Todesstrafe für Milchpulverbosse in China

Einer Firmenchefin in China, die mit für das in Umlauf gekommene, verseuchte Milchpulver verantwortlich gemacht wird, droht nun die Todesstrafe. Toll! Das sagt mal noch einer der Tibetversteher, in China gäbe es keine Gerechtigkeit.
Wenn bei uns in Deutschland mal wieder ein Fleischskandal die Medien erschüttert, ist das meist völlig Konsequenz los. Im besten Fall gibt es mal eine kleine Geldstrafe oder ein paar Monate Bau. Wer nun sagt „Jaaa, in China wurde aber auch Menschen verletzt“, dann frag ich mich auf welche mysteriöse Weise die in den letzten Jahren aufkommenden Noro Epidemien zu Erklären sind…

Also, Todesstrafe für Kinderschänder! Todesstrafe für Mörder (!) und dazu gehören eben auch Unternehmer die aus Profitgier Menschenleben aufs Spiel setzen…

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