir hier einen Schlußstrich ziehen. Wenn wir das dann aber tun, was machen wir mit den hunderten anderen „Einzelfällen“? Genau- auch abwiegeln und schon sind wir dabei was ich sage: wachsam bleiben!

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