Israel hat nie eine Schule beschossen…

Der Gaza Krieg ist vorbei und das Propagandagerüst der extremen Linken, Rechten und Islamisten bröckelt weiter. Nun hat die UN Menschenrechtsorganisation in Palästina UNRWA ebenfalls zu gegeben das Israel nie eine Schule beschossen hat. Diese Meldung wurde von der UNRWA auf dem Höhepunkt des Gaza Feldzuges in die Welt gesetzt und von den israelophoben Medien auch dankbar aufgesaugt. Doch selbst die heute verkündete Richtigstellung strotzt vor islamistischer Propaganda. Zwar wäre keine Schule getroffen worden, doch wären stattdessen 40 unschuldige Zivilisten auf der Straße vor der Schule ums Leben gekommen. Die Terroristen, welche vorher vom Hof der Schule aus Raketen nach Israel abfeuerten wurden also einmal mehr posthum zu unschuldigen Zivilisten befördert. Als Höhepunkt der Erklärung führt John Ging von der UNRWA an, wurde der Vorfall nicht ganz zutreffend wiedergegeben. Tatsächlich habe “kein einziges Geschoss” die Schule getroffen, das habe er so auch nie behauptet, an der ganzen Verwirrung sei Israel Schuld. Er habe Israel nur vorgeworfen, die IDF-Truppen hätten es “nicht vermieden, die Schule zu treffen”, von einem Einschlag hätte keiner was gesagt.

Die deutschen Medien unterlassen selbstverständlich eine Richtigstellung und somit kann als sicher gelten das der „Schulbeschuss in Gaza“ für alle Zeiten schlagkräftiges Argument der Gutmenschen bleibt. Ein Lehrbeispiel für funktionierende Propaganda. Auf dem Siedepunkt der Stimmung Lügen verbreiten, die dann, wenn es keinen mehr interessiert, kleinlaut ausgeräumt werden. Vielleicht wird hier einmal mehr Israels Medienpolitik klar. Solange eine Aktion läuft, konzentriert man sich darauf, Presseerklärungen können auch im Anschluss gegeben werden.
Alles in allem ist dieses Verhalten einer an sich doch als unabhängig geltenden Menschenrechtsorganisation unwürdig. Doch auch das ist wurscht… Solange die extremen Flügel aller Parteien inklusive der amerikahassenden Verschwörungstheoretiker bedient sind, sind scheinbar alle glücklich.

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