der gelebte Islam an deutschen Schulen

Im November 2008 gab Necla Kelek vor der Islamkonferenz eine Stellungnahme ab, in der sie den Stand der aktuellen Integrationsdebatte zusammenfasste. Hier der Wortlaut:

Bericht und Stellungnahme zur Arbeit in der Arbeitsgruppe 1

„Deutsche Gesellschaftsordnung und Wertekonsens “ der Deutschen Islamkonferenz.

weiterlesen via kelekbericht.

Ein sehr Denkwürdiger Bericht der bisher auf allen poltisch korrekten Seiten sofort wieder entfernt wurde… Warum wohl?

3 Kommentare

  1. Ganz ehrlich-ich bin schockiert über diese Zustände! Ich bin Deutscher und VERLANGE gefälligst, dass an einer deutschen Schule auch deutsche Regeln und Werte die mit unserem Grundgesetz einhergehen, vermittelt werden! Sollten die Schüler(bzw. wohl eher deren Eltern) diese Regeln nicht akzeptieren oder untergraben, steht es Ihnen frei die Schule zu verlassen oder auf eine Koran“schule“ zu wechseln. Auch hält die Familie niemand davon ab, diese, meiner Meinung nach, extrem gefährlichen Praktiken in Ihrem Land auszufüren. Sollten Sie allerdings in Deutschland leben, müssen Sie sich an unser Kultur und unsere Lebensweise anpassen! Ohne wenn und aber!

    Man stelle sich mal vor man würde in einem Land wie z.B. Afghanistan oder dem Irak als ausländisches Kind „Allah“ oder „Islamist“ als Schimpfwort benutzen. Ich will gar nicht darüber nachdenken, was darauf wohl für Strafen stehen würden.

  2. Hab’s nur angelesen, aber echt krass… Bereitschaft zur Integration sieht anders aus.
    Da bleiben selbst mir mal die Worte weg…

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