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	<title>Kommentare zu: Robert Enke und der Junge im Pennymarkt</title>
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	<description>Leonard Goldmann, die Autorenhomepage</description>
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		<title>Von: Leonard Goldmann<span class="comment-author-location"> from Mittweida, Saxony, Germany</span></title>
		<link>http://www.leonard-goldmann.de/allgemein/robert-enke-und-der-junge-im-pennymarkt/comment-page-1/#comment-1284</link>
		<dc:creator>Leonard Goldmann<span class="comment-author-location"> from Mittweida, Saxony, Germany</span></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:34:09 +0000</pubDate>
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		<description>ein Wunderbares Plädoyer!</description>
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		<title>Von: Lara<span class="comment-author-location"> from Offenbach, Hesse, Germany</span></title>
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		<dc:creator>Lara<span class="comment-author-location"> from Offenbach, Hesse, Germany</span></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:36:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr ehrlich geschrieben! Wenn man eigene Schwächen sich und anderen gegenüber eingestehen kann, ist dies eine große Stärke :-) 

Im Grunde kann sich jeder, der ein wenig Aufmerksamkeit besitzt (nicht nur für die eigenen Belange) und noch ein wenig Mitgefühl (sofern nicht bereits arg verkümmert) in diesem Text wiederfinden. 

Warum ein „Enke“-Thema in unserem Leben einen höheren Stellenwert einnimmt, als die Nachbarin, die sich und ihre Familie durchbringen muss, oder als der Kollege, der durch div. Probleme krank geworden ist, oder als die Frau eines Freundes, die wegen fehlender Hilfe überfordert ist mit Haushalt und drei Kindern, … liegt vllt vor allem an unserer Angst, dass diese Probleme  auch in unserem Leben zu finden sein könnten. Mit dem Argument, man nehme Rücksicht auf die Privatsphäre der anderen, überspielen wir die Angst sich in etwas einzumischen und damit Unannehmlichkeiten (für uns selbst) zu provozieren. Wir schauen nur nach rechts und nach links, wenn es um das Vergleichen mit anderen geht und um die eigene Anpassung (nicht aufzufallen).  Wir sind abgestumpft, denn wir können oft nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden. Wenn wir Bilder von notleidenden Menschen sehen, fragen wir uns, ob es tatsächlich so ist wie beschrieben oder ob wieder einmal gestellte Bilder veröffentlicht werden und die gespendete Kohle von dicken Typen in Limos ausgegeben wird. Aber lieber schauen wir uns das Elend dieser Welt in der ersten Reihe an, mit ausreichen Distanz zu unserem eigenen Leben, als tatsächlich vor unserer Haustür aktiv zu werden. Wir vergessen dabei das eigentliche, nämlich dass wir an der Freude anderer wachsen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr ehrlich geschrieben! Wenn man eigene Schwächen sich und anderen gegenüber eingestehen kann, ist dies eine große Stärke <img src='http://www.leonard-goldmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Im Grunde kann sich jeder, der ein wenig Aufmerksamkeit besitzt (nicht nur für die eigenen Belange) und noch ein wenig Mitgefühl (sofern nicht bereits arg verkümmert) in diesem Text wiederfinden. </p>
<p>Warum ein „Enke“-Thema in unserem Leben einen höheren Stellenwert einnimmt, als die Nachbarin, die sich und ihre Familie durchbringen muss, oder als der Kollege, der durch div. Probleme krank geworden ist, oder als die Frau eines Freundes, die wegen fehlender Hilfe überfordert ist mit Haushalt und drei Kindern, … liegt vllt vor allem an unserer Angst, dass diese Probleme  auch in unserem Leben zu finden sein könnten. Mit dem Argument, man nehme Rücksicht auf die Privatsphäre der anderen, überspielen wir die Angst sich in etwas einzumischen und damit Unannehmlichkeiten (für uns selbst) zu provozieren. Wir schauen nur nach rechts und nach links, wenn es um das Vergleichen mit anderen geht und um die eigene Anpassung (nicht aufzufallen).  Wir sind abgestumpft, denn wir können oft nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden. Wenn wir Bilder von notleidenden Menschen sehen, fragen wir uns, ob es tatsächlich so ist wie beschrieben oder ob wieder einmal gestellte Bilder veröffentlicht werden und die gespendete Kohle von dicken Typen in Limos ausgegeben wird. Aber lieber schauen wir uns das Elend dieser Welt in der ersten Reihe an, mit ausreichen Distanz zu unserem eigenen Leben, als tatsächlich vor unserer Haustür aktiv zu werden. Wir vergessen dabei das eigentliche, nämlich dass wir an der Freude anderer wachsen.</p>
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		<title>Von: Müller,Anja<span class="comment-author-location"> from Nuremberg, Bavaria, Germany</span></title>
		<link>http://www.leonard-goldmann.de/allgemein/robert-enke-und-der-junge-im-pennymarkt/comment-page-1/#comment-1278</link>
		<dc:creator>Müller,Anja<span class="comment-author-location"> from Nuremberg, Bavaria, Germany</span></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:16:28 +0000</pubDate>
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		<description>Schönes Ding!

Das kommt richtig gut!

Weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schönes Ding!</p>
<p>Das kommt richtig gut!</p>
<p>Weiter so!</p>
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