Schutzschirm für das Finanzsystem

Es ist das Wort dieser Tage „Schutzschirm für das Finanzsystem“. Dieser, von der Politik erfundener und von den Bankern geforderter Schutzschirm soll die Pleitegeier von den Geldzählern fernhalten. Doch wenn man sich mal den Ursprung des Wortes Schutzschirm aus einander nimmt, kommt man auch gleich auf die Wurzel eines neuen Problems.

Ein Schutzschirm ist allgemein üblich ein Gebilde das von „außen“ eindringende unerwünschte Sachen abhält. Meistens wirkt ein solcher Schirm aber nach außen wie nach innen, soll heißen es kommt nichts rein und nichts raus. Man kann also sagen dass versucht werden soll das am meisten globalisierte System auf nationaler Ebene ab zu schirmen ohne das System gleichzeitig national aus zu richten. Wie soll denn das funktionieren? Gleichzeitig tut sich die Frage auf, was denn das deutsche Finanzgewerbe tut wenn rund herum alles zerbrochen ist? Es bricht ebenfalls zusammen sobald der Schirm weg ist….

Was soll also das ganze? Im besten Falle Zeit schinden, oder?

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